May hält mit Spannung erwartete Brexit-Rede
Die britische Premierministerin will mit einer Rede neuen Schwung in die Brexit-Verhandlungen bringen, Macron unterschreibt seine umstrittene Arbeitsmarktreform und Thyssenkrupp-Mitarbeiter demonstrieren.
Die britische Premierministerin will mit einer Rede neuen Schwung in die Brexit-Verhandlungen bringen, Macron unterschreibt seine umstrittene Arbeitsmarktreform und Thyssenkrupp-Mitarbeiter demonstrieren.
Thyssen-Krupp und Tata – der neueste Stahldeal macht viele Schlagzeilen. Dabei war der Höhepunkt der Übernahmen und Zukäufe in der Branche schon 2007.
Ein Stahlkonzern ohne Stahlproduktion? Thyssen-Krupp gliedert seine Hochöfen aus. Wichtiger ist längst anderes.
Die Thyssen-Krupp legt sein schwaches Stahlgeschäft mit dem indischen Tata zusammen. Ein Befreiungsschlag? Nicht unbedingt: Auch Tata hat seine Probleme.
Thyssen-Krupp und die indische Tata Steel werden ihre europäischen Stahlgeschäfte zusammenlegen. Die Anleger finden das gut.
Thyssenkrupp einigt sich mit seinem indischen Konkurrenten Tata auf die Fusion der europäischen Stahlsparte, die Federal Reserve entscheidet über den Leitzins und das Bundesarbeitsgericht beschäftigt sich mit dem Mindestlohngesetz.
Mit der Grundsatzeinigung rückt eine mögliche Fusion zwischen Thyssenkrupp und seinem indischen Konkurrenten in greifbare Nähe. Zum Problem dürfte der Kompromiss mit den Betriebsräten werden, die massiven Widerstand angekündigt haben.
Im kleinen Örtchen Nortrup hätte der Transrapid wohl nie regulär gehalten. Warum er nun trotzdem dort steht - und zwar endgültig - das ist eine lange Geschichte.
Deutsche Ermittler haben Büros des österreichischen Stahlherstellers Voestalpine in Linz durchsucht. Der Verdacht: Verbotene Kartellabsprachen für Blech.
Seit Monaten versucht Thyssen-Krupp, sein Stahlgeschäft an den indischen Konkurrenten Tata loszuwerden. Bislang mit mäßigem Erfolg. Jetzt wächst ausgerechnet diese Sparte kräftig.
In Stuttgart klagt der Autozulieferer Prevent gegen Daimler wegen eines angeblich nicht ordnungsgemäß beendeten Liefervertrags. Henkel und Thyssen-Krupp veröffentlichen Quartalszahlen.
Den jüngsten Gewinnen zum Trotz sind nicht wenige Marktteilnehmer vorsichtig geworden. Auch die saisonal meist schwierige Phase von August bis Oktober hält viele Investoren von der Börse zurück.
Dennis M. soll die Mutter seiner Freundin getötet haben. Doch so kommt raus: Vermutlich ist er auch am Tod seiner Frau schuld. Jetzt steht der mutmaßliche Mörder vor Gericht.
Die Türkei manövriert sich politisch ins Abseits. Das ändert nichts an hochfliegenden Plänen für neue Infrastruktur. In Istanbul entsteht der größte Flughafen Europas auf schwierigem Boden. Und die Lufthansa soll davon profitieren.
Beim Rüstungsdeal zwischen Israel und Thyssen Krupp zogen Vertraute Netanjahus die Fäden. Wird der Fall für den Ministerpräsidenten gefährlich?
Die Bundesregierung will sich das Recht nehmen, den Verkauf deutscher Unternehmen zu untersagen. Das zielt gegen China. Nötig ist es aber nicht – im Gegenteil.
Der Industriekonzern versucht rund 400 Millionen Euro an Kosten zu sparen. An der Börse kam die Nachricht gut an.
Israel hat deutsche U-Boote gekauft. Seit einiger Zeit ermitteln die Behörden mit Verdacht auf Korruption. Nun hat es die ersten Festnahmen gegeben.
Thyssen-Krupp will weg vom Stahl. In dieser Woche könnte eine Vorentscheidung fallen. Die Hängepartie muss endlich ein Ende haben.
Immer mehr Unternehmen setzen darauf, sich mit dem Thema Vielfalt für Bewerber attraktiv zu machen. Deshalb sind nun auch Betriebe beim Christopher Street Day dabei, die eigentlich als „typische Männerkonzerne“ gelten.
Die mögliche Allianz mit dem indischen Rivalen Tata sorgt für Aufruhr in der Belegschaft von Thyssen-Krupp. Die Börse hingegen spekuliert auf einen raschen Abschluss.
Legt der deutsche Industriekonzern Thyssen sein Stahlgeschäft mit einem indischen Wettbewerber zusammen? Die Führung will das in diesem Monat klären - und rückt offenbar in einem Punkt von ihrer bisherigen Haltung ab.
Thyssen-Krupp drohen Kartellbußen in Höhe von 191 Millionen Euro. Jetzt hat das Bundesarbeitsgericht der Revision des Unternehmens stattgegeben. Doch eine Frage bleibt offen.
Das verwirrende Verhalten von Amerikas Präsidenten bleibt auch an der Börse nicht ohne Folgen: Die Wall Street erlebt am Mittwoch ihren schlechtesten Tag seit Trumps Amtsantritt. Auch auf dem Parkett in Frankfurt ist man verunsichert.
China und Indien bauen ihre Seestreitkräfte erheblich aus, kaufen zahlreiche Kriegsschiffe und U-Boote. Amerika sorgt sich um seine militärische Dominanz vor Ort, doch zunächst einmal profitiert die deutsche Rüstungsindustrie.
Der Dax hat am Dienstag einen neuen Rekord aufgestellt. Die Aktien von Stada profitierten von neuen Übernahmegerüchten und die Titel von Thyssen-Krupp gewannen an der Dax-Spitze 4,1 Prozent.
Zwischen Rhein und Weser regieren Stau und Stillstand. Dabei hat das Bundesland Nordrhein-Westfalen enormes Potential – wenn es sich nicht weiter selbst blockiert.
Zwei neue Rekordstände hat allein der Dax diese Woche erreicht. An einigen prominenten Papieren geht der Aufschwung allerdings vorbei.
Thyssen-Krupp verhandelt über eine Fusion seiner Stahlsparte mit dem indischen Konzern Tata. Aber mit einer anderen Sparte macht Thyssen-Krupp noch mehr Umsatz, zeigt unsere Grafik des Tages.
Das wichtigste Rüstungsprojekt der Deutschen Marine verzögert sich schon vor der Vergabe. Das Verteidigungsministerium verändert die Anforderungen für das Projekt MKS 180 und will 525 Millionen Euro zusätzlich ausgeben.
Europas Stahlindustrie rückt zusammen. Die Stahlsparte von Thyssen-Krupp soll ihre Kosten um eine halbe Milliarde Euro senken. Das wird Hunderte Arbeitsplätze kosten.
Defensiv war gestern: Immer öfter stellen sich Gewerkschaften und die Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat gegen Übernahmepläne. Das beeindruckt auch die Vorstände. Andere sehen das kritisch.
Um ihre Innovationen zu schützen, brauchen Konzerne sachkundige Patentanwälte und Patentingenieure.
Ein Turm zum Test von Aufzügen entsteht derzeit in Rottweil. Es geht um windinduzierte Schwankungen und neue Liftsysteme. Und dann kommt vielleicht noch eine neue Brücke.
Die Pensionsverpflichtungen der Dax-30-Unternehmen verzeichnen einen Höchstwert. Das geht aus einer neuen Analyse hervor. Auch für den Mittelstand gibt es Grund zur Sorge.
Der Dax ist am Mittwoch erstmals seit knapp zwei Jahren über die Marke von 12.000 Punkten gesprungen und auf ein Zwei-Jahres-Hoch von 12.030 Zählern geklettert.