Niedersachsen fordert Milliarden für billigeren Industriestrom
Ministerpräsident Weil hat ein Konzept für billigere Energie vorgestellt. Das Modell soll den Standort Deutschland sichern, ist aber kostspielig und birgt weitere Probleme.
Ministerpräsident Weil hat ein Konzept für billigere Energie vorgestellt. Das Modell soll den Standort Deutschland sichern, ist aber kostspielig und birgt weitere Probleme.
Der Strompreis soll auf ein Minimum abgesenkt werden. Bund, Länder und Kommunen sollen daran ihren Beitrag tragen, sieht ein Plan der FDP vor.
Die Produktion von neuem Aluminium lohnt sich nicht mehr. Speira fährt seine Hütte in Neuss komplett herunter.Rund 300 Arbeitsplätze sind betroffen.
Atom, Kohle, Wind: Ökonom Andreas Löschel rechnet mit Klimafortschritten schon Ende der Dreißiger Jahre – und spricht über die wahren Kosten für Gas aus Russland.
Paris fordert eine Radikalreform des EU-Strommarktdesigns. Kann Berlin das zumindest ausbremsen? Die Interessen der Mitgliedstaaten weichen stark voneinander ab.
Die Preise für Strom und Gas sind deutlich gesunken. Trotzdem kann es für manche Verbraucher günstiger sein, an einem teuren Lieferanten festzuhalten.
Strom- und Gastarife sind wieder günstiger zu haben. Das öffnet Verbrauchern neue Optionen. Energieexperten empfehlen, Tarife zu vergleichen – trotz gesetzlicher Preisbremse.
Aurubis ist Europas größter Kupfer-Recycler. Im Interview spricht Vorstandschef Roland Harings über die Südamerikareise mit dem Kanzler, einen Strompreis für die Industrie – und wie die USA Investoren empfangen.
Es wird weniger geheizt: Die Energieversorger in der Rhein-Main-Region verkaufen weniger Gas, haben allerdings hohe Ausgaben. Für wann stellen sie wieder Preissenkungen für die Verbrauchern in Aussicht?
Die Autoindustrie ist abhängig von China. Da käme es gerade recht, wenn das schwedische Unternehmen Northvolt eine Batteriefertigung in Schleswig-Holstein ansiedelt. Aber Geld allein reicht dafür nicht.
Der Anstieg der Preise für importierte Güter hat sich im November deutlich abgeschwächt. Experten sehen das als Zeichen, dass zumindest der Hochpunkt der Inflation überschritten ist.
Der Jahreswechsel bringt krisengeplagten Bürgern und Unternehmen zahlreiche Entlastungen. Diese neuen Gesetze und Regeln sollte man kennen.
Warum Politiker den Strompreis nicht verstehen. Und warum das ein Risiko für die Marktwirtschaft ist.
Das Bundeskartellamt hat mit dem Aufbau einer Abteilung begonnen, die verhindern soll, dass Energieversorger die Gas- und Strompreisbremsen zu ihrem Vorteil ausnutzen.
Für Stromkunden gibt es einen überraschenden Weg, Geld zu sparen. Den Unternehmen passt das gar nicht.
Die Ampelkoalition will Verbraucher und Unternehmen in der Energiekrise unterstützen. Nun hat das Parlament in Berlin die milliardenschweren Hilfen auf den Weg gebracht.
Die Details der nächsten Entlastungen stehen: Für alle, die nicht mit Gas oder Fernwärme heizen, gibt es insgesamt 1,8 Milliarden Euro. Pro Haushalt sind bis zu 2000 Euro drin.
Viele Verbraucher bekommen jetzt Briefe über kräftige Strompreiserhöhungen. Das legt einen Anbieterwechsel nahe. Wie geht das? Eine Anleitung in sieben Schritten.
Dass Energiehilfen an Unternehmen nicht als Boni oder sonstige Sonderzahlungen fließen, ist richtig. Doch gerade Mittelständler müssen sich mitunter selbst Geld überweisen. Das muss die Politik in die Ausgestaltung der Hilfen einpreisen.
Haben Sie verstanden, wie die Strom- und Gaspreisbremse funktionieren soll? Wir versuchen ein bisschen Licht ins Dunkel zu bringen. Und wir sprechen über die Kritik, die es an den Maßnahmen gibt.
Licht an oder aus, das ist in diesem Advent die Frage. Sicher ist, unbekümmert beleuchten war gestern. Eine Abwägung.
Die Umsatzsteuer muss bei Strompreiserhöhungen korrekt ausgewiesen werden. Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat erfolgreich gegen Vattenfall geklagt.
Insgesamt acht Milliarden Euro sollen bereitgestellt werden – zusätzlich zur geplanten Gas- und Strompreisbremse. „Kein Krankenhaus muss die Tore schließen, weil Energie zu teuer ist“, sagte Gesundheitsminister Karl Lauterbach.
Für Privathaushalte bleibt es dabei: Die Entlastungen sollen rückwirkend von Januar an fließen. Die Zufallsgewinne von Stromerzeugern sollen dagegen erst später abgeschöpft werden.
Kurz vor der staatlichen Strompreisbremse erhöhen einige Versorger die Preise stark. Dass zugleich Meldungen über sagenhafte Gewinnzuwächse der Konzerne in den Medien stehen, vergrößert das Verständnis unter der Kundschaft eher nicht.
Die von der Bundesregierung geplante Strompreisbremse könnte einem Gutachten zufolge eine Klagewelle auslösen. Der Grund: Sie verletze die Eigentumsgarantie.
Die Details zur Gas- und Strompreisbremse stehen, die Energie soll schon von Januar an günstiger werden. Aber es dürfte es noch Diskussionen geben.
Die Gas- und Strompreisbremse soll zwar erst am 1. März 2023 starten, die Entlastungbeträge sollen dann aber auch rückwirkend für Januar und Februar angerechnet werden. Das geht aus dem Gesetzentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums hervor.
Nach Fukushima musste Japan viel Energie sparen. So wie Deutschland in diesem Winter. Was können wir lernen – zum Beispiel darüber, wie Not erfinderisch macht?
Die NATO und die Ukraine ziehen Lehren aus dem Raketeneinschlag in Polen. Die Bundesregierung braucht länger als geplant für die Strom- und Gaspreisbremse. Und in Großbritannien türmen sich die Staatsschulden.
Post vom Stromversorger – die bekommen gerade viele Haushalte. Weit über 100 Anbieter haben die Preise erhöht, um 53 Prozent im Durchschnitt. Wie teuer das wird, hängt an der geplanten Strompreisbremse.
Künftig soll vor allem mit Wärmepumpen geheizt werden. Doch das ist teuer. Der Wirtschaftsminister verspricht jetzt Sonderregeln im Rahmen der Strompreisbremse.
Der Strompreis an den Börsen ist doppelt so hoch wie noch vor einem Jahr. Die EVO gibt das jetzt an ihre Kunden weiter.
Die Strompreise steigen weit über den Deckel. Ohne die Subventionen des Staates müssten Familien als Mainova-Kunden im nächsten Jahr weitere 1200 Euro mehr für Strom und Gas bezahlen.
Der Energieriese verdient prächtig an den hohen Strompreisen.
Der französische Staat dürfte noch mehr Geld mit erneuerbaren Energien verdienen als erwartet. Deutschland kann sich nicht über einen solchen Geldregen freuen.