Fast 100 Starlink-Internetzugänge in Iran freigeschaltet
Elon Musk solidarisiert sich mit der iranischen Protestbewegung. Sein Unternehmen Space X hat sein Satellitengeflecht im All ausgebaut – zur Förderung der Internetfreiheit.
Elon Musk solidarisiert sich mit der iranischen Protestbewegung. Sein Unternehmen Space X hat sein Satellitengeflecht im All ausgebaut – zur Förderung der Internetfreiheit.
Kehrtwende des Tech-Milliardärs: Elon Musk hat auf Twitter verkündet, dass er den Satelliten-Internetdienstes Starlink nun doch weiterhin für die Ukraine bereitstellen will. Das kostet SpaceX rund 20 Millionen Dollar monatlich.
Unsere Daten reisen in Kabeln, nicht dicker als ein Gartenschlauch, in pechschwarzer Tiefe durch die Kälte und Finsternis der Ozeane. Aber wie anfällig ist das System? Ein Gastbeitrag.
Das Satelliten-Internet Starlink von Elon Musk ist für die Ukraine im Abwehrkampf gegen die russischen Invasoren lebenswichtig. Nun kommen Zweifel auf, ob es ihr weiter zur Verfügung steht.
Für die Ukraine spielen die Starlink-Satelliten eine zentrale Rolle. Doch nun soll Elon Musk das US-Verteidigungsministerium aufgefordert haben, für den Breitbanddienst in der Ukraine aufzukommen. Es hagelt Kritik.
Als Reaktion auf die massive Protestwelle blockiert die islamistische Regierung in Teheran das Internet. Die USA planen, den Iranern einen freien Zugang zum Netz zu ermöglichen. Der Tesla-Chef bietet auf Twitter seine Hilfe an.
Elon Musks Raumfahrtunternehmen SpaceX hat eine Allianz mit T-Mobile geschlossen, um Handy-Empfang aus dem All in entlegene Regionen zu bringen.
Der Chef der russischen Raumfahrt-Behörde attackiert den Unternehmer Elon Musk scharf, weil der die Ukraine aus dem All mit schnellem Internet versorgt hatte. Musk reagiert auf seine Art.
Elon Musk will mit Starlink entlegene Regionen an den globalen Datenverkehr anbinden. Aber solche Satellitensysteme sind nicht ganz unumstritten.
Das Satelliten-Internet Starlink umkreist mit 1800 Himmelskörpern die Erde. Dieses Netz von Elon Musk soll in der Ukraine einspringen, wenn die Infrastruktur am Boden beschädigt ist.
Nach ergebnislosen Verhandlungen rücken russische Truppen weiter auf die größten Städte der Ukraine vor. Bei einem Angriff in der Region Sumy im Nordosten soll es zu großen Verlusten auf beiden Seiten gekommen sein.
Er will liefern. Aber was, wie, an wen und zu welchem Preis? Elon Musks Ankündigung, sein satellitengestütztes Internet-Empfangsprogramm auf das Land im Krieg auszuweiten, wirft Fragen auf.
Der ukrainische Minister für Digitales hatte Musk über Twitter um Hilfe angefleht. Er solle die Ukraine angesichts des russischen Einmarsches mit Satelliteninternet versorgen. Der Tech-Milliardär kam der Bitte nach.
Vergangene Woche hat das amerikanische Raumfahrtunternehmen neue Erdtrabanten mit einer Falcon-9-Rakete ins All gebracht. Sie gerieten in fatale Turbulenzen.
Elon Musk forciert sein milliardenschweres Starlink-Projekt - und sieht sich auf einem rasch wachsenden Markt viel Konkurrenz gegenüber.
Mithilfe eines gigantischen Satellitennetzwerks will Elon Musk schnelles Internet auch an die entlegensten Orte der Welt bringen. In Deutschland ist die Zulassung jetzt erteilt worden. Das stößt nicht nur auf Begeisterung. Aber wie funktioniert das Internet aus dem All?
Felix Huber ist Direktor am Deutschen Zentrum für Luft-und Raumfahrt. Im Interview spricht er über Elon Musks Satellitennetzwerk Starlink und die Gefahr durch Kaskadeneffekte und Weltraummüll.
In den kommenden Jahren könnten Tausende Satelliten am Himmel sichtbar sein. Das amerikanische Unternehmen Starlink von Elon Musk will damit weltweit Internetverbindung anbieten. Hobby-Astronomen kritisieren, dass die Satelliten die Sicht auf den Sternenhimmel verschlechtern.
Eine „Falcon 9“ Rakete der Firma SpaceX hat 60 weitere „Starlink“-Satelliten in die Erdumlaufbahn transportiert. Von hier aus soll das Projekt die Erde mit Internet aus dem Weltraum versorgen.
Zehntausende neuer Satelliten werden in den kommenden Jahren den Erdorbit bevölkern. Nicht nur Astronomen machen sich Sorgen um den Blick in den Himmel. Zurecht? Eine Studie der Eso liefert erste Antworten.