Weit weg von der Realität
Auf der Münchner DLD-Konferenz versuchen Managerinnen und Spitzenpolitikerinnen das schiefe Bild von Frauen in den Medien wieder geradezurücken. Doch die Antworten auf viele Fragen bleiben sie schuldig.
Auf der Münchner DLD-Konferenz versuchen Managerinnen und Spitzenpolitikerinnen das schiefe Bild von Frauen in den Medien wieder geradezurücken. Doch die Antworten auf viele Fragen bleiben sie schuldig.
LONDON, 12. Juli. Thresher & Glenny hat in den 330 Jahren seit der Unternehmensgründung schon so manchen illustren Kunden beliefert.
Der Onlinemarktplatz Stylemarks steigt ins Geschäft ein. Die ersten Nutzer mögen das Produkt, doch es bleibt noch viel zu tun.
Den Weg zum Konferenzraum oder zum Hörsaal zu finden kann mitunter kompliziert sein. Zumal in Gebäuden, in denen ein Flur aussieht wie der andere und die ...
Die Finanzkrise hat die kleine Mittelmeerinsel zwar hart getroffen. Aber das heißt noch lange nicht, dass sich aus ihren Vorzügen nicht touristisches Kapital schlagen lässt.
Günstig einkaufen kann man oft über den eigenen Arbeitgeber. Denn viele Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern Sonderkonditionen - und zwar nicht nur für die eigenen Produkte, sondern auch für viele andere.
Als der chinesische Brückeningenieur Gao Shan zum ersten Mal in seinem Leben einen Interkontinentalflug nach Europa buchte, um im fernen Westen einen
JERUSALEM, 27. MaiIsrael stellt sich gerne als „Start-up-Nation“ dar. In dem kleinen Land mit nur 8 Millionen Einwohnern gibt es nach den Vereinigten Staaten ...
Philipp Rösler ist der erste deutsche Wirtschaftsminister, der das Silicon Valley besucht hat, um den dortigen Spirit der Internetbranche kennen zu lernen. Die Ernüchterung muss groß gewesen sein.
Das israelische Navigations-Startup Waze produziert Verkehrsdaten in Echtzeit. Google und Facebook wollen es offenbar beide kaufen - beide wollen auf mobilen Geräten präsenter sein.
as. ASCHAFFENBURG. „Menschliches Leid muss verhindert werden“, sagt Gerald Heimann. Der Geschäftsführer des Technologie- und Gründerzentrums Zentec ist ...
Die schwäbische Stadt Böblingen hat eine Arbeitslosenquote von vier Prozent. Das ist Vollbeschäftigung. Sie muss nicht mehr um Firmen werben, sondern um Menschen. Denn wer will schon nach Böblingen?
Google, McKinsey, Start-ups: Wer kreativ arbeiten möchte, hat heute viele Möglichkeiten. Die Folge: Werbeagenturen mangelt es an Nachwuchs. Jung von Matt steuert nun mit einer eigenen Schule dagegen.
In Berlin schlägt das Herz der deutschen Szene für Internetgründungen. Immer mehr Menschen wollen dort mit einem Start-up erfolgreich sein. Auch das Unternehmen Stylemarks gehört dazu.
Flughafen-Debakel, S-Bahn-Dauerkrise, Milliardenschulden. In Berlin scheint alles möglich, nur nicht, ordentlich zu wirtschaften. Ein Vorurteil. In der Hauptstadt gibt es 2500 Startups.
Kurse auf akademischem Niveau, zugänglich für jeden: Manche halten Massive Open Online Courses für das Ende, andere für die Befreiung der klassischen Präsenz-Universität. Jetzt bieten die ersten deutschen Hochschulen Kurse beim Stanford-Start-up Coursera an.
Die Bundeskanzlerin besucht in Berlin junge Internetunternehmen und kommt mit Gründern zusammen. Aus den ersten Berührungen soll Größeres erwachsen.
Der Moskauer Wagniskapitalgeber Bright Capital Digital beteiligt sich an dem Startup.
Die Deutsche Telekom will gemeinsam mit dem Startup-Unternhmen Fon lokale Drahtlosnetzwerke von unterwegs nutzbar machen. „WLAN to go“ soll das Mobilfunknetz vom steigenden Datenverkehr entlasten.
Deutschlands Start-up-Szene erlebt einen Aufschwung. Mit seinem Projekt Code-N hat Ulrich Dietz daran großen Anteil. Der Chef von GFT Technologies erklärt, was er sich von der Initiative verspricht.
Als Jahrhundertchance für die deutsche Industrie bezeichnet der Bitkom-Präsident die Digitalisierung. Die Cebit in Hannover soll zeigen, was er damit meint.
Auf der Cebit spielen Computer und Co. längst nicht mehr die erste Geige. Das Internet, innovative Dienste und mobile Anwendungen haben das Kommando übernommen.
BONN, 8. Februar. Hendrik Sämisch versucht sich an der größten Herausforderung der Energiewende: der Integration des Grünstroms in den Markt.
Peter Thiel hat Facebook und Paypal groß gemacht. Und einen Hedgefonds ruiniert. Jetzt bietet er Stipendien für Studienabbrecher.
Das Startup-Unternehmen Lending Club bringt Geldborger mit Geldverleihern übers Internet zusammen. Das ist so erfolgreich, dass die Chefs schon Börsenpläne ...
Auf dem Trend-Kongress des Hightech-Verbandes Bitkom in Berlin sagt der Co-Vorstandsvorsitzende von SAP, Jim Hagemann Snabe, wo er Europa im internationalen Vergleich sieht, wie er die deutsche Start-up-Szene einschätzt und was er in den kommenden Monaten vorhat.
An historischer Stelle reagiert die Architektur auf die Gründer-Boom: Auf dem Gelände einer Brauerei mitten in Berlin entsteht ein Start-up-Campus - samt Basketballplatz und Kunstgalerie.
Das Café „St. Oberholz“ in Berlin-Mitte gilt als geographisches Zentrum der digitalen Boheme. Doch das Gebäude kennt nicht nur Start-up-Groupies, sondern hat auch eine Historie, weiß der Café-Gründer.
Lieferheld und „Pizza.de“ besorgen online das Abendessen. Die Anbieter liefern sich eine Werbeschlacht ohnegleichen.
Deutschlands zweitgrößter Softwarehersteller, die Darmstädter Software AG, gibt sich mit Blick auf die längerfristige Geschäftsentwicklung optimistisch und setzt dabei auf sein neues Geschäftsfeld „Business Process Excellence" (BPE). In diesem Geschäft, einer Art Start-up im angestammten Unternehmen, hilft die Software AG ihren Kunden, Prozesse durchgängig zu digitalisieren, ohne die bisherige Computerinfrastruktur obsolet zu machen.
Für Emil Epp ist das nicht die erste Unternehmensgründung. Das Anwaltnetzwerk CBBL ist so etwas wie die logische Fortsetzung dessen, was der umtriebige Anwalt ...
Das Internetunternehmen Spreadshirt, das T-Shirts individuell bedruckt, hat sich nach schwierigen Jahren wieder gefangen. Nun zieht sich auch der zweite Gründer aus dem Tagesgeschäft zurück.
Der eigene Chef sein - an den FHs ist der Wille dazu stärker verbreitet als an Universitäten. Insgesamt liebäugelt jeder dritte Student mit der Idee.
Das eigene Auto ist kein Muss mehr. Im Internet findet sich Ersatz - von der Mitfahrgelegenheit bis zum Leihwagen. Oft entwickeln junge Ingenieure solche Konzepte und werden zu Unternehmern.
Einmal im Monat schickt das Hamburger Start-up Brandnooz eine Box mit Lebensmitteln, die gerade auf den Markt gekommen sind, an seine Abonnenten. Die Hersteller erhoffen sich ein Feedback der Kunden und wollen sich ein Stück weit von den Supermärkten emanzipieren. Schade, dass das bisher nur mit Süßkram und Fertigessen klappt.
Mit einer Kombilösung aus Fischzucht und Gemüseanbau will das Berliner Start-up "Efficient City Farming" ein Teil der Lebensmittelproduktion zurück in die Stadt holen und dabei CO2 sparen. Das System ist ideal, um direkt auf Supermärkte draufgebaut zu werden. Jetzt muss der Handel zeigen, wie experimentierfreudig er ist.