Konkurrenz für Paypal
Paydirekt soll dem Platzhirsch Paypal bei Internetzahlungen Kunden abjagen. Doch der hat einen großen Vorsprung. Kann sich der neue Bezahldienst als Wettbewerber etablieren?
Paydirekt soll dem Platzhirsch Paypal bei Internetzahlungen Kunden abjagen. Doch der hat einen großen Vorsprung. Kann sich der neue Bezahldienst als Wettbewerber etablieren?
Lieferdienste für Lebensmittel sind schwer im Kommen. Die Umsätze in Deutschland haben sich binnen eines Jahres verdoppelt. Das nutzt nun Oliver Samwer für den nächsten Börsengang.
Banken fühlen sich am Main seit jeher wohl, aber junge Unternehmen, die die Branche umkrempeln, werden abgeschreckt, sagen Kritiker. Das könne sich die Stadt nicht leisten.
Acht Stunden arbeiten und danach fängt das Leben an: Das war einmal. Die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmen immer mehr. Das muss aber kein Grund zum Jammern sein. Im Gegenteil.
Börsenchef Carsten Kengeter traut der Hausse an den Märkten nicht: Mit der Zinswende wird’s ungemütlich.
Deutschen Start-ups muss bei der Finanzierung geholfen werden, heißt es stets aus der Politik. Jetzt allerdings plant das Finanzministerium höhere Steuern für ihre Geldgeber.
Frankfurt sieht sich gern als Zentrum für Unternehmensgründer. Doch bisher weiß man nicht einmal, wie viele Start-ups es in der Stadt überhaupt gibt.
Die größten Firmen der Startup-Schmiede Rocket Internet machen immer mehr Geschäft. Für Gewinn reicht es aber noch nicht.
Börsengang in Deutschland ist nicht. Mit German Startups streicht der vierte Kandidat binnen kurzem die Segel. Oder auch nicht. Ado Properties versucht es doch.
Enttäuschende amerikanische Bilanzen lasten auf der Tokioter Börse. Die German Startups Group sagt ihren Börsengang ab und Urlauber aus Deutschland halten Griechenland trotz der Krise die Treue.
Fünf Börsengänge, drei Absagen, zwei Stolperer: Derzeit läuft es einfach nicht. Auch German Startups versucht den Erfolg noch in der Verlängerung zu erzwingen.
Bei vielen Anlegern hat die Bankenbranche in der Finanzkrise Kredit verspielt. Dies versucht sich das Finanz-Start-up Vaamo aus Frankfurt zunutze zu machen. Verbraucherschützer vermissen die Beratung.
Wer von Riesenrenditen mit Startups träumt, kann jetzt zugreifen. Ein Investor hat sie alle im Angebot. Dazu gehört aber Mut zum Risiko.
Junge Unternehmen wie Ripple oder Transferwise fordern Banken und andere Geldversender heraus: mit Schnelligkeit und niedrigeren Kosten.
Das Bankenwesen ist im Umbruch, und Frankfurt könnte zum Zentrum neuer Finanzunternehmen werden. Doch viele Gründer klagen über die Stadtverwaltung.
Schon mal gehört? Ein Unternehmen namens Palantir soll 20 Milliarden Dollar wert sein. Doch nicht der hohe Wert macht das Unternehmen so interessant, sondern vor allem seine Geldgeber: Ein berühmter Deutsch-Amerikaner - und die CIA.
Das Haus der Zukunft ist Gegenwart. Zumindest beim Berliner Start-up Yetu. Dort will man das Wohnen digitalisieren und unter ein Technik-Dach bringen. Ob das klappt?
Nicht nur in Amerika und Asien, auch in Europa entstehen hochbewertete Tech-Startups. Unsere Grafik zeigt, welche Länder vorne liegen.
Auf dem Weg zur Arbeit ein paar Päckchen ausliefern und so die Kasse aufbessern – einem Medienbericht zufolge entwickelt Amazon eine App, um mit Hilfe von Privatpersonen seine Lieferkosten einzudämmen. Der Fahrdienst Uber hat eine ähnliche Idee.
Im Portfolio der „German Startups Group“ befinden sich junge deutsche Firmen wie Delivery Hero, Mister Spex und Sound Cloud. Nun bereitet der Berliner Wagniskapitalgeber einen Börsengang vor.
Deutschland hinkt bei der Finanzierung von Start-ups noch hinterher, findet Wirtschaftsminister Gabriel. Er sieht die Dax 30 in der Pflicht – spricht aber auch selbst eine Einladung aus.
Start-ups haben es in Europa schwer, an Risikokapital zu kommen, findet EU-Digitalkommissar Oettinger. Das hat aus seiner Sicht mehrere Gründe. Von europäischen Unternehmen fordert er mehr Engagement.
In Berlin, London und im Silicon Valley fördert die Deutsche Bank junge Internetunternehmen als Impulsgeber. Bei der Digitalisierung hinken deutsche Institute international hinterher - und innovative Start-ups wollen die Etablierten herausfordern.
Auf dem Smartphone ganz schnell simulieren, wie das neue Sofa im heimischen Wohnzimmer aussehen würde - das kann Software für die so genannte „Augmented Reality“. Dafür interessiert sich nun auch Apple. Und kauft ein Münchener Startup-Unternehmen.
Berlin gilt als Zentrum für Start-ups und junge Unternehmen. Dabei hätte Frankfurt auch das Potential dafür. Doch noch tut sich zu wenig. Woran liegt das?
Netflix-Gründer Reed Hastings revolutioniert das Fernsehen. Und das Arbeitsleben: Jeder soll so viel Urlaub machen, wie er mag.
Ein amerikanisches Unternehmen hat eine App entwickelt, mit der sich E-Mails nach dem Lesen von selbst löschen. Auch das Ausdrucken und Weiterleiten von Mails sollen Absender so verhindern können.
Lange ist die Computerspielbranche in Frankfurt nur gewachsen. Doch dann mehrten sich schlechte Nachrichten. Wie geht es den Entwicklern heute?
Eine Geschäftsidee, die auf einem Bierdeckel entstand: Die Gründer von Flixbus gehen mit ihrem Transportunternehmen einen ungewöhnlichen Weg und erfinden das Fernbus-Geschäft neu.
Der HOCHSCHULANZEIGER portraitiert drei Start-ups und ihre Gründer. Im dritten und letzten Teil der Serie gibt es Süßes aus Dosen: Der Gründer Denis Machado Ferreira erzählt über die Idee des „Naschlabors“.
Der HOCHSCHULANZEIGER portraitiert drei Start-ups und ihre Gründer. Im zweiten Teil der Serie berichtet der MyMuesli-Gründer Max Wittrock von der Entstehung des Online-Shops.
Der HOCHSCHULANZEIGER portraitiert drei E-Commerce-Start-ups und ihre Gründer. Im ersten Teil stellt Gründerin Tanja Bogumil ihre Personal-Shopping-Plattform Kisura vor und erklärt, warum es bei Start-ups keine klassischen Nine-to-five-Jobs gibt.
Unternehmen werden noch immer überwiegend von Männern gegründet. Aber in einem Land ist es anders.
Der Hype um die Segway-Roller ist in Europa verflogen. Aber in Asien soll die Firma durchstarten. Ein chinesisches Start-up begann mit Klonen der Segway-Roller. Jetzt kauft die Firma ihr amerikanisches Vorbild.
Die Vermittlung von Putzfrauen wird zum lukrativen Geschäft. Viele Startups mischen darin mit - und eines bekommt jetzt Millionen von prominenten Investoren.
Wer eine Firma gründen will, trifft in Kalifornien auf bessere Bedingungen, als in Deutschland, sagt Andreas Kunze. Auch er hat das Startkapital für seine Firma im Silicon Valley bekommen - noch als Student.