5000 Erzieher gehen auf die Straße
Die Gewerkschaft Verdi fordert für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst 10,5 Prozent mehr Gehalt, mindestens aber 500 Euro mehr im Monat.
Die Gewerkschaft Verdi fordert für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst 10,5 Prozent mehr Gehalt, mindestens aber 500 Euro mehr im Monat.
Durch die Proteste gegen die Rentenreform in Frankreich ist der internationale Schiffverkehr auf dem Oberrhein zum Erliegen gekommen. Französische Schleusenwärter streiken.
Die Warnstreiks im öffentlichen Dienst treffen am Mittwoch viele Kitas. Die Arbeitgeber werfen den Gewerkschaften vor, Tarifpolitik auf Kosten der Eltern auszutragen.
Die EU-Verteidigungsminister beraten über Munitionsbeschaffung, UN-Generalsekretär Guterres trifft Selenskyj in Kiew, der Frauentag lenkt den Blick auf die Ungleichheit und die Bayern sind gegen Paris gefordert. Der F.A.Z-Newsletter.
Landesweite Streiks sind in Frankreich angekündigt. Die britische Regierung will härter gegen Bootsflüchtlinge vorgehen. Und Spanien plant ein Gesetz für mehr Gleichberechtigung. Der F.A.Z. Newsletter.
Verdi kämpfte am Freitag gleich doppelt: Mit Warnstreiks im Nahverkehr und als Teil des globalen „Klimastreiks“ mit Fridays for Future.
Um die Forderungen im Tarifkonflikt zu untermauern, rief Verdi zum Warnstreik im Nahverkehr auf. Gemeinsam mit Aktivisten beteiligte sich Verdi am „Klimastreik“.
U-Bahnen, Busse, Straßenbahnen – sie alle stehen an diesem Freitag in mehr als sechs Bundesländern weitgehend stillstehen. Verdi will damit den Druck für mehr Geld für die Beschäftigten von Bund und Kommunen erhöhen.
Warnstreiks: Um ihren Tarifforderungen Nachdruck zu verleihen, bittet die Gewerkschaft Verdi ihre Mitglieder landesweit auf die Straße.
Die Eisenbahner legen auch am Freitag die Arbeit nieder. In Thessaloniki fliegen bei einer Demo Steine und Molotow-Cocktails. Die Regierung gesteht nach dem schweren Unglück Staatsversagen ein.
Busse und Bahnen bleiben morgen in ihren Depots, in Frankfurt wurde eine Studie zu Antisemitismus im Alltag vorgestellt und in Hessen endet die Frist zur Anmeldung an den weiterführenden Schulen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Bisher sind es eher Nadelstiche. Ab nächster Woche droht der große Arbeitskampf.
Mehr als 81.000 Fans werden am Freitag zum Topspiel gegen Leipzig ins Dortmunder Stadion kommen – aber kaum mit Bus und Bahn. Wegen des Streiks drohen große Probleme bei der An- und Abreise.
Verwaltungen sowie kommunale Kitas in einzelnen Städten der Landkreise Hochtaunus, Maintaunus und Wetterau sind am Donnerstag von Warnstreiks betroffen, zu denen die Gewerkschaft Verdi aufgerufen hat. Am Freitag ist dann der öffentliche Nahverkehr betroffen.
Kanadas Fußball-Verbandspräsident Nick Bontis hat im Zuge des Streits mit den Nationalmannschaften der Frauen und Männer seinen Rücktritt angekündigt.
In mehreren Bundesländern ruft die Gewerkschaft Verdi am Freitag zu Warnstreiks im Öffentlichen Dienst auf. Auch in den am Dienstag begonnen Tarifverhandlungen zwischen Bahn und EVG könnten schon bald Streiks drohen.
Hintergrund der Warnstreiks sind die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes bei Bund und Kommunen sowie die bundesweiten Gespräche für die Beschäftigten der Luftsicherheit.
Die Gewerkschaft Verdi hat mit einem Warnstreik begonnen. Davon betroffen sind unter anderem die Flughäfen in Köln/Bonn und Düsseldorf. Auch an der Charité in Berlin drohen bald Arbeitsniederlegungen.
5 Prozent Tariferhöhung, 2500 Euro Einmalzahlung und ein höheres Weihnachtsgeld: Das bieten die Arbeitgeber im öffentlichen Dienst. Die Gewerkschaften zeigen sich empört.
In New York beginnt die UN-Vollversammlung. Das Verfassungsgericht entscheidet über die Finanzierung parteinaher Stiftungen. Und Verdi droht mit Streiks einer neuen Dimension. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die Beschäftigten der PCC in Essen, Berlin und Hamburg seien am Mittwoch zu ganztägigen Warnstreiks aufgerufen, teilte Verdi mit.
Verdi-Chef Frank Werneke rechtfertigt vor den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst seine Gehaltsforderung von 14 Prozent. Ob wieder Flughäfen, Nahverkehr oder Kitas bestreikt werden, hänge nun an den Arbeitgebern.
Einen Tag lang stand ein großer Teil des Luftverkehrs in Deutschland still. Am Samstag hat sich der Betrieb allmählich wieder normalisiert. Mancherorts brauchten Passagiere aber immer noch viel Geduld. Ein Überblick.
Lehrer, Eisenbahner und Ärzte: In Portugal folgt ein Streik auf den nächsten. Die sozialistische Regierung bekommt die Lage nicht in den Griff.
Die Auswirkungen des Streiks sind beträchtlich: die wenigen fahrenden Bahnen sind überfüllt, gestrandete Reisende suchen verzweifelt nach Alternativen.
Mehr als 2000 Flüge sind in Deutschland am Freitag ausgefallen. Der Verdi-Chef droht: Gibt es keine Einigung im Tarifkonflikt, werden weitere Streiks weitaus folgenreicher ablaufen.
Erst Kabelpanne, dann Warnstreik: Auch am Freitag befindet sich der Frankfurter Flughafen im Ausnahmezustand. Passagiere werden nicht abgefertigt.
An den meisten der betroffenen Flughäfen kam der reguläre Betrieb am Freitag faktisch zum Stillstand, nur einzelne Flüge oder Sonderverbindungen sollten stattfinden.
Die Gewerkschaft Verdi ruft an sieben deutschen Flughäfen zum Streik auf. Es wird mit erheblichen Beeinträchtigungen gerechnet.
Die IT-Probleme der Lufthansa, die für tausende Passagiere zu Ausfällen führten, sind behoben – doch nun drohen Warnstreiks.
Vor Beginn der zweiten Verhandlungsrunde im öffentlichen Dienst erhöht die Gewerkschaft Verdi den Druck. In Frankfurt fahren am Freitag keine U-Bahnen.
Bei Arbeiten an der Frankfurter S-Bahn sind Glasfaserkabel zerstört worden. Das traf auch die Lufthansa-IT – mit fatalen Folgen für den Flugbetrieb.
Zwei Ausfälle in kurzer Folge: Nach dem IT-Schaden bei der Lufthansa lähmt schon am Freitag ein Verdi-Streik die Flughäfen. Nicht nur in Frankfurt und München wird der reguläre Passagierbetrieb eingestellt.
Wer am Freitag beabsichtigt, in Frankfurt ein Flugzeug zu besteigen, muss sich umschauen. Wegen angekündigter Warnstreiks wird kein Flugverkehr möglich sein, warnt Flughafenbetreiber Fraport.
Im Tarifkonflikt beim öffentlichen Dienst greift die Gewerkschaft Verdi zu einer ihrer schärfsten Waffen. Sie will am Freitag ganztägig sieben Airports, darunter Frankfurt, München und Hamburg, lahmlegen. Auf die Passagiere kommt Ärger zu.
„Bezahlung unter Tarif“ / Der Übernahmeinteressent Lufthansa bleibt vorerst gelassen