Bahnen und Busse bleiben in Depots
Am Freitag soll die bundesweite Warnstreikwelle im öffentlichen Nahverkehr Hessen erreichen: Die Gewerkschaft Verdi ruft Bus- und Bahnfahrer zu Warnstreiks auf.
Am Freitag soll die bundesweite Warnstreikwelle im öffentlichen Nahverkehr Hessen erreichen: Die Gewerkschaft Verdi ruft Bus- und Bahnfahrer zu Warnstreiks auf.
Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs in allen Bundesländern bis auf Bayern müssen bis Ende der Woche mit Ausfällen und Einschränkungen rechnen. Die Gewerkschaft Verdi ruft rund 90.000 Beschäftigten zur Arbeitsniederlegung auf.
In ganz Deutschland, außer in Bayern, wird von Montag bis Samstag abermals der kommunale Nahverkehr bestreikt – und zwar in Wellen. Fahrgäste müssen mit Einschränkungen etwa bei Bussen, Straßenbahnen oder U-Bahnen rechnen.
Bei der Lufthansa steigt das Risiko für einen weiteren Warnstreik des Bodenpersonals. Auch ein zweitägiger Verhandlungsmarathon brachte keine wirkliche Annäherung.
Die Tarifverhandlungen im öffentlichen Personennahverkehr blieben bisher ohne konkrete Ergebnisse. Verdi ruft daher die Beschäftigten zum Warnstreik in Wellen in der kommenden Woche auf.
Nur jeder zehnte Flug konnte starten. Nach dem Verdi-Großstreik zeichnet sich aber eine Annäherung ab. Am Mittwoch wird wieder verhandelt. Kommt dann eine Einigung?
Die Gewerkschaft Verdi streikt mit den Lufthansa-Beschäftigten an allen deutschen Standorten. Sie fordert eine Gehaltserhöhung von 12,5 Prozent oder 500 Euro monatlich. Aufgrund des Streiks streicht die Lufthansa Dutzende Flüge.
Vor zwei Wochen legte Verdi den Betrieb der Lufthansa an Flughäfen bundesweit lahm. In den Tarifverhandlungen gab es seither wenig Bewegung. Das bekommen wieder die Fluggäste zu spüren.
Jetzt drohen weitere Arbeitsniederlegungen im März: Bei Tarifverhandlungen für die nicht-ärztlichen Berufe am Uniklinikum Gießen und Marburg fanden die Parteien keine Einigung.
Am Wochenende streiken die Piloten der Airline Discover, für den öffentlichen Dienst in Hessen hat Verdi Arbeitsniederlegungen angedroht. Das Recht darauf ist ein hohes Gut. Doch sollten die Gewerkschaften aufpassen, nicht die Gesellschaft zu verlieren.
Fast 90 Prozent der Flüge fallen am Dienstag aus. In den Konflikten im Konzern geht es um Geld und mehr. Ein Tariffachmann rät im Streit um eine Sozialpartner-Charta: „Lufthansa sollte darauf beharren.“
Der Tarifstreit zwischen der Lufthansa und dem Bodenpersonal geht in die nächste Runde. Von Dienstag an ruft Verdi zu Streiks auf. Wieder werden wohl 100.000 Passagiere betroffen sein.
Die Gewerkschaft Verdi will zunächst in Hamburg streiken. Dann soll der Arbeitskampf ausgeweitet werden. Bestreikt werden die Filialen und das Back-Office. Die Lohnforderung beträgt plus 15,5 Prozent.
In Nordrhein-Westfalen steht der öffentliche Nahverkehr am Donnerstag still. Die Gewerkschaft Verdi will vor den Tarif-Verhandlungen für die Beschäftigten des kommunalen Nahverkehrs am Freitag noch mal Druck machen.
Gemeinsam mit Verdi kündigt Fridays for Future eine Großdemonstration für bessere Arbeitsbedingungen im ÖPNV an und macht sich bereit für das anstehenden Wahljahr. Beide Vorhaben sollen eine neue Strategie einleiten.
Die Tarifverhandlungen im Handel kommen seit Monaten nicht voran. Verdi will nun mit Aktionswochen und Warnstreiks Druck machen. Am Freitag nimmt sie vor allem eine bekannte Kette in den Blick.
Lufthansa greift mit einer neuen Offerte Kritikpunkte der Gewerkschaft auf. Die sieht weiter ihre Forderungen für das Bodenpersonal nicht berücksichtigt und schließt weitere Streiks nicht aus.
In zwei Stufen könnte die Entlohnung des Lufthansa-Bodenpersonals steigen. Das sieht das Angebot ihres Arbeitgebers vor. Doch Gewerkschaftsvertreter vergleichen den Anstieg mit dem der Piloten.
Gerade hat ein Streik die Passagiere ausgebremst. Die Luftverkehrsanbindung Deutschlands sei im Vergleich zu vor der Pandemie schlechter geworden, klagt die Branche – und sorgt sich um die Zukunft.
Das Bodenpersonal der Lufthansa hat seine Arbeit niedergelegt. Wie lassen sich Flüge umbuchen? Warum wird der Luftverkehr so häufig bestreikt? Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Geprägt sieht sich der Darmstädter Generalmusikdirektor vor allem von seinem Mentor Daniel Barenboim. Nun leitet der Israeli erstmals eine Oper von Richard Strauss.
Passagiere abgesagter Lufthansa Flüge sollen in Frankfurt, München, Hamburg, Berlin und Düsseldorf nicht zum Flughafen kommen. Das Bodenpersonal will am Mittwoch ganztägig streiken.
Verdi hat für Mittwoch und Donnerstag Lufthansa-Bodenpersonal zum Streik aufgerufen. Das wird auch in Frankfurt zu starken Behinderungen im Flugverkehr führen.
Der Ausstand des Bodenpersonals am Mittwoch kann 100.000 Reisende treffen. Lufthansa hält das für „unverhältnismäßig“, Verdi beklagt ein „völlig unzureichendes“ Angebot und ist zu längeren Streiks bereit.
Die Gewerkschaft Verdi hat das Bodenpersonal der Lufthansa zu einem 27-stündigen Warnstreik aufgerufen. Dieser soll vom frühen Mittwochmorgen bis Donnerstagmorgen andauern. Betroffen sind etwa 100.000 Reisende.
3000 streikende Busfahrer haben auf der Rheinbrücke zwischen Mainz und Wiesbaden für eine bessere Bezahlung und kürzere Arbeitszeiten demonstriert. Es gehe ihnen aber nicht nur um Geld, erklären die Protestierenden.
Bussen, Straßenbahnen und U-Bahnen stehen in mehreren Städten Hessens still, der Verkehr wird durch Verspätungen und Ausfälle stark beeinträchtigt. Wo ist wer betroffen, und worum geht es überhaupt? Ein Überblick
Deutschlandweit bleiben Busse und Bahnen in ihren Depots. Die Gewerkschaft Verdi will den Druck auf Verkehrsunternehmen erhöhen. Rund 90.000 Beschäftigte folgen ihrem Aufruf zum Streik.
Die stellvertretende Verdi-Vorsitzende ist fachlich dafür verantwortlich, dass nach den Zügen nun Flugzeuge, Straßenbahnen und Busse stillstehen. Ihr Auftreten ist aber ganz anders als das des Chefgewerkschafters der Lokführer.
In mehr als 80 Städten und 40 Landkreisen soll ein Warnstreik den Bus-, U- und Straßenbahnverkehr lahmlegen. In den Tarifverhandlungen geht es vor allem um bessere Arbeitsbedingungen.
Die Gewerkschaft Verdi fordert bessere Arbeitsbedingungen für Fahrer und hat deshalb zum Streik aufgerufen. Die Arbeitgeber warnen vor den Folgen hoher Kosten.
Wegen des Streiks wurden am Frankfurter Flughafen 320 von 1120 Flugbewegungen gestrichen. Die Folgen werden auch am Freitag zu spüren sein.
Kaum ein Tag vergeht derzeit ohne Streik: Nicht nur in Hessen stehen am Freitag Busse und Straßenbahnen still. Gewerkschaft und kommunale Arbeitgeber verhandeln über Arbeitszeit und Entgeltstufen.
Wegen des Streiks an den Sicherheitskontrollen fallen zahlreiche Flüge an Deutschlands größtem Flughafen am Donnerstag aus. Die Gewerkschaft Verdi erhöht vor den Tarifverhandlungen den Druck.
Am Frankfurter Flughafen ist an diesem Donnerstag nur Umsteigen möglich. Berlin, Hamburg, Hannover und Stuttgart sagen alle Starts ab. Erst am Freitag normalisiert sich der Betrieb – doch dann streikt der Nahverkehr.
Die Gewerkschaft Verdi ruft zum Arbeitskampf auf. Das Sicherheitspersonal an den größeren Flughäfen streikt für einen Tag. Nach Angaben des Flughafenverbands ADV fallen mehr als 1100 Flüge aus oder verspäten sich.