Vattenfall will aus deutscher Braunkohle aussteigen
Der schwedische Energiekonzern Vattenfall stellt schon länger Geschäftsteile zum Verkauf. Nun geht es mit der ostdeutschen Braunkohle auch ums Kerngeschäft. Auch wegen Schwedens neuer Regierung.
Der schwedische Energiekonzern Vattenfall stellt schon länger Geschäftsteile zum Verkauf. Nun geht es mit der ostdeutschen Braunkohle auch ums Kerngeschäft. Auch wegen Schwedens neuer Regierung.
Die Klage des Energiekonzerns Vattenfall gegen Deutschland ist brisant: Denn darüber entscheidet ein Schiedsgericht in Washington. Das ist Wasser auf die Mühlen der Gegner des TTIP-Freihandelsabkommens.
Der schwedische Stromkonzern hat die Bundesregierung vor einem internationalen Schiedsgericht wegen des Atomausstiegs verklagt. Vattenfall verlangt Entschädigung für die Stilllegung seiner Atomkraftwerke.
Eigentlich wollte Vattenfall seinen Tagebau in der Lausitz deutlich erweitern. Doch nun pfeift die schwedische Regierung als Eigentümerin den Staatskonzern zurück.
Am Streit um die Schiedsgerichte darf das Freihandelsabkommen mit Amerika nicht scheitern. Es bietet vielmehr die Chance, die großen Schwächen dieser oft geheimen Gerichte zu beheben. Ein Gastbeitrag.
Weil immer mehr Ökostrom auf den Markt kommt, rentieren sich Pumpspeicher-Kraftwerke kaum. Dabei sind sie für die Energiewende nötig.
Deutschland steht das größte Abrissprogramm seiner Industriegeschichte bevor: Auf den Atomausstieg folgt der Rückbau der Reaktoren. Am Neckar ist schon zu besichtigen, was im ganzen Land noch kommen wird.
Kultur, Umweltschutz, Verbraucherrechte: Alles, was uns lieb und teuer ist, wird künftig vom Freihandel ausgehebelt, sagen die Kritiker. Tatsächlich bauen sie einen großen Popanz auf.
Strom wird immer teurer. Im April wollen allein 30 Stromversorger die Preise um durchschnittlich 4,5 Prozent anheben. Doch das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange.
Wie hoch sollen Kraftwerksbetreiber dafür bezahlt werden, dass sie unrentable Kraftwerke für wind- und sonnenarme Stunden in Bereitschaft halten? Die Energieversorger selbst sind sich offenbar uneins.
Die Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen zwischen EU und Amerika stocken. Der Grund ist heuchlerisch: Sogenannte Nichtregierungsorganisationen, die sich selbst gerne als lobbykritisch bezeichnen, machen exzellente Lobbyarbeit.
Vier Monate nach dem Volksentscheid über den Rückkauf der Energienetze hat sich die Stadt Hamburg mit dem Energiekonzern Vattenfall auf die Details geeinigt. Bürgermeister Scholz greift tief in die Tasche.
Deutschlands Energieversorger produzieren so viel Braunkohlestrom wie seit der Wiedervereinigung nicht mehr. Der rentiert sich einfach für die Unternehmen - und sticht Steinkohle, Gas und sogar Atomkraft aus.
Die Hamburger Firma Lichtblick hat ein Rezept dafür, wie die Energiewende funktionieren könnte.
Frankreich erwartet Steuerausfälle in Milliardenhöhe, Bundesfinanzminister Schäuble schließt einen abermaligen Schuldenerlass für Griechenland aus und die Immobilienpreise in China steigen immer stärker.
Union und SPD wollen die angeschlagenen Atomkonzerne beim Abriss alter Atomanlagen und bei der Entsorgung des strahlenden Abfalls stärker in die Pflicht nehmen. Sie sollen Mittel in einen öffentlich-rechtlichen Fonds einbringen.
Am Sonntag stimmen die Hamburger ab, ob die Stadt ihre lokalen Energienetze von den Konzernen Eon und Vattenfall zurückkaufen soll. Der Vorschlag ist kein guter.
cmu. HAMBURG, 19. September. Am kommenden Sonntag sind in Hamburg rund 1,3 Millionen wahlberechtigte Bürger zur Bundestagswahl aufgerufen.
HAMBURG, im September. Die Volksinitiative „Unser Hamburg - unser Netz“ hat erst vor wenigen Tagen mit einem gemütlichen Beisammensein ihren Endspurt gestartet.
Alte Batterien aus Elektro-Autos müssen nicht auf den Müll - oft weisen sie auch nach ihrer üblichen Einsatzdauer noch 80 Prozent Speicherkapazität auf. BMW und Vattenfall wollen sie für Solaranlagen verwenden.
Am 22. September dürfen die Hamburger nicht nur darüber abstimmen, wer in den Deutschen Bundestag einziehen soll. Ihnen wird im Wahllokal auch eine Frage von ...
Nach der Nennung von Namen in den Doping-Enthüllungen in Frankreich gibt es Kritik vom Radsport-Weltverband. Auch Erik Zabel meldet sich zu Wort. Und Lance Armstrong fordert ein Ende der Doping-Vergangenheitsbewältigung.
Roche ist mit dem Konzernumbau fertig und hat dafür keine Kosten mehr. Die Software-AG bleibt leicht unter den Erwartungen. Und Google bringt einen Funk-Stick für Fernseher.
Vor zehn Jahre ist der schwedische Energiekonzern Vattenfall in den deutschen Energiemarkt eingestiegen. Jetzt bereitet er den Ausstieg vor. Das deutsch-schwedische Stromverhältnis war nie ein glückliches.
ami. BERLIN, 23. Juli. Der staatliche schwedische Energiekonzern Vattenfall bereitet den Verkauf seiner Aktivitäten in Deutschland, Holland und Großbritannien ...
In Südeuropa ächzt die Konjunktur, in Deutschland drücken erneuerbare Energieträger die Strompreise an der Börse. Und dann belastet Vattenfall auch noch der Atomausstieg.
Mit einigem Bangen erwarten Deutschlands Energieversorger die Bundestagswahl, denn da geht es auch um die Energiewende. Der Stromkonzern Vattenfall hat noch ...
ami. BERLIN, 11. Juni. Am Tag der Bundestagswahl im September werden die Berliner voraussichtlich auch darüber befinden, ob die Stromversorgung wieder in die ...
Von Frank PergandeHamburg. Die Hamburger können am Tag der Bundestagswahl, am 22. September, auch darüber entscheiden, ob die Energienetze der Stadt wieder ...
MÜNCHEN. Für radikal Umweltbewusste ist das Parkplatzproblem leicht zu lösen - mit der autofreien Stadt. Im wirklichen Leben versucht die Stadt München ...
Die deutschen Kohlekraftwerke sind pro Jahr statistisch für mehr als 3000 vorzeitige gesundheitsbedingte Todesfälle verantwortlich. Zu diesem Schluss kommt eine Studie im Auftrag von Greenpeace. Betreiber bezeichnen die Schlussfolgerungen als grob irreführend.
COSSEBAUDE, 2. April. Seit mehr als achtzig Jahren besteht das Pumpspeicherkraftwerk Niederwartha nordwestlich von Dresden.
Um die Energiewende zu meistern, müssen große Mengen Ökostrom gespeichert werden. Doch wie? Neue Techniken sind nicht ausgereift. Und Pumpspeicherkraftwerke haben es schwer: wegen Bürgerprotesten. Und wegen des Ausbaus der Erneuerbaren Energien.
Die Preisbremse ist gescheitert, die Biogasanlage floriert. Trittin verteidigt die reichen Bauern, Altmaier bleibt tapfer und das Projekt Weltrettung ist nicht so richtig vorangekommen.
Der Energiekonzern Vattenfall will im Zuge seines Sparkurses bis 2014 rund 2500 Stellen streichen - den Löwenanteil von 1500 Stellen davon in Deutschland. Betroffen sind Mitarbeiter in Berlin, Hamburg und Cottbus.
HAMBURG, im Februar. Vor dem Übersee-Club hat der Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) vor einigen Tagen erläutert, wie er sich Hamburg im Jahr 2030 ...