Verdi unterliegt im Streit mit Sixt
Autovermieter setzt sich vor Gericht gegen durch Gewerkschaft durch, die einen Wahlvorstand bestellen wollte. Nun kann wohl keine Wahl stattfinden.
Autovermieter setzt sich vor Gericht gegen durch Gewerkschaft durch, die einen Wahlvorstand bestellen wollte. Nun kann wohl keine Wahl stattfinden.
Verdi ist mit einer Klage gegen Sixt erstinstanzlich gescheitert: Die Gewerkschaft wirft dem Autovermieter vor, die Bildung eines Betriebsrats am Flughafen Frankfurt behindert zu haben. Sixt weist die Vorwürfe zurück.
Die Gewerkschaft Verdi wirft dem Autovermieter Sixt vor, in Frankfurt die Wahl eines Betriebsrats zu verhindern. Nun soll ein Gericht eingreifen. Frankfurt ist nicht der erste Konflikt dieser Art.
Die Gewerkschaft lehnt einen auserkorenen Aufsichtsratskandidaten ab. Nun könnte auch eine Partnerschaft mit Softbank infrage stehen.
Mit seiner Amtszeit übertrifft Frank Bsirske sogar Angela Merkel und den früheren Arbeitgeberpräsidenten Hundt. Nun ist der frühere Verdi-Chef Grünen-Abgeordneter - und feiert an diesem Donnerstag seinen 70. Geburtstag.
Die Telekom verdoppelt ihren Glasfaserausbau. Verdi fordert mehr Eigenbeschäftigung.
Der Gewerkschaftsbund hat eine unerwartete Lösung für seine Führungsfrage: Yasmin Fahimi, Abgeordnete und einst SPD-Generalsekretärin, soll übernehmen. Sie erfüllt zwei Kriterien, die bei der Kandidatensuche besonders im Vordergrund standen.
Ein Kliniksdirektor zeigt sich erleichtert angesichts der angekündigten Landes-Millionen für das Uni-Klinikum Gießen und Marburg. Der Betriebsrat zeigt sich aber erstaunt und spricht von einem guten Geschäft für den Mehrheitseigner.
Im März tritt die Impfpflicht in Pflegeheimen und Kliniken in Kraft. Doch wie sollen diese mit ungeimpften Mitarbeitern umgehen? Aus Sicht der Deutschen Krankenhausgesellschaft ist das noch offen.
Nach dem Tarifabschluss für angestellte Staatsdiener übertragen die Länder das Ergebnis nun auf ihre Beamten. Bei Ruheständlern setzen sie jedoch den Rotstift an.
Konflikt mit der Ukraine +++ Verdis "Macbeth" an der Scala +++ Klimaschutz
Die Gewerkschaft fordert von den verantwortlichen Innenministern Schutzkonzepte. Zu wenige Polizisten begleiteten die Demonstrationen, sagt Journalisten-Gewerkschafter Jörg Reichel.
Die Inflation ist so hoch wie seit 30 Jahren nicht mehr. Die Gewerkschaften kann das nicht kalt lassen. Kommt schon bald die Lohn-Preis-Spirale?
Die Beschäftigten im öffentlichen Dienst bekommen mehr Geld. Die Gewerkschaft Verdi und die Bundesländer können beide damit leben. Warnstreiks machten die Arbeitgeber weich.
Warum hakt es in der öffentlichen Verwaltung? Einst führten die Tarifparteien mit Reformmut Leistungsprämien für die Beschäftigten ein – doch in etlichen Ämtern klappte die Umsetzung nicht. Nun deutet alles auf einen Ausstieg hin.
Die Tarifverhandlungen für die rund 140.000 Beschäftigten der privaten Banken sind festgefahren. Die Gewerkschaft Verdi will daher in der kommenden Woche die Commerzbank bestreiken.
Auch in der zweiten Verhandlungsrunde für die Tarifbeschäftigten des öffentlichen Dienstes der Länder war keine Einigung zustande gekommen. Die Gewerkschaft ruft deshalb nun zur Arbeitsniederlegung auf.
Die Gewerkschaft fordert, dass der US-Onlinehändler die Entgelterhöhungen der Tarifabschlüsse umgehend an seine Beschäftigten weitergibt..
Am Frankfurter Flughafen blieben Maschinen unfreiwillig am Boden. Anlass für den Streik waren die nach Ansicht von VERDI schleppend verlaufenden Gehaltsverhandlungen für zwei WISAG-Töchter.
Verbraucherschützer verlangen wegen der steigenden Gaspreise mehr Wohngeld. Während der SPD-Vorsitzende Norbert Walter-Borjans vor „Panikmache“ warnt, spricht die FDP angesichts der nicht vollen Gasspeicher von „politischem Versagen“.
Im Tarifstreit mit Hessen erwartet die Gewerkschaft Verdi eine baldige Übereinkunft. Dennoch gibt es Warnstreiks. Bedienstete verweisen etwa auf die Gehaltslücke im Vergleich zu Kollegen im Bund.
Verdi fordert unter anderem fünf Prozent mehr Entgelt und droht auch mit Streik.
Für die 45.000 Bediensteten des Landes Hessen wird derzeit über die künftigen Bezüge verhandelt. Der hessische Alleingang in der Tarifpolitik findet kein Ende. Zudem erschweren viele Unterschiede eine Rückkehr.
Das schwedische Möbelhaus positioniert sich gern als Wohlfühlkonzern. Das sah eine Reihe von Beschäftigten anders, die heute in mehreren Ikea-Filialen streikten. Es ging dabei auch um zu viel Digitalisierung.
SPD-Kandidat Scholz punktet mit dem 12-Euro-Versprechen und stellt die Arbeit der Mindestlohnkommission infrage. CDU-Kandidat Laschet pocht auf politische Verlässlichkeit.
Der Vorsitzende der Dienstleistungsgewerkschaft, Frank Werneke, warnt vor einer „Impfpflicht durch die Hintertür“. Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek hält dagegen: Nichtimpfen sei unsolidarisch und gehöre bestraft.
Verdi weitet den Streik bei Vivantes und an der Charité aus, jeweils über 1000 Beschäftigte wollen sich beteiligen. Gefordert werden mehr Geld und bessere Arbeitsbedingungen.
Die Fahrer von Linienbussen in Hessen sollen künftig eine zusätzliche Betriebsrente erhalten. Die Busrente sei „im deutschen Busgewerbe bislang einmalig“.
An Geldmangel wird der GDL-Streik kaum scheitern: Die Gewerkschaft erfreut sich voller Streikkassen, politische Lösungen des Konflikts sind nicht in Sicht. Und die Wahl verhindert schnelle Rechtsänderungen.
Gewerkschafter fordern „Entfristung jetzt“ und machen sich somit für mehr Dauerstellen an den Hochschulen stark. Anlass für eine Aktion in Frankfurt boten Tarifverhandlungen für Beschäftigte des öffentlichen Dienstes.
Die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes sollten nicht den Lokführern folgen. Es braucht echte Verhandlungsbereitschaft – aus Rücksicht auf den Aufschwung.
Hohe Inflation, leere Kassen: Für den öffentlichen Dienst der Bundesländer steht eine schwierige Tarifrunde bevor – auch weil die Erwartungen vieler Beschäftigter hoch sind.
Mit der Inflation steigt der Druck der Beschäftigten auf die Gewerkschaften, mehr Lohnprozente herauszuholen. Doch die wirtschaftliche Lage vieler Unternehmen gibt dies nicht so einfach her.
Versinken wir im Chaos? Oder laufen viele Dinge besser als öffentlich wahrgenommen? Letzteres denken viele Ausländer, die hier leben. Warum merken das die Deutschen nicht?
Beim Online-Versender Amazon schwelt seit Jahren ein Tarif-Streit. Im Verteilzentrum Bad Hersfeld sind Beschäftige am Dienstagmorgen in einen Warnstreik getreten.