Trump will sich in Prüfung von Netflix-Warner-Fusion einschalten
Kann sich der Streaming-Riese Netflix die Hollywood-Legende einverleiben? Donald Trump scheint skeptisch zu sein. An der kartellrechtlichen Prüfung will er „beteiligt sein“.
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Netflix will für 83 Milliarden Dollar Warner Bros. kaufen. Mit dem Filmstudio wurden schon frühere Käufer nicht glücklich.
Eintracht Frankfurt offenbart strukturelle Schwächen im Team. Dino Toppmöller steht vor einer Bewährungsprobe, die kaum brenzliger sein könnte.
Die von 50 Cent produzierte Dokumentation über P. Diddy zeichnet das Bild eines Monsters. Nicht nur soll er zahlreiche Männer und Frauen geschlagen, vergewaltigt und missbraucht haben. Auch für den Mord an 2Pac soll P. Diddy mitverantwortlich sein.
Für 72 Milliarden Euro hat der Streamingdienst Netflix eines der ältesten und berühmtesten Hollywood-Studios, Warner Bros Discovery, gekauft. Ein Zusammenschluss dürfte die Medienlandschaft grundlegend verändern.
Einst haben die etablierten Hollywood-Konzerne Netflix belächelt. Heute macht sich niemand mehr lustig. Netflix will Warner kaufen – und unterstreicht damit einmal mehr, dass sich in Hollywood ein Wachwechsel vollzieht.
Der Streamingdienst kauft den Unterhaltungskonzern Warner Bros. Discovery – und sticht damit Paramount in einem Übernahmekampf aus. Aber er hat noch große Hürden zu überwinden.
Eine App teilt uns mit, wie hoch sie unser Alter schätzt – und fast alle sind geschmeichelt. Doch würde das „Spotify Wrapped“-Prinzip auch anderswo funktionieren?
Beim Heizungsgesetz bleibt vorerst vieles unklar, Fachleute diskutieren über den Umgang mit Veteranen, Frankfurt beschließt einen Gehaltszuschlag für Erzieher und die Menschen in Hessen hören etwas anders als der Rest der Welt. Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Der Streaming-Dienst Spotify hat ausgewertet, welche Musik und Podcasts die Bewohner einzelner Bundesländer besonders oft hören. Hessen hören demnach etwas anders als der Rest der Welt.
Die Serie „Smillas Gespür für Schnee“ macht aus Peter Høegs Romanklassiker ökologisch bewegtes Belehrungsfernsehen. Kein Wunder, dass Netflix nicht zugriff.
Die Serie „Stranger Things“ geht in die letzte Staffel. Der Zauber des Beginns ist verflogen. Das Marketing regiert, und doch vermag die Mystery-Serie um eine Handvoll Jugendliche, die die Welt vor bösartigen Monstern retten müssen, noch immer zu fesseln.
RTL streicht rund 600 Stellen und will sich noch gezielter aufs Streaming ausrichten. Hier erklärt Deutschland-Chef Stephan Schmitter, was das bedeutet.
Netflix hat ein breites Weihnachtsangebot. Unsere Autorin hat fast alles gesehen und urteilt: Die Filme sind grottenschlecht. Warum erfreut es trotzdem so viele, sie zu sehen?
Für alle, die noch Geschenke suchen: Unsere Bücher, Musik, bewegten Bilder und nützlichen Dinge zu Weihnachten
Die Aktionstage locken mit scheinbar unschlagbaren Angeboten – doch nicht alle Rabatte halten, was sie versprechen. Fünf Tipps, wie Sie während Black Friday und den Cyber Weeks wirklich sparen können.
Mickrige Gagen, KI-Songs, fragwürdige Investitionen: Der Ruf des Streamingportals Spotify ist am Boden – immer mehr Bands und Kunden verlassen den Dienst. Kann ihm das gefährlich werden?
Früher Ruhm hat schon manchen Jungstar beschädigt. Nun endet die Serie „Stranger Things“, die gleich mehrere junge Menschen berühmt gemacht hat. Wie ist ihnen der Hype bekommen? Ein Treffen in Berlin.
Der US-Medienkonzern Paramount kauft die Rechte für die Champions League in Deutschland und Großbritannien. Damit setzt David Ellison eine Serie aggressiver Manöver fort – und das nächste könnte bald folgen.
Wer die Champions League komplett sehen will, braucht wieder mehrere Abos – und muss sich ab 2027 bei noch einem Anbieter anmelden. Ein US-Sender erwirbt überraschend ein großes Rechtepaket.
Der Kölner Medienrechtsprofessor Rolf Schwartmann erklärt im Einspruch Podcast, welche Folgen das GEMA-Urteil des Landgerichts München I für das Nutzen Künstlicher Intelligenz hat. Außerdem zu Gast: Entertainer Harald Schmidt.
Hat die Börse es mit der Begeisterung für Künstliche Intelligenz übertrieben? Und wenn schon. Hier kommen zehn KI-Aktien, die sogar einem Abschwung trotzen können.
Die Stars von „Stranger Things“ haben in Berlin die fünfte und letzte Staffel vorgestellt. Während die Fans feiern, blicken die Darsteller mit einer Mischung aus Wehmut und Vorfreude auf das Ende der Erfolgsserie.
Einmal mehr hat das Landgericht München I seinem Ruf, in Sachen IT‑Recht tonangebende Entscheidungen zu treffen, alle Ehre gemacht.
Zum ersten Mal seit dem Erscheinen der erfolgreichen Netflix-Doku über ihn ist der Offenbacher Rapper Haftbefehl in Hessen live aufgetreten: Er kam spät, blieb nur kurz – und verbarg sein Gesicht.
Ein Verfahren in Deutschland gegen Simon Leviev wurde offenbar aus Mangel an Beweisen eingestellt. Der Israeli soll mehrere Frauen um Millionen von Euro betrogen haben.
Erstmals seit dem Erscheinen seiner Netflix-Doku gibt Rapper Haftbefehl wieder ein Konzert. Er nutzt seinen ziemlich kurzen Auftritt in Osnabrück für eine Botschaft an seine Fans.
Nach der Hochphase amerikanischer Popstars, die auf Hochglanz poliert waren, werden jetzt wieder große, soulige Stimmen gefeiert, die echter, rauer, wahrhaftiger klingen. Und sie kommen beinahe alle aus Großbritannien.
Bislang nutzen KI-Konzerne schamlos die Werke anderer zum Trainieren ihrer Modelle – ohne zu fragen und ohne Urheber zu vergüten. Langsam aber tut sich etwas.
KI kann Werbung im digitalen Raum sofort für jeden in höchstem Maße personalisieren. Wer nicht auf diesen Zug aufspringt, dürfte es im Wettbewerb bald schwer haben. Nur auffallen darf die KI-Werbung nicht.
Nicht alles ist gelungen, aber die Bärte sind toll: Das Historiendrama „Death By Lightning“ erinnert an den US-Präsidenten James Garfield, der seinem Land gut getan hätte. Kurz nach dem Amtsantritt 1881 wurde er von einem enttäuschten Anhänger erschossen.
Der Konzern durfte Songtexte nicht ohne Lizenz fürs KI-Training nutzen, urteilt das Landgericht München. Doch was folgt aus dem Urteil – und wie ist eigentlich die Lage in den USA?
Die GEMA hat mit ihrer Klage Erfolg: Das Landgericht München hat entschieden, dass Open AI mit seiner KI ChatGPT nicht ohne Lizenz auf bekannte Liedtexte zugreifen darf. Für Urheber ist das ein wichtiger Sieg.
Der Bundeskanzler wird 70 Jahre alt. CDU-Generalsekretär Linnemann pocht auf die Abschaffung des Heizungsgesetzes. Und die Jecken sind los. Der F.A.Z. Newsletter.
Dank der Haftbefehl-Doku ist Reinhard Meys Song „In meinem Garten“ nach 55 Jahren in den Charts. Und zeigt, wie Größen voneinander lernen.
Oscar Isaac spielt in „Frankenstein“ die Titelrolle. Der Schauspieler im Gespräch über den Reiz der neuen Verfilmung, den Rausch der Schauspielerei und eine lebensverändernde Erfahrungen bei den Dreharbeiten.