Die Weltmarktführer von morgen
6000 deutsche Start-ups sollen helfen, den Standort Deutschland zu sichern. Viele von ihnen verkaufen schon etwas. Die meisten entwickeln sich – noch mit Verlust.
6000 deutsche Start-ups sollen helfen, den Standort Deutschland zu sichern. Viele von ihnen verkaufen schon etwas. Die meisten entwickeln sich – noch mit Verlust.
Die Finanzmetropole Frankfurt will sich nicht länger hinter Berlin und London anstellen. In den nächsten Jahren soll ein Konzept entstehen für ein neues Fintech-Zentrum.
Ein neues Gründerzentrum soll Frankfurt im Rennen um junge Fintech-Firmen voran bringen. Mögliche Betreiber stellen sich heute vor. Gründer sagen vorab, was sie sich von Stadt und Land wünschen.
Viele kleine Start-up-Firmen sagen gerade den etablierten Banken den Kampf an. Der Chef der Deutschen Börse hätte sie gerne in seiner Nähe.
Die Digitalisierung verheißt uns eine leuchtende Zukunft voller Gesundheit, Glück und Freizeit. Kann sie dieses Versprechen einlösen?
Spätestens seit Giannis Varoufakis geht es mit der Krawatte bergab. Keiner scheint sie mehr zu brauchen. Sind die hippen Start-Ups schuld? Eine Spurensuche.
Im Silicon Valley entwickeln kluge Köpfe gerade die Schule von morgen: Das digitale Lernen wird den Unterricht radikal verändern. Doch in Deutschland füllen wir oftmals nur die Klassenzimmer mit Computern, nicht die Computer mit den richtigen Inhalten.
Auf der CES in Las Vegas präsentiert Faraday Future ein Batmobil und gibt ein kühnes Statement: das Auto neu erfinden. Dafür nimmt das Start-up-Unternehmen Milliarden in die Hand. Wie soll das gehen?
Das Start-up Exomatch aus Eschborn will Marken und sogenannte Influencer im Internet zusammenbringen. Bisher kümmern sich Werbeagenturen um die Kontaktvermittlung.
Immer mehr Firmen stellen Menschen ein, die speziell dafür sorgen, dass sich alle dort wohlfühlen. Zum Beispiel Eva Muhr.
Im Silicon Valley sind Innovation, Intelligenz und Kreativität zu Hause: Aber wie lange kann man eigentlich die Arbeitsbedingungen dort durchhalten? Der Soziologe Andreas Boes verrät im Gespräch, wie das Valley tickt.
Vom Silicon Valley lernen heißt siegen lernen: Der Manager von heute verzichtet auf den Schlips. Ist damit das Ende des jahrhundertealten Statusmerkmals eingeleitet?
Junge Gründer fordern mit ihren Start-ups die Großen heraus, auch im Rhein-Main-Gebiet. Die Zahlen sind im Vergleich mit anderen deutschen Städten zwar ernüchternd, ganz so schlecht, wie sie klingen, sind die Zahlen aber gar nicht.
Existenzgründer mit Ideen gibt es genug in der Region und Investoren, die das Geld für den Aufbau von Unternehmen haben, auch. Der Frankfurter Pitchclub bringt beide Seiten unkonventionell zusammen – hart, aber fair.
Eine Beteiligungsgesellschaft zieht von Berlin nach Eschborn. Die Firma, die Start-ups nach vorne bringen will, muss keine Miete zahlen. Dafür enthält ihre Übereinkunft mit ihrem Vermieter eine ungewöhnliche Vorgabe.
Airbnb, Uber und rund 140 weitere Unternehmen sind noch nicht an der Börse, aber von ihren Investoren schon mit einem Milliardenbetrag bewertet. Das liegt an einer trickreichen Klausel.
Rocket Internet war 2014 der größte Börsengang. Seither ist der Aktienkurs um 40 Prozent gefallen. Der einstige Börsenliebling Oliver Samwer verliert das Vertrauen der Anleger.
Wenn nur ein Laptop ausreicht: Entwickler erzählen, warum sie lieber freiberuflich als festangestellt arbeiten. Und warum man die Risiken, die das birgt, trotzdem nicht unterschätzen sollte.
Vom Handwerk über Gastronomie bis hin zur IT: Die Förderbank unterstützt Unternehmen, die sich die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt als Ziel gesetzt haben.
Der Wagniskapital-Finanzierer German Startups hat nach seinem gescheiterten Börsengang nun doch noch den Weg an die Börse gefunden. Das Debüt verläuft eher mäßig.
Das Thema „Industrie 4.0“ hat Konjunktur. Auf der DGB-Tagung werden nicht nur die Schattenseiten diskutiert. Doch Verdi äußert sich skeptisch über die Arbeitswelt der Zukunft.
Das EU-Parlament hat neue Regeln zur Netzneutralität beschlossen. Die Telekom macht nun klar, wie sie diese interpretiert.
In kaum einer Stadt entstehen so viele Start-ups wie in Tel Aviv. Selbst in Krisenzeiten lassen sich die Gründer nicht beirren. Ein Teil des Erfolgs hat ausgerechnet mit den Dauerkonflikten zu tun.
Einige Unternehmen profitieren vom Glanz der Stars - aber nicht immer geht die Rechnung auf.
Der weltgrößte Suchmaschinenkonzern engagiert sich in China: Er kauft eine Anteil an einem Startup für künstliche Intelligenz. Und will noch mehr.
Der Bund der Steuerzahler Deutschland stellt das Schwarzbuch „Die öffentliche Verschwendung 2015“ vor, das Bundessozialgericht verhandelt über eine Klage, die sich gegen die Doppelbelastung von Familien in den Sozialversicherungen richtet und das Weltwirtschaftsforum veröffentlicht seinen Global Competitiveness Report.
Die jungen Geldanlage-Portale erklären unmissverständlich: Bankberater werden überflüssig, der Roboter übernimmt das Kommando. Und baut das passende Depot. Vorsicht ist aber dennoch geboten.
Bei Bosch beginnt ein neue Zeit: Konzernchef Volkmar Denner schafft die Boni ab. Und den Krawattenzwang. Ein Gespräch über Stil und neue Sitten.
Wer ein Start-up in Deutschland gründet, macht das da, wo er ohnehin auch leben will. Nur die wenigsten Gründer denken über einen Umzug nach.
Bitkom präsentiert auf einer telefonischen Pressekonferenz eine Studie zum Datenschutz, der Immobilienverband Deutschland IVD stellt den Wohnpreisspiegel 2015 vor und der Bundesverband Deutsche Startups veröffentlicht den Deutsche Startup Monitor 2015.
Die deutsche Autoindustrie muss sich nicht vor Google und Apple fürchten. Cheflobbyist Matthias Wissmann hält auch Partnerschaften für denkbar – aber nur auf Augenhöhe.
Das Deutsche Institut für Altersvorsorge stellt eine Studie zum Thema „Erben in Deutschland 2015 – 2024“ vor. BUND und VCD informieren zum Thema „Wie die deutsche Autoindustrie den Klimaschutz ignoriert“.
Die Frankfurter Wirtschaftsförderung vermeldet für 2014 Rekordzahlen. Und sie denkt darüber nach, einen großen Wunsch vieler Unternehmensgründer zu erfüllen.
Uber, AirBnb und 129 andere Start-ups sind mit mehr als einer Milliarde Dollar bewertet. Doch im Silicon Valley werden Zweifel laut, ob das berechtigt ist – denn den Start-ups stehen wohl magere Jahre ins Haus.
Deutsche Start-ups bekommen 2015 so viel Risikokapital wie nie. Im Städtevergleich läuft Berlin sogar London erstmals klar den Rang ab. Dennoch bleibt die Finanzierung die Hauptsorge von Gründern in Deutschland.
Science-Fiction zum Essen: Lebensmittel aus dem Drucker sind eine Revolution – auch wenn es sich für zu Hause noch nicht lohnt, eine Anschaffung ist für Restaurants oder Altersheime attraktiv.