Kündigen fürs Klima
Das Phänomen des „Climate Quitting“ sorgt in der Arbeitswelt für Aufmerksamkeit. Vornehmlich junge Menschen möchten nicht für Unternehmen arbeiten, die in ihren Augen umweltschädlich agieren.
Das Phänomen des „Climate Quitting“ sorgt in der Arbeitswelt für Aufmerksamkeit. Vornehmlich junge Menschen möchten nicht für Unternehmen arbeiten, die in ihren Augen umweltschädlich agieren.
Kein „German Haus“ und keine große Rolle im Start-up-Wettbewerb: Deutschland ist auf der South by Southwest kaum präsent – und wird von anderen Ländern in den Hintergrund gedrängt.
Der Staat sollte mehr Geld für Technologieforschung ausgeben, fordert Fraunhofer-Präsident Holger Hanselka. Im Gegenzug sollten Universitäten wissenschaftliche Ergebnisse daraufhin prüfen, ob sie der Verteidigungsfähigkeit Deutschlands dienen.
Bei einer Diskussion im ersten „katholischen Co-Working-Space“ ging es darum, wie Kirche, Politik und Sozialunternehmer zusammenfinden.
Für Mistral, das Aushängeschild der europäischen KI-Branche, führt kein Weg vorbei an einer Partnerschaft mit einem amerikanischen Cloud-Riesen – ein Schritt, der aus der Not für mehr Leistung und Reichweite geboren wurde. Die in Brüssel zu beantwortende Frage lautet: Warum war dieser Schritt für Mistral alternativlos?
Künstliche Intelligenz ist in der Start-up-Welt derzeit der Megatrend schlechthin. Doch es gibt Anzeichen für eine Blasenbildung.
Nach einem verrückten Goldrausch kämpfen viele neue Elektroautohersteller ums Überleben. In den USA und China wackeln die nächsten Unternehmen. Aber es gibt auch strahlende Gewinner.
Wiesbaden will sich als Standort für Gründer etablieren. Das neue Herz der Stadt soll deshalb ein Ort sein, „an dem das Morgen gemacht wird“. Im Fokus steht ein ehemaliger Gerichtsaal.
Mit seiner neuen Führung nimmt das deutsch-amerikanische Start-up die Kommerzialisierung einer neuen Art der Kernenergie bereits fest in den Blick.
Dollar-Regen für ein deutsches Solarunternehmen: Die US-Investmentgesellschaft steigt bei dem Frankfurter Start-up Enviria ein. Wofür soll das Geld genutzt werden?
So geht die deutsche Innovationspolitik nicht weiter, warnen führenden Fachleute. Sie schlagen nicht weniger als den Bruch mit der gängigen Praxis vor.
Mit Mistral AI hat die Pariser Start-up-Szene ein neues Aushängeschild. Dabei bringt sie schon seit Jahren Firmen hervor, die sich im Bereich Künstlicher Intelligenz hervortun.
Geht es nach Bosch, soll Künstliche Intelligenz bald den Verkehr sicherer machen. Der Zulieferkonzern stellt zudem erstmals konkrete Ergebnisse seiner Zusammenarbeit mit dem deutschen Vorzeige-Start-up Aleph Alpha vor.
Geht es nach Bosch, soll Künstliche Intelligenz bald den Verkehr sicherer machen. Der Zulieferkonzern stellt zudem erstmals konkrete Ergebnisse seiner Zusammenarbeit mit dem deutschen Vorzeige-Start-up Aleph Alpha vor.
Die Wirtschaftskanzlei CMS und das KI-Start-up Xayn haben das Sprachmodell „Noxtua“ entwickelt, das Rechtstexte analysieren, prüfen und zusammenfassen soll. Die KI erfülle alle Anforderungen des anwaltlichen Berufsgeheimnisses und des Datenschutzes in Europa.
Die meisten Hersteller von Solarmodulen in Deutschland denken derzeit über einen Produktionsstopp nach. Das Start-up Sunmaxx aus Dresden lässt dagegen eine neue Fabrik hochlaufen.
Aus importierter Agavenmelasse brennen zwei Start-up-Gründer im Schwarzwald eine Spirituose, die dem mexikanischen Tequila oder auch dem Mezcal ähnelt – aber eigenständig sein soll.
Verkehrsunfall oder Diebstahl: Polizisten können immer mehr Sachverhalte per Diensthandy bearbeiten. Bei der Digitalisierungsstrategie ist längst auch Künstliche Intelligenz Thema.
Ein Heilmittel für Long Covid fehlt bislang, die Not vieler Betroffener ist groß. Geschäftemacher locken Patienten mit teuren und unseriösen Angeboten.
Smartphone statt Notizblock: Digitalisierung soll Beamte entlasten.
Polestar will Premiumhersteller für Elektroautos werden. Doch die Absatzziele musste der Hersteller nun halbieren – gleich aus mehreren Gründen.
Start-up-Gründerin Laura Ehmke ist schon immer andere Wege gegangen, weil es für sie als Mutter häufig gar nicht anders ging: Frauen haben in der Szene schlechtere Chancen. Doch es gibt neue Ansätze.
„Bloße Spekulationen“ taugen vor Gericht als Impfschäden nicht, Frauen sind in der Gründerszene unterrepräsentiert und der Körper Adams dient in der Medizin als Standard – mit teils fatalen Folgen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Das Berliner Start-up Nyonic sollte neben Aleph Alpha der zweite deutsche KI-Vorreiter werden. Jetzt gehen vier der fünf Gründungsmitglieder. Im Hintergrund tobte ein Streit um die chinesische Ausrichtung des Unternehmens.
Zwischen dystopischen Gefühlen und Katzenvideos: Elias Hirschl hat mit „Content“ einen feinen und amüsanten Roman über die Generation Z geschrieben.
Ostdeutsche Start-ups sehen sich mit ihren internationalen und diversen Teams vom politischen Rechtsruck bedroht. Manche stellen sich schon die Frage: bleiben – oder abwandern?
Die Tech-Unternehmen in Israel sind hochinnovativ. Jetzt kämpfen Mitarbeiter als Soldaten in Gaza, Investoren zögern. Manche hoffen, dass der Krieg ihnen einen Schub verschafft.
Die Bankenmetropole wollte zum Mekka der innovativen Finanzunternehmen werden. Doch das klappt nicht so recht, wie aktuelle Zahlen zum Fintech-Sektor belegen.
Die Herausforderungen des Klimawandels und die Klimaziele der EU könnten sich als ein Konjunkturprogramm für den Maschinenbau und die IT-Branche herausstellen. Ein Gastbeitrag.
Die TU München bringt so viele Start-ups hervor wie keine andere Uni der Republik. Jetzt sollen andere Hochschulen den Erfolg kopieren – mit Geld von Robert Habeck.
Der Bedarf an Energie wächst unaufhaltsam. Ein Großteil davon wird bald aus regenerativen Quellen stammen. Aber wie speichert man den Strom in großen Mengen, um gefährliche Schwankungen im Netz zu vermeiden?
Arbeitsverträge dürfen aktuell nicht digital unterschrieben werden. Ein neues Gesetz soll das ändern und so Bürokratie abbauen. Doch Start-up-Gründer warnen: Auch unter der neuen Regelung wird wohl weiter ausgedruckt werden.
Die Herstellung von Beton hinterlässt Jahr für Jahr einen riesigen Fußabdruck in der Kohlendioxidbilanz. Ein Start-up aus Cottbus hat ein Verfahren entwickelt, mit dem bis zu 30 Prozent der Klimaemissionen eingespart werden.
Christian Hecker hat aus der Finanzfirma Trade Republic eines der wertvollsten Start-ups Europas gemacht. Dabei sprach alles gegen ihn.
Europas Regeln für Künstliche Intelligenz stehen vor der entscheidenden Abstimmung. Die Unternehmen fürchten, dass sich die Probleme der Datenschutzregeln wiederholen.
Der Elektroauto-Hersteller Nio gehört zu Chinas Vorzeige-Start-ups. Doch die Probleme türmen sich. Werden die Schanghaier den Sprung nach Europa schaffen und die knallharte Auslese am Automarkt überleben?