Deutsche Gründer erhalten wieder mehr Kapital
Seit zwei Jahren sinken die Investitionen in deutsche Start-ups. Jetzt zeichnet sich eine Trendwende ab. Doch über den Berg ist die Branche noch nicht.
Seit zwei Jahren sinken die Investitionen in deutsche Start-ups. Jetzt zeichnet sich eine Trendwende ab. Doch über den Berg ist die Branche noch nicht.
Ein Hamburger Immobilien-Start-up bietet sein Leasingmodell für Wohnungen und Häuser jetzt auch im Rhein-Main-Gebiet an. Doch kann das „Probewohnen“ für den Kunden durchaus teuer werden.
Das „Wall Street Journal“ beziffert die Kaufsumme auf rund 23 Milliarden Dollar. Es wäre die bisher größte Firmenübernahme des Konzerns.
Der offene Austausch fernab von Heim und Arbeitsplatz kann die Innovation befördern, lautet die Theorie. Tatsächlich haben Kaffeeketten einen positiven Einfluss auf Unternehmensgründungen.
Das KI-Rüstungs-Start-up Helsing wird seit seiner neuesten Finanzierungsrunde mit knapp 5 Milliarden Euro bewertet. Das ist erfreulich, aber sollte nicht überinterpretiert werden.
Das Start-up erhält 450 Millionen Euro. Damit wird es insgesamt mit knapp 5 Milliarden Euro bewertet.
Das deutsche KI-Start-up Helsing entwickelt Software für KI im Verteidigungsbereich und erhält in einer weiteren Investitionsrunde 450 Millionen Euro. Damit will Helsing seine Präsenz an der NATO-Ostgrenze weiter ausbauen.
Neue Technologien geben Unternehmensgründern Aufwind.
Die „Wirtschaftsweise“ Ulrike Malmendier hält den von Banken propagierten Markt für Verbriefungen für wenig relevant. Die Finanzprofessorin will Geld in Start-ups lenken und das Anlageverhalten der Bevölkerung ändern.
Der Chiphersteller AMD übernimmt das finnische KI-Startup SiloAI für 665 Millionen Dollar. Ein Schritt, um Nvidia den Rang als Weltmarktführer streitig zu machen.
Das geplante Milliarden-Geschäft zwischen Oracle und dem KI-Startup xAI von Elon Musk kommt nicht zustande. Nun kündigte der Tesla-Chef an, man werde den Supercomputer selbst bauen.
An der Wall Street wird die Diskussion lauter, ob sich die gigantischen Investitionen, die vor allem Microsoft, Google oder Meta in die Künstliche Intelligenz stecken, in absehbarer Zeit rechnen.
Ob für das Militär, die Navigation, die Meteorologie oder schnelles Internet – der Weltraum wird immer wichtiger. Doch Europa gerät in Rückstand.
In den vergangenen Jahren hat sich in Deutschland eine lebhafte Szene an Raumfahrt-Start-ups entwickelt. Längst geht es um weit mehr als Raketen. Wir stellen einige der größten Hoffnungsträger vor.
Bis zur kommerziellen Nutzung der Kernfusion ist es noch ein weiter Weg. Aus der kostspieligen Forschung aber gehen schon die ersten Anwendungen hervor – zum Beispiel in Darmstadt.
Frankreichs Start-up-Szene sorgt sich besonders stark um die politische Lage. Der Erfolg der vergangenen Jahr stehe auf dem Spiel. Investoren und Banker hätten schon reagiert.
Der Börsengang des Münchner Fernbusunternehmens fällt aus.
Das hochgelobte, schwedische Start-up Northvolt überprüft nach mehreren Rückschlägen seine Ausbaupläne. Unternehmenschef Carlsson gibt zu: Die Expansionspläne seien „zu aggressiv“ gewesen.
Das Heidelberger Start-up steht für das Versprechen, es in Sachen KI mit den Amerikanern aufnehmen zu können. Doch nun hakt es mit der Technik – und die Partner werden ungeduldig.
Früher, als die Tech-Konzerne noch nicht so mächtig und die Kartellwächter noch nicht so wachsam waren, haben Microsoft, Amazon oder Google die guten Start-ups einfach aufgekauft. Im KI-Zeitalter geht das nicht mehr so einfach.
Das Darmstädter Start-up Focused Energy forscht an Energieerzeugung mithilfe von Kernfusion. Hessen will die Technologie im Land halten.
Den Umsatz hat sie 2023 verdoppelt und mittlerweile 45 Millionen Kunden. Revolut greift die traditionellen Banken an und hat beim Wert viele schon überflügelt.
Der Energiekonzern öffnet sich weiter für die Erforschung der Kernfusion. Eine Zusammenarbeit mit dem Darmstädter Start-up bahnt sich an.
Estlands Ministerpräsidentin Kaja Kallas soll die neue Außenbeauftragte der Europäischen Union werden. Der Wechsel nach Brüssel hilft ihr zuhause aus der Bredouille.
Meta war lange vor allem für die Intransparenz seiner Social-Media-Algorithmen berüchtigt. Jetzt schwingt sich der Facebook-Konzern zum Verfechter frei zugänglicher Künstlicher Intelligenz auf. Was steckt hinter der Strategie?
Volkswagen-Chef Oliver Blume setzt darauf, dass mit Rivian die Aufholjagd in der Digitaltechnik gelingt. Eine milliardenschwere Wette – aber was wäre die Alternative?
Der Microsoft-Milliardär investiert in Klimatechnik und Kernreaktoren. Auf einem Treffen in London kritsiert er die deutsche Energiepolitik.
Deutschland braucht einen neuen Rechtsrahmen, der Mitarbeiterbeteiligung an Unternehmen ermöglicht und bürokratiearm ist. Das Erfordernis der notariellen Beurkundung, um Mitarbeitern Unternehmensbeteiligungen zu gewähren, ist nicht mehr zeitgemäß.
Über Rennstrecken rast der frühere Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg nicht mehr. Aber als Start-up-Investor und Fondsgründer profitiert er vom Boom der Serie – und gemeinsamen Jahren mit Michael Schumacher.
Das Sozialunternehmen Share verrät erstmals, wie viel Spenden es durch den Verkauf von Nussriegeln und Co. erwirtschaftet hat. Mitgründer Ben Unterkofler spricht über die Herausforderungen durch die Konsumflaute – und verrät, warum er von Experimenten in der Entwicklungspolitik nichts hält.
Im vergangenen Jahr haben Investoren weltweit 25 Milliarden Dollar in Start-ups gesteckt, die generative KI entwickeln. In diesem Jahr könnten es 45 Milliarden Dollar sein. Hotspots in Europa sind Paris und London.
Ihre Tools liefern komplette Songs auf Knopfdruck. Doch es steht der Verdacht im Raum, dass geschütztes Material ohne Erlaubnis fürs Training der KI-Modelle genutzt wird. Nun haben die drei weltgrößten Musikkonzerne Klage eingereicht.
Ein ukrainisches Start-up erweckt mit Künstlicher Intelligenz die Stimme beliebter Figuren zum Leben. Jetzt will es damit auch eine sterbende Sprache retten.
Das schwedische Start-up Aira eröffnet ein großes Wärmepumpenwerk. Wichtigster Absatzmarkt ist Deutschland.
Das Quantencomputing in Deutschland gewinnt an Fahrt: IQM und Eleqtron heißen die jüngsten Hoffnungsträger. Es geht um nicht weniger als die Grenze des Berechenbaren.
Der Dokumentarfilm „Eternal You – vom Ende der Endlichkeit“ stellt neue, von Künstlicher Intelligenz gespeiste Angebote vor, den Verlust eines anderen Menschen zu bewältigen.