Droht ein neuer „Schwarzer Montag“?
Vor genau 30 Jahren erlebte der amerikanische Aktienmarkt den größten Kurssturz seiner Geschichte. Damals gab es auch Streit um die Zinsen zwischen Amerika und Deutschland. Droht eine Wiederholung?
Vor genau 30 Jahren erlebte der amerikanische Aktienmarkt den größten Kurssturz seiner Geschichte. Damals gab es auch Streit um die Zinsen zwischen Amerika und Deutschland. Droht eine Wiederholung?
Hurrikan „Irma“ hat sich leicht abgeschwächt, bleibt aber „extrem gefährlich“ – und nimmt Kurs auf Florida. Das Auswärtige Amt rät Touristen dort dringend, sich in Sicherheit zu bringen. Unterdessen steigt die Zahl der Todesopfer.
Einem Spenderherz verdankt Oscar Munoz, dass er noch lebt. Hier erklärt er, warum er danach auf den wohl härtesten Posten in der Luftfahrtbranche zurückgekehrt ist.
Auf der legendären Berkshire-Hauptversammlung kritisiert der erfolgreiche Investor Trumps geplante Gesundheitsreform - und beantwortet viele für ihn unangenehme Fragen.
Der Rauswurf eines Kunden von United Airlines aus einer überbuchten Maschine sorgte für Empörung. Nun musste der Chef der Fluggesellschaft dem Kongress Rede und Antwort stehen. Die Abgeordneten waren nicht zimperlich mit ihm.
Nachdem sie einen Mann aus einem überbuchten Flugzeug zerren ließ, hat United Airlines den Mann nun offenbar für den Vorfall entschädigt. Zuvor hatte die Fluggesellschaft bereits eine weitere Maßnahme angekündigt.
Die Fluggesellschaft United Airlines ließ einen Passagier gewaltsam aus einer Maschine werfen, weil sie überbucht war. Aus dem Skandal zieht das Unternehmen nun Konsequenzen.
Kurz nach dem aufsehenerregenden Rauswurf eines Passagiers steht die amerikanische Fluggesellschaft United Airlines wieder in der Kritik: Ein angeblich kerngesundes Kaninchen ist während eines Flugs im Frachtraum gestorben.
Mit Rauswürfen von Passagieren hat zuletzt United Airlines für Schlagzeilen gesorgt. Jetzt erlebt American Airlines ein ähnliches Debakel: Ein Video zeigt eine weinende Mutter im Streit mit einem Steward.
Der Vorstandsvorsitzende von United Airlines hatte sich spät für den gewaltsamen Rauswurf eines Flugpassagiers entschuldigt und wird nun nicht Leiter des Verwaltungsrats.
Der IWF berichtet zur Finanzstabilität, die amerikanische Notenbank zur Konjunktur, die europäische Statistikbehörde zur Inflation. Außerdem ist Weltfondstag.
Die Bilder eines Mannes, der aus einer Maschine von United Airlines geschleift wird, gingen um die Welt. Jetzt gibt es wieder Aufregung um das Unternehmen: Ein Paar konnte nicht zu seiner eigenen Hochzeit fliegen.
Nach dem Skandal um den gewaltsamen Rauswurf eines Passagiers bei United Airlines reagiert die Konkurrenz: Delta Airlines will dagegen künftig stolze Summen zahlen, damit gebuchte Passagiere auf ihren Sitzplatz verzichten.
Weil ein Flugzeug überbucht war, wurde ein Passagier von United Airlines gewaltsam aus dem Sitz gezogen. Sein Anwalt bereitet eine Klage vor – und zählt jetzt die Verletzungen auf.
Ermittlungen nach Anschlag auf BVB-Teambus gehen weiter. Außenminister Gabriel im Kosovo. Menschenrechtsgericht urteilt über russisches Geiseldrama in Beslan. In Berlin startet die Internationale Gartenausstellung.
Der mit Gewalt aus einem Flugzeug geworfene Passagier lässt mögliche Klagen gegen United Airlines vorbereiten. Seine Anwälte haben daher eine erste Anfrage an ein Gericht gestellt.
Er überlebte nur mit einem Spenderherz, geht unangenehmen Fragen nicht aus dem Weg und spricht offen über Niederlagen: Was ist nun in United-Airlines-Chef Oscar Munoz gefahren?
Schreiend wird ein Mann aus einem Flugzeug geschleift, weil es überbucht war. Das Video ging durchs Netz. Zwar hat sich United Airlines entschuldigt, doch auf Twitter macht man schon Vorschläge für neue Firmenmottos.
Dass Flüge überbucht sind, ist keine Seltenheit. Doch nicht immer geht diese Praxis gut, wie ein gewaltsamer Zwischenfall in Chicago zeigt.
Empörung in Amerika: Die Fluggesellschaft United hat zwei Teenagern den Flug verwehrt, weil sie Leggings trugen. Die Manager rechtfertigen sich: Es waren nicht irgendwelche Teenager.
Eine Maschine der Fluglinie United Airlines gerät auf dem Weg nach London in heftige Turbulenzen. 16 Passagiere erleiden dabei so schwere Verletzungen, dass die Maschine im irischen Limerick zwischenlanden muss.
Boeing wird 100 Jahre alt. Das Jubiläum ist nicht frei von Sorgen. Trotzdem verbreitet der Hersteller gute Laune.
Eine Panne hat den Verkehr der Fluggesellschaft American Airlines an drei wichtigen amerikanischen Flughäfen vorübergehend ausgebremst.
Wegen Korruptionsermittlungen ist der Chef einer der größten Fluggesellschaften der Welt zurückgetreten. Unter Jeff Smisek hatte United Airlines möglicherweise einem hohen Beamten eine Extra-Flugroute eingerichtet.
Der Handel an der New York Stock Exchange wurde am Mittwoch für mehrere Stunden ausgesetzt. Technische Probleme sollen die Ursache gewesen sein. Nachbörslich legte Alcoa durchwachsene Zahlen vor.
Gegen mehrere Passierflugzeuge sind in den vergangenen Tagen Bombendrohungen ausgesprochen worden. Im Fall einer Air-France-Maschine, die auf dem Weg von Paris nach New York war, stiegen amerikanische Kampfjets auf.
Der erste Ebola-Patient in Amerika war schon einmal im Krankenhaus, wurde dort aber zunächst nicht aufgenommen. Obwohl die Behörden von einer geringen Ansteckungsgefahr ausgehen, gibt es einen weiteren Verdachtsfall im Umfeld des Infizierten.
Mehr Beinfreiheit versprechen Fluglinien gern, aber wenn der Vordermann die Rückenlehne erst einmal hinter klappt, ist damit Schluss. Ein Mann wollte es bei einem Flug nach Denver gar nicht erst dazu kommen lassen und brachte eine Klemme an. Die Frau vor ihm ließ sich das nicht gefallen.
Wegen eines mechanischen Problems musste eine amerikanische Passagiermaschine der United Airlines auf dem einsamen Midway-Atoll im Pazifik notlanden. Das Flugzeug mit 348 Menschen an Bord war auf dem Weg von Honululu nach Guam.
Das amerikanische Justizministerium geht gegen die Fusion von US Airways und American Airlines vor. Aber das Vorgehen wirft Fragen auf. Die zweite wichtige Börsennachricht: Der Anleger Icahn kauft sich bei Apple ein und dringt auf mehr Aktienrückkäufe.
lid. NEW YORK, 13. August. Die geplante Großfusion in der amerikanischen Flugindustrie zwischen American Airlines und US Airways steht auf der Kippe: Das ...
Eine Boeing 777 der koreanischen Asiana Airlines ist auf dem Flughafen San Francisco bei der Landung verunglückt. Zwei Menschen starben, 182 wurden verletzt.
Die Furcht vor einer Finanzkrise in China und einem Abebben der Geldschwemme in den Vereinigten Staaten hat auch am Montag die Aktienkurse gedrückt.
Der Suhrkamp Verlag hat bei Gericht einen Schutzschirmantrag gestellt. Zahlungsunfähig ist er nicht, aber gefährdet. Der Schritt ist gewagt. Doch er könnte den Verlag, um den seit Monaten ein Machtkampf tobt, retten. Zur Anatomie eines kühnen Plans.
Die spanische Region Kantabrien verbietet das Fracking, Amerikas Notenbankchef Bernake wertet die Stresstests für die Banken als Erfolg und United Airlines will schon bald wieder mit dem Dreamliner fliegen.
LSG Sky Chefs, die Catering-Tochter der Lufthansa, ist in 52 Ländern vertreten. Gut 30.000 Mitarbeiter halten das Haus an der Weltmarktspitze und erwirtschaften so einen ordentlichen Gewinnbeitrag für den Mutterkonzern.