Rekordpreise für Sprit und Strom
Diesel kostet jetzt so viel wie noch nie in der Geschichte. Auch Strom wird immer teurer. Bleibt das jetzt so im Kampf gegen den Klimawandel?
Diesel kostet jetzt so viel wie noch nie in der Geschichte. Auch Strom wird immer teurer. Bleibt das jetzt so im Kampf gegen den Klimawandel?
Vor allem Benzin und Öl waren im Dezember billiger als im Monat zuvor. Worauf Verbraucher nun hoffen können.
Das Bundesverfassungsgericht beschäftigt sich mit der Triage, deutsche Kliniken bereiten sich auf die Omikron-Variante vor und Karl Geiger soll Deutschland nach 20 Jahren zum Titel bei der Vierschanzentournee führen.
Sehr viele Energieversorger erhöhen ihre Preise oder haben das schon getan. Auch die CO2-Abgabe zum Jahreswechsel steigt leicht. Worauf sich die Verbraucher einstellen müssen – ein Überblick.
Verbraucher müssen immer mehr Geld für Strom und Heizung ausgeben. Ein Wechsel zu einem anderen Anbieter will zurzeit jedoch gut überlegt sein. Und so mancher Preis dürfte überraschen.
Die Preise für Öl und Gas sind kräftig gestiegen. Aber es gibt Wege, dem zu entgehen.
Mitten im Sommer ist Gas für Verbraucher so teuer wie lange nicht mehr. Für den Herbst wird eine neue Welle der Preiserhöhungen erwartet. Da kann der Winter ja lustig werden.
Die gestiegene Inflation entwertet nicht nur Erspartes – sondern auch Schulden. Davon können Verbraucher profitieren.
Daniel Puschmann, der Vorstandsvorsitzende der Internet-Vergleichsplattform Verivox, sagt: Es sei ein Irrweg, die Regeln des Verbraucherschutzes einfach eins zu eins von der analogen in die digitale Welt zu übertragen. Was heißt das konkret?
Der Fortschritt in der Mobilfunktechnologie spiegelt sich in den Geräten. Und auch in Sachen Versorgung gibt es erfreuliche Nachrichten.
Die Zahl der Elektroautos auf deutschen Straßen steigt rasant, auch dank der verdoppelten staatlichen Kaufprämie. Am stärksten hilft das deutschen Herstellern. Und laut einer Umfrage sind E-Autos beliebter als der Diesel.
Die Zahl steigt rasant. Entscheiden sich jetzt mehr Banken für Negativzinsen statt für höhere Gebühren?
Die Alternative Bank Schweiz war einer der Pioniere der Negativzinsen in Europa. Jetzt senkt sie ihren Freibetrag dafür auf null Euro. Wird es auch in Deutschland schon bald darauf hinauslaufen?
Kreditinstituten brechen in der Zinsflaute die Erträge weg. Viele Geldhäuser verlangen daher höhere Gebühren. Doch nicht alle Kunden haben das bislang bemerkt.
In der Corona-Pandemie waren die Energiekosten für Privatleute zunächst kräftig gesunken. Doch das ist vorbei: Öl, Sprit, Strom – alles ist wieder deutlich teurer geworden.
Der kälteste April seit 40 Jahren treibt die Heizkosten zusätzlich hoch. Im Vergleich zum April des Vorjahres steigen sie um mehr als 50 Prozent.
Ein Dienstleister, der bei der Kündigung von Verträgen hilft, berichtet von einer steigenden Zahl von Kontokündigungen. Es werden sogar einzelne Banken benannt.
Immer mehr Kreditinstitute verlangen Strafzinsen von ihren Kunden. Dabei legen gerade während der Corona-Pandemie viele Menschen Geld auf die hohe Kante. Rund 300 Institute sollen es in Deutschland inzwischen sein.
Wer mit Öl heizt, konnte vom Preisverfall in der Pandemie profitieren. Wer mit Gas heizt, zahlt mehr als im Vorjahr. Die günstigen Zeiten sind vorbei.
Manche Banken verlangen nun Negativzinsen von 50.000 Euro an. Andere erstaunen ihre Kunden durch alternative Anlagevorschläge. Düsseldorf fährt die harte Tour.
Zum ersten Mal verlangt eine Bank in Deutschland nicht minus 0,5 oder 0,6 Prozent, sondern minus 1 Prozent Negativzins aufs Ersparte. Die Entwicklung wird immer ungünstiger für Privatkunden mit großen Bankguthaben.
Öl kostet erstmals seit Krisenbeginn wieder mehr als 60 Dollar je Fass. Auch die Preise für Strom und Gas steigen. Das hängt unter anderem mit dem Auslaufen der befristeten Mehrwertsteuersenkung zusammen.
Strom ist teuer wie nie. Bei den Internetseiten für den Preisvergleich hat die Stiftung Warentest einen klaren Favoriten. Ein staatlich zertifiziertes Stromvergleichsportal steht nicht zur Auswahl - das soll erst noch aufgebaut werden.
Die Zahl der Deutschen, die Aktien und Fonds kaufen, hat gegenüber der Zeit vor Corona zugenommen. Trotzdem sind viele Leute gegenüber der Börse immer noch recht skeptisch.
Eigentlich wollte die Bundesregierung die Verbraucher von Stromkosten entlasten. Doch nun zahlen die Deutschen den wohl höchsten Strompreis auf der Welt. Was ist da schiefgelaufen?
Die zweitgrößte Online-Bank Deutschlands folgt jetzt dem Marktführer ING, früher Diba. Damit gibt es neue Rekorde in Sachen Negativzinsen zu vermelden.
Zum Jahreswechsel dürfte es in Deutschland einen regelrechten Preisniveausprung geben. Das hat ganz unterschiedliche Ursachen.
Wie kommt das Fernsehen günstig ins Haus? Das Internetportal Verivox hat die Konditionen für vier Empfangswege verglichen. Eine Erkenntnis: TV via Internet wird immer beliebter. Hier der große Preisvergleich für Antenne, Internet, Satellit, Kabel & Co.
Bis Ende November können Autobesitzer ihre Versicherung ändern oder kündigen. Mancher Schutz ist überflüssig, anderer dringend notwendig. Eine Entscheidungshilfe.
Fast die Hälfte aller Banken in Ostdeutschland nimmt laut Preisaushang mittlerweile in irgendeiner Form Negativzinsen von Privatkunden. Warum ist dieses Phänomen in den neuen Bundesländern verbreiteter als in den alten?
Der Start des CO2-Preises und höhere Netzentgelte wirken sich auf den Gaspreis in Deutschland aus. Das Vergleichsportal Verivox hat berechnet, was die Haushalte erwartet.
Immer mehr Banken belegen Giro- und Tagesgeldkonten mit Negativzinsen. Das ist ärgerlich – doch es gibt Ausweichmöglichkeiten.
Ende Oktober bekommt Google Pay in Deutschland einen neuen Konkurrenten: Samsung. Der südkoreanische Konzern kooperiert in Deutschland mit der Solarisbank.
Viele Banken verlangen mittlerweile ein sogenanntes Verwahrentgelt, wenn Kunden große Einlagen bei ihnen parken. Es gibt aber auch schon einige Institute mit Negativzinsen ohne Freibetrag.
Rund ein Jahr ist es her, dass die EZB den Strafzins auf Einlagen verschärft hat. Seither belasten immer mehr Banken ihre Kunden mit Negativzinsen. Die Freibeträge sinken teils sogar unter 100.000 Euro, sodass zuweilen selbst Normalsparer draufzahlen.