„Was würde Alfried sagen?“
Berthold Beitz wird sich so lange um die Krupp-Stiftung und Thyssen-Krupp kümmern, wie er dazu in der Lage ist. Danach wird es eine solche Machtfülle in der Hand einer Person nicht mehr geben.
Berthold Beitz wird sich so lange um die Krupp-Stiftung und Thyssen-Krupp kümmern, wie er dazu in der Lage ist. Danach wird es eine solche Machtfülle in der Hand einer Person nicht mehr geben.
Die Eigenkapitalquote von Thyssen-Krupp ist angeblich auf 11,4 Prozent gesunken. Amerikanische Ermittler prüfen Korruptions-Vorwürfe gegen Microsoft.
DÜSSELDORF/FRANKFURT, 19. MärzThyssen-Krupp kommt nicht zur Ruhe. Schon ein Gerücht über eine Kapitalerhöhung des Stahl- und Industriekonzerns hat am Dienstag ...
Eines muss man Gerhard Cromme lassen: Er hat mit Heinrich Hiesinger im Jahr 2010 einen Manager von Siemens zu Thyssen-Krupp geholt, dem in München noch mancher
Die europäischen Aktienindizes haben die Angst der Anleger vor einer Zuspitzung der Lage in Zypern am Dienstag zu spüren bekommen.
Mehr als eine Milliarde Euro könnte der Traditionskonzern aufnehmen wollen, heißt es in einem Zeitungsbericht. Und: Die mächtige Krupp-Stiftung stellt sich dem wohl nicht entgegen, obwohl sie ihre Sperrminorität verlieren könnte.
Mit dem Fokus auf der weiteren Entwicklung in Zypern ist der deutsche Aktienmarkt mit leichten Verlusten gestartet. Die Eurokrise stehe nach dem für Zypern geschnürten Rettungspaket mit einer Zwangsabgabe auf Bankeinlagen und der nun am Abend erwarteten Abstimmung im zyprischen Parlament wieder stärker im Fokus, heißt es. Es scheine aber die Meinung vorzuherrschen, dass die EZB alles Notwendige tun wird, um ein Übergreifen der Krise sowie einen möglichen Ansturm auf Banken in anderen Peripheriestaaten zu verhindern.
„Größenwahn“ habe es in den vergangenen Jahren bei Thyssen gegeben, sagt Industrie-Ikone Berthold Beitz. Wer dem 99-jährigen einmal nachfolgt, sei offen. Seine Tochter werde es nicht sein.
Wer dieser Tage mit Menschen spricht, die Berthold Beitz gut kennen, der hört Hymnen auf den 99 Jahre alten Herrn über Thyssen-Krupp, als sei er der bessere
Lange galten sie in Deutschland als elitär. Heute wollen selbst coole Kreative Mitglied sein. Besuche im jüngsten und im ältesten Club des Landes.
Mit Ulrich Lehner hat der Aufsichtsrat der Thyssen-Krupp AG überraschend schnell aus den eigenen Reihen einen Nachfolger für den Vorsitzenden Gerhard Cromme
Der von Schreckensnachrichten getriebene Thyssen-Krupp-Konzern begegnet Nackenschlägen neuerdings zügig. Das gilt auch für die Nachfolge des zurückgetretenen ...
K+S bestätigt seine Prognosen für 2013, Wacker Chemie senkt die Dividende nicht ganz so stark wie befürchtet, der Gewinn von SGL Group bricht überraschend stark ein und Hugo Boss will 2013 weiter wachsen. Die Deutsche Bank muss eine Millionenbuße wegen ihrer Hypotheken-Deals leisten, Lufthansa will 2013 seinen operativen Gewinn steigern und Lehner soll neuer Aufsichtsratschef von Thyssen Krupp werden.
B.K. DÜSSELDORF, 13. März. Ulrich Lehner soll neuer Aufsichtsratsvorsitzender des angeschlagenen Essener Industriekonzerns Thyssen-Krupp werden.
Jetzt ist es offiziell: Neuer Aufsichtsratschef von ThyssenKrupp soll der frühere Henkel-Chef Ulrich Lehner werden. Das teilte das Unternehmen mit.
Die Millionenabfindung für den Novartis-Chef könnte ein Nachspiel haben. Die Staatsanwaltschaft Basel hat ein Verfahren gegen Verantworliche eröffnet. Namen wurden zwar nicht genannt, aber die Vermutung liegt nahe, dass nicht zuletzt Mitglieder des Verwaltungsrats inklusive Ulrich Lehner gemeint sind.
Mit der kaum vergessenen „Lex Abs“ wollte das Aktiengesetz 1965 den zu großen Einfluss eines Einzelnen auf maximal zehn Aufsichtsratssitze begrenzen.
Am Flughafen Düsseldorf wurden mehr als 150 Flüge wegen Streik gestrichen, bei Thyssen Krupp werden Hans-Peter Keitel und Ulrich Lehner als Nachfolger für Aufsichtsratschef Gerhard Cromme gehandelt, Singapurs Staatsfonds Temasek will laut Medienberichten mit knapp 5 Prozent bei Evonik einsteigen und der russische Staatskonzern Rosneft darf TNK-BP kaufen.
Den Aufsichtsratsvorsitz von Thyssen-Krupp hat der umstrittene Manager abgegeben, bei Siemens hingegen will er das Amt behalten. Doch Beobachter bezweifeln, dass er noch lange bleiben wird. Josef Ackermann oder Wolfgang Reitzle könnten ihn ablösen.
Mit Gerhard Cromme ist kein Staat mehr zu machen an Rhein und Ruhr. Berthold Beitz hat ihn verstoßen. Die Rekonstruktion eines Rauswurfs.
Schon lange gehört Ulrich Lehner dem Aufsichtsgremium des angeschlagenen Thyssen-Krupp-Konzerns an. Der international erfahrene Manager gilt Berthold Beitz als Favorit für die Aufsichtsratsspitze.
In den vergangenen Jahren ist bei Thyssen-Krupp vieles schief gelaufen. Für den Stahlriesen ist der „Rücktritt“ des Aufsichtsrats Gerhard Cromme eine gute Nachricht. Eine Analyse.
Seit 60 Jahren arbeitet Berthold Beitz mit preußischer Disziplin für das Überleben von Thyssen-Krupp. Mit 99 Jahren entscheidet sich der Patriarch nun für einen Neuanfang beim Industriekonzern.
Gerhard Cromme legt sein Amt als Thyssen-Krupp-Aufsichtsratschef nieder. Nach F.A.Z.-Informationen wünscht sich Berthold Beitz den früheren Henkel-Chef Ulrich Lehner als neuen Chefaufseher.
Thyssen-Krupps Patron Berthold Beitz nimmt den Aufsichtsratsvorsitzenden Gerhard Cromme aus dem Spiel. Zum Glück.
Der Dax ist am Freitag erstmals seit mehr als fünf Jahren wieder über 8000 Punkte geklettert. Immer wieder ging es über die Marke und darunter. Am Schluss blieb der Index bei 7986 stehen.
Die Wirtschaft im Euroraum schrumpft wohl auch 2013. In der drittgrößten Volkswirtschaft Italien ist keine Regierung mit Parlamentsmehrheit in Sicht. Die Aktienkurse erreichen dennoch mehrjährige Höchststände. Die Unternehmen profitieren vom Wachstum außerhalb Europas.
Einen Durchbruch gibt es bei den zehnstündigen Tarifverhandlungen in der Nacht für die 75.000 Beschäftigten der nordwestdeutschen Stahlindustrie. Die Löhne steigen vom 1. März an um drei Prozent.
Gute Unternehmenszahlen und die Aussicht auf eine weiterhin lockere Geldpolitik sorgen für deutliche Kursgewinne an den Aktienmärkten.
Thyssen-Krupp erwägt eine Kapitalerhöhung, der Chef von Electronic Arts tritt wegen Erfolglosigkeit zurück, und Indiens Notenbank senkt den Leitzins.
Der deutsche Aktienmarkt hat am Freitag nach zwei freundlichen Handelstagen wieder etwas Boden verloren. Überraschend starke Konjunkturdaten aus Amerika begrenzten jedoch die Verluste und der Dax schloss über 7.700 Punkten. Auf Wochensicht steht trotz des Italienschocks ein Plus von 0,6 Prozent zu Buche. In der kommenden Börsenwoche könnten derweil wieder die Notenbanken den Takt vorgeben.
Nach zuletzt zwei freundlichen Tagen hat der deutsche Aktienmarkt am Freitag wieder etwas Boden verloren. Belastet vom schwachen Euro und den befürchteten Budgetkürzungen in Amerika fiel der Dax am Nachmittag um 1,06 Prozent. Auch die Wall Street eröffnete zum Wochenschluss leichter.
Der deutsche Mobilfunkanbieter Freenet steigert seinen Gewinn und seine Kundenzahl, Facebook kauft eine Online-Werbetechnologie von Microsoft, der weltweit größte Atomkonzern Areva reduziert seinen Verlust und Groupon wechselt nach dem hohen Quartalsverlust seinen Chef aus.
Schon wieder steht Thyssen-Krupp im Verdacht, an illegalen Absprachen beteiligt zu sein. Dieses Mal geht es um Stahllieferungen für Autos. Auch ArcelorMittal und Voestalpine sind betroffen.
Deutsche Unternehmen sind Berichten zufolge zuletzt verstärkt Opfer von Hackerangriffen aus China geworden. Besonders im Visier der Hacker: der Raumfahrtkonzern EADS und ThyssenKrupp.
Der Umbau von Thyssen-Krupp zum Industrieunternehmen dürfte zu den schwierigsten Aufgaben der deutschen Wirtschaft gehören. Wie er das schaffen will, verriet Vorstandschef Hiesinger bei den „Wirtschaftsgesprächen am Main“.