Gemeinsam auf der Strompreisbremse
BERLIN, 14. Februar. Es war spät am Mittwochabend, als sich Umweltminister Peter Altmaier (CDU) und Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) über die ...
BERLIN, 14. Februar. Es war spät am Mittwochabend, als sich Umweltminister Peter Altmaier (CDU) und Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) über die ...
Die Berliner Vorschläge zur Strompreisbremse gehen nach Meinung des hessischen Wirtschaftsministers Florian Rentsch (FDP) zulasten der Industrie in Hessen.
Kurz vor dem Sondertreffen der Umwelt- und Wirtschaftsminister an diesem Donnerstag haben sich Peter Altmaier und Philipp Rösler doch noch geeinigt. Sie wollen die Strompreise nun mit einem gemeinsamen Plan begrenzen.
Lt. BERLIN, 13. Februar. Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) will bei der Begrenzung der Strompreise nach eigenem Bekunden SPD und Grünen Kompromisse ...
ami. BERLIN, 12. Februar. Wegen schwacher Nachfrage und niedrigeren Strompreisen will der schwedische Energiekonzern Vattenfall den Sparkurs verschärfen.
Die Grünen haben eigene Vorschläge zur Entlastung der Stromkunden vorgelegt. Am Donnerstag wollen sie darüber mit Umweltminister Altmaier reden, der kürzlich sein Konzept für eine Strompreisbremse vorgestellt hatte. Die Chancen für eine Reform des Erneuerbare Energien Gesetzes steigen.
Das Bioenergiedorf Jühnde ist Vorreiter und Profiteur der Energiewende. Doch der jüngste Reformvorschlag des Umweltministers bringt Unruhe in die Ökogemeinde: Stockt jetzt die Wende?
Die Energiewende wird für Angela Merkel nur zum Gewinnerthema, wenn der Strompreis nicht endlos steigt. Das weiß Peter Altmaier genau. Seine Hoffnung stützt er auf die Sozialdemokraten.
elo./T.G. Berlin/Frankfurt. Die von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) vorgeschlagene Strompreisbremse wird zur Belastungsprobe der rot-grünen ...
Auf den Vorschlag von Umweltminister Altmaier, eine „Preisbremse“ für die Ökostromumlage einzuführen, reagieren Politiker von SPD und Grünen unterschiedlich - und nervös. Rot-Grüne Koalitionen stehen vor einer Belastungsprobe.
Anfang der Woche hatte Umweltminister Peter Altmaier sein Konzept für eine Strompreis-Bremse vorgelegt, jetzt legt die Bundeskanzlerin nach: Die Vorschläge seien wertvoll, wichtig und gut, sagte Merkel.
Die Spitzen der schwarz-gelben Koalition haben Entscheidungen in der Renten- und Energiepolitik vertagt. Zu einem Ergebnis kamen sie bei der Festlegung des Termins für die Bundestagswahl. Sie soll am 22. September stattfinden.
Kein Wunder, dass die Welt der Erneuerbaren aufheult. Wer sich mit dem EEG anlegt, hat es mit der Heiligen Schrift der Energiewende zu tun.
Umweltminister Altmaier will die Umlage für die Förderung des Ökostroms gesetzlich begrenzen. Mit seinem Vorstoß hat er den Koalitionspartner FDP zwar überrascht, doch auch Wirtschaftsminister Rösler lobt den Vorschlag nun als Schritt in die richtige Richtung. Eine kleine Stichelei konnte sich Rösler aber nicht verkneifen.
Umweltminister Altmaier will zur Begrenzung der Stromkosten die Ökostrom-Umlage für zwei Jahre einfrieren. Dazu sollen die Regeln für neue Wind- und Solarparks notfalls beschnitten werden. Wirtschaftsminister Rösler ist von Altmaiers Vorstoß überrascht.
Obwohl die Strompreise steigen, sind im vergangenen Jahr weniger Kunden in Zahlungsrückstand geblieben. Die Energiesparhelfer der Caritas sorgen dafür, dass dieser Trend anhält, denn sie beraten bedürftige Menschen.
Als Aufsichtsratsmitglied von Thyssen-Krupp hatte Peer Steinbrück dem Konzern politische Unterstützung zugesichert. Es sei vor allem um den Einsatz für günstigere Strompreise gegangen.
Das Wetter an Weihnachten war eindeutig zu warm. Ein britischer Hedgefonds hat das auszunutzen gewusst und eine enorme Rendite eingefahren.
In seiner Zeit als Aufsichtsratsmitglied von Thyssen-Krupp soll Peer Steinbrück dem Konzern nach einem Medienbericht politische Unterstützung zugesichert haben. Es sei vor allem um eine „preisgünstige Energieversorgung“ gegangen.
Zum Artikel von Lucia Puttrich „Meckern über Strompreise ist keine Lösung“ (F.A.Z., „Fremde Federn“ vom 18. Dezember): Frau Puttrich versucht, die Bedeutung ...
Lucia Puttrich hat recht, wenn sie sagt, meckern sei keine Lösung (“Meckern über Strompreise ist keine Lösung“, F.A.Z., „Fremde Federn“ vom 18. Dezember).
ami. BERLIN, 18. Dezember. Die von der Bundesregierung zur Begutachtung der Energiewende berufene Expertenkommission erwartet, dass die Stromkosten künftig ...
Arme Haushalte zahlen überproportional viel für die Energiewende, hat das Institut der Deutschen Wirtschaft ausgerechnet. 1,3 Prozent ihres Einkommens fließen demnach 2013 in die Ökostromförderung - bei den Reichen sind es nur 0,2 Prozent.
jjo. BAD VILBEL. Auch die Bad Vilbeler Stadtwerke werden zum 1. Januar die Strompreise um 13 Prozent erhöhen. Nach einer Mitteilung von Geschäftsführer Ralph ...
jch. Berlin, 19. November. Die Strompreise steigen für 6 Millionen Kunden von Eon im kommenden Jahr um 8,7 Prozent. Das teilte das Unternehmen am Montag mit.
bee. Frankfurt. Der Energieversorger Mainova AG erhöht zum 1. Januar 2013 die Strompreise. Wie das Unternehmen gestern mitteilte, steigt der Preis für eine ...
St. DÜSSELDORF, 9. November. Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) hat der Stahlindustrie Schutz vor zu hohen Strompreisen versprochen.
jjo. FRIEDBERG. Die Energiegesellschaft der Oberhessischen Versorgungsbetriebe (Ovag) wird zum 1. Januar die Strompreise um 13,2 Prozent erhöhen.
Die F.A.Z. berichtete am 15. und 16. Oktober über die „stärker als erwartet“ steigenden Strompreise. Durch die Erhöhung der Umlage zur Förderung erneuerbarer ...
jch./jja. Berlin, 24. Oktober. In der Debatte um teure Strompreise fürchtet die Industrie um die Ausnahmen für energieintensive Unternehmen.
jch. Berlin, 19. Oktober. Im kommenden Jahr wird der Strompreis deutlich steigen. In Branchenkreisen wird mit einer Mehrbelastung von 100 Euro für einen ...
Jetzt kümmert sich auch noch Reinhold Beckmann um steigende Strompreise – und verrät Erkenntnisse von der Sorte, dass der Netzausbau „natürlich“ das Grundproblem der Energiewende sei.
Die Politiker debattieren über die Folgen der gestiegenen EEG-Umlage auf 5,3 Cent je Kilowattstunde. Umweltminister Altmaier will sich für eine Abmilderung der Verbraucherkosten einsetzen. Kanzlerin Merkel möchte die Probleme bei der Energiewende mit den Bundesländern lösen.
Der Strompreis steigt, doch viele Firmen müssen sich nicht an den Kosten beteiligen. Umweltminister Altmaier denkt darüber nach, das zu ändern.
Im Streit der Koalition über die Energiepolitik wird der Ton schärfer. Jetzt zählten Taten, nicht Worte, kommentiert Wirtschaftsminister Philipp Rösler im F.A.Z.-Interview die Reformpläne von Umweltminister Peter Altmaier.
Den Siegeszug der regenerativen Energie zahlen alle Verbraucher in Form eines Zuschlags auf die Stromrechnung. Nach der Solarposse droht auch noch die Überförderung von Windstrom. Bei der Fehlplanung könnte er der Sonne sogar noch den Rang ablaufen.