Frohes Neues
Ohne Schrittzähler, Twitter, Netflix und Navi hat es sich zwischen den Feiertagen ganz wunderbar gelebt. Ereignislosigkeit mit Vorbildfunktion! Also beginnen wir das neue Jahr mit digitaler Entgiftung. Das spart nicht nur Nerven.
Ohne Schrittzähler, Twitter, Netflix und Navi hat es sich zwischen den Feiertagen ganz wunderbar gelebt. Ereignislosigkeit mit Vorbildfunktion! Also beginnen wir das neue Jahr mit digitaler Entgiftung. Das spart nicht nur Nerven.
Zugegeben: Die Wünsche für das neue Jahr 2023 sind in der Nachbarschaft durchaus kontrovers. Die einen hoffen auf mehr Radfahrer in der Stadt, die anderen wollen sie endlich aus der City verbannen.
Alte Freunde, neue Übel und die Erfüllung eines Traums: Wenn wir uns an das Jahr 2022 erinnern, erinnern wir uns auch an Momente aus den Serien, die wir gesehen haben. Neun unserer liebsten stellen wir hier vor.
Mindestens fünf weitere gute Jahre für die Branche erwartet Masuch. Nach etwas „Schnappatmung“ durch den Zinsanstieg dürften auch Katalogdeals wieder zunehmen. Im Vergütungsstreit mit Tiktok fordert er, zur Not auch Musik von der App abzuziehen.
Hadi Khanjanpour hat seine Karriere im Jugendclub des Schauspiels Frankfurt begonnen. Jetzt ist er mit „Stille Post“ im Kino zu sehen.
Jeronimo Folgueira hat Deezer eine neue Strategie verpasst und früh die Preise erhöht. Der schwache Aktienkurs schreckt ihn nicht, auch Abo-Verluste nimmt er hin – und plädiert dafür, nicht mehr alle Streams gleich zu vergüten.
Balzacs „Verlorene Illusionen“ waren einer der letzten unverfilmten Romanklassiker. Jetzt hat ihn Xavier Giannoli virtuos adaptiert. Man betrachtet das Bilderfeuerwerk mit Wehmut: Womöglich ist es das letzte seiner Art.
In Südanatolien wurden in den letzten Jahren die ältesten Großbauwerke der Welt gefunden. Wie wurden sie errichtet, was fand in ihnen statt? Interview mit dem Grabungsleiter Necmi Karul über neueste Erkenntnisse.
Der Internethändler lässt sich Eingriffe in sein Geschäftsmodell gefallen und kommt so um einen langen Rechtsstreit herum. Die Rollen als Einzelhändler und Verkaufsplattform waren den Wettbewerbshütern ein Dorn im Auge.
Was ist dran an der Netflix-Produktion von Graham Hancock über untergegangene Zivilisationen der Eiszeit? Nichts: Wissenschaftliche Erkenntnisse werden grob falsch dargestellt, die Theorie zeugt von Größenwahn.
Reizvoll auch für die Netflix-Generation: Zum hundertsten Jubiläum der im Dezember 1922 gigantisch hoch besetzten Uraufführung von Jean Cocteaus „Antigone“.
Nach der Dokumentation über ihren Ausstieg aus dem Königshaus wollen sich Harry und Meghan offenbar mit den britischen Royals treffen. Der Palast vermeidet zunächst eine offizielle Stellungnahme.
Darf ein ARD-Moderator mit einer Aktivistin liiert sein? Ist der neue „Avatar“-Film viel zu lang? Kann man Ozelote essen? Die Herzblatt-Geschichten.
Seit 100 Tagen sitzt Charles III. auf dem britischen Thron. Er selbst wirkt trittsicher. Doch läuft vieles im Schatten von Netflix.
Der erste Teil von „Harry & Meghan“ war langatmig und fast harmlos. In Folge vier bis sechs überhäufen sie das britische Königshaus mit Vorwürfen. Die Selbstentblößung geht weiter.
Der Erfolg der Mysteryserie „Wednesday“ scheint grenzenlos zu sein. Nun ist den Machern gelungen, was bisher nur zwei Serien bei Netflix schafften.
Jeans und Sneaker: Auf ihrer diesjährigen Weihnachtskarte zeigt sich die Familie des britischen Thronfolgers Prinz William betont entspannt. Derweil wird der zweite Teil von Prinz Harrys Netflix Doku erwartet.
Das Finanzjahr 2022 geht zu Ende. Wir wagen einen Ausblick: Wird 2023 ein besseres Jahr für Aktien? Vor welchen Veränderungen steht der Dax? Und ist er überhaupt ein guter Börsenindex?
Die Verhandlungen des Bundesverbandes Regie mit Netflix über adäquate Entlohnung sind gescheitert. Jetzt ist eine Schlichtungsstelle dran. Unzufrieden ist man auch mit Verdi.
Nur Prinz Andrew ist unbeliebter: Eine YouGov-Umfrage in Großbritannien zeigt, dass sich das Herzogspaar mit der Netflix-Dokumentation keinen Gefallen getan hat.
In den englischen Pubs spiegeln sich Wohl und Wehe der Nation: Nun hat einer von ihnen sein Bitter nach König Charles’ jüngerem Sohn benannt, der spätestens seit der Netflix-Dokumentation in Ungnade gefallen ist.
Als Motiv seiner ersten Weihnachtskarte als König hat Charles III. ein Bild von sich und Königsgemahlin Camilla bei den Highland Games in Schottland gewählt.
Der britische Außenminister James Cleverly erklärte nach den jüngsten Vorwürfen, König Charles III. sei ein vehementer Befürworter eines multikulturellen Großbritanniens.
Harry und Meghan verzichten in den ersten Folgen ihrer Netflix-Doku auf Attacken gegen das Königshaus. Dafür beschädigen sie sich selbst.
Um zu wissen, was in der neuen Netflix-Serie „Wednesday“ passiert, braucht man nicht mehr Fernsehen zu gucken. Die sozialen Medien versorgen einen mit allem Nötigen.
Die Netflix-Dokumentation der Sussexes Meghan und Harry hat in Großbritannien zu einer lawinengleichen Berichterstattung geführt. Nach der ersten Aufregung sind sich alle einig: Sie ist ein „damp squib“, ein feuchter Knaller.
Das umsatzstärkste Album des Jahres stammt von der Rockband Rammstein. Bei den Singles steht der umstrittene Mallorca-Hit „Layla“ an der Spitze. Auch Alben aus dem Jahr 2021 tauchen noch einmal weit vorne auf.
Prinz Harry hat sich mit der Doku über sich und seine Frau wohl die Möglichkeit zur Rückkehr in den inneren Zirkel der Royals verbaut. Sein Bruder William soll „stocksauer“ über Szenen aus dem BBC-Interview mit seiner Mutter sein.
In „Harry & Meghan“ zeigt das Ehepaar Sussex, wie es gesehen werden will: als antirassistisches Instagram-Traumpaar. An diesem Selbstbild stimmt so einiges nicht.
Netflix hat die ersten drei Folgen von „Harry & Meghan“ veröffentlicht. Und obwohl die Dokumentation mit keinen neuen Enthüllungen aufzuwarten hat, kommt es gleich zu einem handfesten Dementi.
Dem britischen Analysehaus Midia Research zufolge gab es zum Halbjahr dieses Jahres rund 616 Millionen Musikstreaming-Abonnenten. Der chinesische Dienst Tencent Music steht demnach mittlerweile auf Platz drei im Ranking.
Das alte Duell zwischen Buchstaben und Bildern: Noah Baumbach hat Don DeLillos 1985 entstandenen Roman „Weißes Rauschen“ verfilmt – mit zweifelhaftem Erfolg. Erst ganz am Ende findet der Film zu seinem Rhythmus.
Drei Monate nach dem Tod der Königin scheint die Königsfamilie so stabil wie lange nicht. Doch sie blickt mit Sorge auf die Doku über Harry und Meghan.
Das Streamingmarkt ist schwieriger geworden, auch Netflix und Disney haben heute zu kämpfen. Trotzdem bringt der amerikanische Unterhaltungskonzern Paramount jetzt noch eine weitere Plattform nach Deutschland.
Als Schauspielerin hat man Greta Gerwig länger nicht mehr gesehen. Jetzt steht sie unter der Regie ihres Lebensgefährten wieder vor der Kamera. Ein Gespräch über Filmmuttis aus den Achtzigern, Arbeitsteilung und eine leichte Taubheit.
In einem Trailer bewirbt das Ehepaar Sussex eine Dokumentation über sich. Es klingen neue Vorwürfe gegen die Königliche Familie an – die soll langsam „erschöpft“ sein von den Klagen des Paares.