Norwegens Staatsfonds erstmals eine Billion Dollar schwer
Steigenden Aktienkursen sei Dank: Der norwegische Staatsfonds hat jetzt ein Volumen von einer Billion Dollar.
Steigenden Aktienkursen sei Dank: Der norwegische Staatsfonds hat jetzt ein Volumen von einer Billion Dollar.
Der Staatsfonds Temasek aus Singapur ist in aller Stille zu einem der größten Vermögensverwalter der Welt geworden. Dahinter steckt ein Netzwerk steinreicher Familien.
Die Rendite der beiden Anlageriesen Temasek Holdings und GIC in Singapur wächst. Nun werden sie beide vorsichtiger. Für zusätzlichen Wirbel sorgt bei Temasek ein Erbstreit.
Der größte Staatsfonds der Welt will sich verändern. In Norwegen wird über eine Abtrennung von der Zentralbank diskutiert. Aber nicht nur darüber.
Der Weg für einen Staatsfonds zur Deckung der Altlasten der Atomstromerzeugung ist endgültig frei. Aber die wichtigste Frage bleibt ungeklärt.
Als wäre nichts gewesen, baut Malaysia an einem neuen Bankenviertel. Dabei schlagen die Wellen um die verschwundenen Milliarden aus dem Staatsfonds 1MDB weiter hoch.
Die großen Staatsfonds bleiben sich treu. Ihre Anlagepolitik bleibt zurückhaltend. 2016 waren sie damit erfolgreich.
Volkswagen und die Deutsche Bank sind nur zwei Beispiele: Qatars Staatsfonds ist an vielen internationalen Konzernen beteiligt – und hat die Engagements in letzter Zeit ausgebaut. Mit Deutschland will das Land noch stärker kooperieren.
Saudi Arabien will weg vom Öl. Zusammen mit dem Konzern Softbank will sein Staatsfonds viel Geld in Technologie-Firmen stecken. Andere Investoren sind willkommen.
Wirtschaftliche Stagnation, schlechter Ruf und das umstrittene Weltmeisterschaftsprojekt: Qatar befindet sich in einer tiefen Krise. Das Emirat sucht nach Kontrolle über seine vielen Aufgaben.
Der Golfstaat Qatar hat sich beim Empire State Building eingekauft. Sein Staatsfonds steigt mit 9,9 Prozent ein und zahlt dafür etwa 550 Millionen Euro.
Verwandte und Vertraute des malaysischen Regierungschefs sollen mit unterschlagenen Geldern aus dem Fonds Luxuswohnungen in New York, Gemälde und Filmrechte gekauft haben. Jetzt will das amerikanische Justizministerium Vermögenswerte beschlagnahmen.
Der libysche Staatsfonds wirft der Investmentbank vor, Prostituierte angeheuert zu haben, um an Aufträge zu kommen. In London wird der Streit nun vor Gericht ausgetragen.
Eine Tessiner Privatbank wird aufgelöst, weil sie einem korrupten malaysischen Staatsfonds bei der Geldwäsche geholfen hat. Richtig so.
Das Tessiner Bankhaus BSI hat gegen die Schweizer Geldwäscheregeln verstoßen. Die Schweizer Finanzmarktaufsicht zieht den Stecker. Es geht um Geld des malaysischen Staatsfonds.
Dass nun auch der norwegische Staatsfonds juristisch gegen Volkswagen vorgehen will, sollte den schweigsamen Familien Porsche und Piëch zu denken geben. Großanleger schauen dem Management nun immer stärker auf die Finger.
Sinkende Absatzzahlen, fallende Aktienkurse und nun das: Der größte Fonds der Welt wird wegen des Abgasskandals juristisch gegen Volkswagen vorgehen.
Der weltgrößte Staatsfonds will bald Prinzipien zu einer angemessenen Bezahlung für Top-Manager vorstellen. Die Institution ist an mehr als 9000 Unternehmen beteiligt.
Die Konzerne sollen 23,3 Milliarden Euro für den Atommüll in einen Staatsfonds zahlen. Ein großes Risiko ist der Staat: Wird er den Milliardentopf hüten oder ihn zweckentfremden?
Ist ein Ende der wirtschaftlichen Eiszeit zwischen Deutschland und Russland in Sicht? Russische Wirtschaftsvertreter sagen: Ja. Denn sie hoffen auf Investitionen deutscher Firmen.
Der stark gefallene Ölpreis wirkt sich auf die Aktienmärkte aus. Die Staatsfonds, die lange Jahre auf der Käuferseite standen, könnten umfangreiche Positionen auflösen.
Norwegens Staatsfonds ist in Deutschland an allen Dax-Firmen beteiligt. Ein Gespräch mit Fondschef Yngve Slyngstad über seinen Ärger mit VW, lukrative Immobilien in Berlin – und was er von Immanuel Kant gelernt hat.
Der norwegische Fonds, der 1,2 Prozent der VW-Aktien hält, fühlt sich als Minderheitsaktionär benachteiligt. Es ist nicht die erste Kritik aus Norwegen.
Erdöl-Staaten haben auf den Kapitalmärkten Billionen investiert. Doch schwindende Öleinnahmen könnten ihre Fonds jetzt zwingen, Aktien und Anleihen zu verkaufen. Es droht ein Preisabwärtsschub.
Malaysias Ministerpräsident erhält angeblich 681 Millionen Dollar vom saudischen König und aus dem Staatsfonds werden 4 Milliarden Dollar über schwarze Kanäle transferiert. Wohin?
Drei schwarz-grüne Minister stoßen eine neue Debatte über die kapitalgedeckte Altersvorsorge an. Leider ist ihre „Deutschlandrente“ keine Lösung.
Die Aufnahme des Yuan in den elitären Währungskorb besitzt zwar in der Praxis keine große Bedeutung. Doch die Symbolik des Akts ist hoch.
Der norwegische Staatsfonds ist Vorbild für viele deutsche Anleger. Doch im Sommer hat er 29 Milliarden Euro verloren. Was ist da los?
Transparency International kritisiert Regierungschef Najib Razak. Die drittgrößte Volkswirtschaft Südostasiens ist unter Geschäftsleuten seit langem wegen der hohen Bestechlichkeit verrufen.
Norwegen will mit seinen Geldanlagen Klimaschutzpolitik betreiben. Der Staatsfonds des Landes soll nicht mehr in klimaschädliche Kohleunternehmen investieren.
Die Schweizerische Notenbank hat riesige Devisenreserven. Damit sollen künftig Aktien im Ausland gekauft werden. Müssen diese Pläne den Euro schrecken?
Entstanden auf dem Brachland früherer Hafenanlagen ist das Londoner Büroviertel Canary Wharf heute das heimliche Finanzzentrum der Stadt. Jetzt übernimmt der Staatsfonds des Wüstenemirats Qatar das Viertel.
Der größte Staatsfonds der Welt investiert gerne in Deutschland. Die Lieblingsaktien der Norweger sind auch für Privatanleger einen Blick wert.
IBM zieht sich nach Medieninformationen aus der verlustreichen Produktion von Prozessoren zurück. Der neue Betreiber Globalfoundries werde aber noch mehr als eine Milliarde Dollar von IBM bekommen, hieß es. Entwickeln will IBM die Chips wohl weiterhin selbst.
Wenn Norwegens Staatsfonds seine Anlagestrategie ändert, zittern Konzerne und Regierungen. Neuerdings setzt der Fonds zunehmend auf riskantere Anlagen.
In Bulgarien ist die viertgrößte Bank des Landes ins Trudeln geraten. Die geplante Bankenrettung wird teuer. Die Regierung hofft auf Hilfe vom Staatsfonds des Oman.