Dauernd benutzen sie das N-Wort
Man könnte sagen, die Serie „Run the World“ feiert den schwarzen Humor und sucht nach der härtesten Pointe. Wer es nicht glaubt, soll sich die Geschichten vier erfolgreicher Frauen aus Harlem ansehen.
Man könnte sagen, die Serie „Run the World“ feiert den schwarzen Humor und sucht nach der härtesten Pointe. Wer es nicht glaubt, soll sich die Geschichten vier erfolgreicher Frauen aus Harlem ansehen.
Amazon will seinen Streaming-Dienst weiter ausbauen. Laut Medienberichten plant der Konzern den Kauf des legendären Hollywood-Studios MGM. Es geht um Milliarden – und die Rechte an zahlreichen Filmklassikern.
Der amerikanische Telekommunikationskonzern AT&T verschmilzt sein Mediengeschäft mit dem Wettbewerber Discovery, um bessere Chancen gegen Konkurrenten wie Netflix zu haben. Es ist eine abrupte Wende.
Dreidimensional und verlustfrei abgeliefert: Der Streamingdienst Apple Music bietet künftig besseren Klang und Dolby Atmos. So will man anspruchsvolle HiFi-Freunde locken.
Prügelfuge ohne Musik: Es gibt eine neue Filmadaption des Videospiels „Mortal Kombat“, in der die Fäuste fliegen, ohne bleibenden Eindruck zu hinterlassen.
In einem Testament legen viele fest, wer das Haus, die Diamanten oder das Auto erhalten soll. Doch häufig wird vergessen, die digitale Seite des Nachlasses zu regeln.
Die Hölle auf Erden: Oscar-Preisträger Barry Jenkins verfilmt Colson Whiteheads furiosen Roman über Amerikas brutale Ära der Sklaverei als Fernsehserie. „The Underground Railroad“ geht dabei bis an die Grenzen.
Im letzten Film von Joseph Vilsmaier drehen Michael Bully Herbig als der Tod und Hape Kerkeling als Satan auf: „Der Boandlkramer und die ewige Liebe“ ist Heimatkino und Klamauk mit Erlösung.
Ein Feuerwerk von Pointen und Effekten: „Die Mitchells gegen die Maschinen“ ist der beste, witzigste und schnellste Animationsfilm seit langem.
Die reichste Liga der Welt muss trotz Corona keine Einbußen bei den TV-Rechten in den kommenden vier Jahren hinnehmen. Die britische Regierung ist an dem Deal beteiligt.
Bis Ende 2021 will Vivendi Universal Music per Abspaltung an die Börse bringen. Mit „Believe“ macht nun noch ein anderer bekannter Name aus der Musikbranche seine Börsenpläne publik.
„The Mitchells“ ist bei Netflix verfügbar.
Im Homeoffice geht es mit den Netzdaten nur schleppend voran? Das kann viele Gründe haben. Manchmal liegt es an der Heimvernetzung. Und dann ist Spürsinn gefragt.
So bekämpft man die Rechten? In ihrem Film „Und morgen die ganze Welt“ zeigt Julia von Heinz Antifa-Aktivisten aus nächster Nähe. Das verstellt ihr den Blick auf die Wirklichkeit.
Diese Science-Fiction-Parabel erinnert doch sehr an William Goldings „Herr der Fliegen“: In „Voyagers“ reisen Jugendliche ins Weltall, um eine neue Zivilisation zu gründen. Das geht gründlich schief.
Der französische Streamingdienst steigt als „maßgeblicher Investor“ bei der Konzert-Streaming-Plattform ein. Auch andere setzen darauf, dass digitale Konzerte nach der Pandemie weiter gefragt bleiben.
Jahrelang lagen die europäischen Expansionspläne des Fernsehanbieters Mediaset auf Eis. Grund dafür war der Rechtsstreit mit dem Konkurrenten Vivendi. Nun nimmt der Konzern ProSiebenSat.1 fest in den Blick.
„Sie müssen sich das anhören“: Spotify-Chef Daniel Ek erhöht durch seinen Unterstützer Thierry Henry den Druck auf die Besitzer des Fußballklubs FC Arsenal. Laut der Klub-Legende wolle man die Fans einbeziehen.
Die EU-Kommission verschärft das Kartellverfahren gegen den Elektronikkonzern. Ihr Vorwurf lautet: Apple behindert andere Anbieter von Musikstreaming-Apps.
Brüssel steht kurz davor, das Kartellverfahren gegen den iPhone-Konzern zu verschärfen. Der wehrt sich. Im Mittelpunkt dabei: der App-Store
Der Musikstreaming-Marktführer gewinnt im ersten Quartal des Jahres rund drei Millionen Abonnenten hinzu und wagt sich an weitere Preiserhöhungen. In Teilen bleibt Spotify aber hinter den eigenen Erwartungen zurück.
Moderatorin Laura Wontorra wird von der kommenden Saison an für den Streamingdienst arbeiten. Ihr Einsatzgebiet: Live-Übertragungen in der Bundesliga sowie der Champions League.
Der Telekomkonzern Vodafone hat in Frankfurt das erste reine 5G-Netz Deutschlands in Betrieb genommen. Was nutzt es Privatkunden – und was benötigen sie dafür?
Start-ups wie Gorillas und Flink eröffnen im Eiltempo Depots in der Stadt, um von dort Lebensmittel in zehn Minuten nach Hause zu bringen.
Schönwetterreden ohne Schönwetter-Ideen: Die Open-Air-Saison steht bevor, vieles ließe sich denken und an die gerade geltenden Hygiene-Bestimmungen anpassen. Doch geplant hat der geförderte Kulturbetrieb wenig.
Sie hat schon die Filmkostüme für Cate Blanchett und Tilda Swinton ausgesucht, aber nie musste Kostümbildnerin Bina Daigeler so viele Leute koordinieren wie für Disneys „Mulan“. Dafür ist die Deutsche für einen Oscar nominiert.
Diese Reform betrifft mehr als zwölf Millionen Mieter: Die Nebenkostenumlage für den Fernsehanschluss wird abgeschafft. Vermieter dürfen nur noch neue Glasfaser-Anschlüsse abrechnen.
Der für einen Oscar nominierte Film „My Octopus Teacher“ zeigt die monatelange Annäherung zwischen einem Taucher und einem Meerestier – und führt in eine kaum bekannte Unterwasserwelt am Kap der Guten Hoffnung ein.
Apples Konkurrent Tile beklagt erneut unfaire Geschäftsmethoden nach der Vorstellung von „Airtags“.
Der Videodienst hat einen Corona-Kater: Die Kundenzahlen wachsen weniger als erhofft – und das Geschäft mit dem Streaming könnte sich noch weiter abschwächen.
Bei Netflix läuft die Serie „Die Schlange“. Sie handelt von einem Mörder, der in den Siebzigern Urlauber tötete. Warum schauen wir uns das an? Ein Gespräch mit dem Psychiater Henning Saß über die Vorhersehbarkeit von Psychopathen.
Über die Verteilung der Streaming-Gelder wird rege diskutiert. Bisweilen verrutschen da die Maßstäbe – und nicht jede Kritik ist bei Spotify, Apple Music & Co an der richtigen Adresse. Ein Blick auf die Gemengelage.
Manche Dinge werden nach der Pandemie nicht wieder so sein wie vorher: Was das Homeoffice mit Donuts zu tun hat.
Die Schriftstellerin Jillian Lauren versucht, das „Geheimnis“ eines Serienmörders zu ergründen. Es gehe ihr vor allem um die Opfer, sagt sie. Daran darf man Zweifel haben.
Bryan Fogels Dokumentation „The Dissident“ über die Ermordung Jamal Khashoggis ist wichtig und sehenswert. Doch sie tappt auch in die Falle des True-Crime-Genres.
Schwarze Menschen können im Fußball zu Stars werden und dennoch Opfer von Diskriminierung sein: Torsten Körners eindringlicher Film „Schwarze Adler“.