Spanien steht besser da
Die Iberische Halbinsel kämpft gegen die zweite Welle der Corona-Pandemie. Frühere Fehler will die spanische Regierung dabei vermeiden. Das Infektionsgeschehen scheint vorerst unter Kontrolle.
Die Iberische Halbinsel kämpft gegen die zweite Welle der Corona-Pandemie. Frühere Fehler will die spanische Regierung dabei vermeiden. Das Infektionsgeschehen scheint vorerst unter Kontrolle.
Wie soll es mit der kriselnde Nationalelf weitergehen? Oliver Bierhoff bescheinigt Bundestrainer Joachim Löw ein „tolles Ergebnis“. Dennoch sollen Veränderungen her.
In einem Interview äußert sich der Volkswagen-Chef Herbert Diess zum Sponsoring der deutschen Fußball-Nationalmannschaft und zuletzt auch kritisierten Bundestrainer Joachim Löw. Er sieht Chancen für die Zukunft.
Erstmals seit 2018 konnte Spaniens Parlament einen Haushalt verabschieden. Dies erkaufte die linke Regierung von Ministerpräsident Pedro Sánchez durch Gegengeschäften mit teils separatistischen Regionalparteien.
Der Fußball-Nationalelf fehlt nicht die Feinarbeit, sondern ein Fundament. Doch an Kernfragen traut sich der Bundestrainer nicht heran – oder er findet die Antworten nicht.
Übertreiben, Beschimpfen, Angreifen: Die Konservative Isabel Díaz Ayuso gilt als Spaniens weiblicher Trump. Sie ist damit zur ärgsten Widersacherin des sozialistischen Ministerpräsidenten Sánchez geworden.
In einer vertraulichen, schonungslosen Analyse von DFB und DFL wird der Niedergang der deutschen Nachwuchsarbeit im Fußball beschrieben und begründet. Und ein „Projekt Zukunft“ entwickelt – doch der Weg zurück an die Spitze ist weit.
Der DFB hält auch nach dem Debakel in Spanien am Bundestrainer fest. Er werde nun alle nötigen Maßnahmen ergreifen, „um mit der Mannschaft eine begeisternde EM 2021 zu spielen“.
Die Münchner stehen schon als Gruppensieger in der Champions League fest. Dennoch wollen sie die Serie von 15 Siegen ausbauen. Doch beim Duell mit Atlético Madrid fehlen etliche Stammspieler des FC Bayern.
Viel zu viele Migranten mussten sich den Platz in einem kleinen Lager am Hafen von Arguineguín teilen. Nun wurden sie andernorts in Zelten und Hotels untergebracht. Die Verantwortlichen in den Touristenorten sehen das nicht gerne.
Unzählige Migranten brechen von der Küste der Westsahara zu den Kanaren auf. Dort hindern Polizei und Armee sie bislang nicht daran. Am Mittwoch kenterte ein Boot vor Lanzarote, acht Marokkaner ertranken.
Sieben Titel der Nobelpreisträgerin Louise Glück hat der spanische Verlag Pre-Textos im Programm. Seine Leistung ist in Zahlen gar nicht zu erfassen. Nun hat der Agent Andrew Wylie gekündigt.
Der DFB veröffentlicht eine Erklärung zur Zukunft von Bundestrainer Joachim Löw. Es ist eine Erklärung, die einer Erklärung bedarf. Das passt in die Tage der Ratlosigkeit in der Zentrale des deutschen Fußballs.
Die Pandemie hat die Krisen in Afrika verschärft. Deshalb versuchen jetzt viele Menschen, die dort keine Zukunft mehr sehen, auf die Kanaren zu fliehen.
Als wäre die sportliche Krise nicht genug. Beim FC Barcelona gibt es mal wieder mächtig Stunk. Im Mittelpunkt stehen diesmal Lionel Messi, ein nachtretender Berater und Steuerfahnder. Und das ist noch nicht alles.
Wie geht es denn nun weiter mit dem Bundestrainer und der deutschen Fußball-Nationalmannschaft? Und was haben Ralf Rangnick, Thomas Tuchel, Jürgen Klopp und Stefan Kuntz damit zu tun? Drei Szenarien.
Gran Canaria ist ein sicheres Reiseziel. Das sagt sogar die Kanzlerin – und rät uns dringend davon ab hinzufahren. Wir haben es trotzdem getan – und können es nur wärmstens empfehlen.
In diesem Jahr sind bislang 18.000 Migranten auf den Kanarischen Inseln gelandet. Obwohl die Notunterkünfte dort überfüllt sind, lässt die spanische Regierung sie nicht aufs europäische Festland.
Kirche, Opposition und Eltern ziehen in Spanien gegen die geplante Reform des Schulgesetzes auf die Straße. Sie sehen darin einen Angriff auf die nationale Identität. Am Sonntag sind in 30 Städten Proteste geplant.
Mit Mats Hummels und Jérôme Boateng wurde Thomas Müller aus dem DFB-Team im März 2019 überraschend aussortiert. Nach dem Debakel in Spanien wird über ein Comeback debattiert. Nun äußert sich Müller dazu.
Nach dem 0:6-Debakel gegen Spanien mehren sich die Stimmen, die einen Rücktritt von Joachim Löw fordern. Der DFB muss seiner Verantwortung gerecht werden. Was heißt das für den Bundestrainer?
Im Bundesliga-Rekordduell feiert Hansi Flick Bayern-Jubiläum. Vor seinem 50. Pflichtspiel geht es auch um die Bundestrainer-Frage. Er fühlt mit dem DFB-Team. Eigene Sorgen plagen aber auch ihn.
Einst führte er sein Volk zur Demokratie. Dann lebte er in zweifelhaftem Wohlstand. Nun sind viele Spanier der Monarchie überdrüssig.
Der deutsche Fußball ist reich an Talent und Qualität – bis die Spieler ins Nationaltrikot schlüpfen. Warum das so ist, will der DFB nun von Joachim Löw ein bisschen genauer wissen.
Die jüngste OECD-Untersuchung zeigt, dass die Bundesregierung und die Bundesländer vieles richtig gemacht haben. Doch nicht nur Deutschland kommt gut weg.
Nach dem 0:6-Debakel im Länderspiel gegen Spanien zieht der DFB vorerst keine Konsequenzen. Mit dem Bundestrainer weiterzumachen, hielten die F.A.Z.-Autoren Michael Horeni und Christian Kamp allerdings für grundfalsch.
Belgien und Italien ziehen neben Spanien und Frankreich ins Finalturnier der Nations League ein. Der Abstieg wird am Grünen Tisch entschieden. Österreich gehört zu den Gewinnern.
So wütend und frustriert hat man Manuel Neuer selten gesehen. Das 0:6 in Spanien hinterlässt auch beim Kapitän tiefe Spuren. Ein Interview, das vor der Partie geführt wurde und danach erschien, klingt plötzlich seltsam.
Das deutsche Spiel gegen Spanien hätte ein Signal des Aufbruchs werden sollen. Stattdessen tritt nach der Rasur von Sevilla die nächste Wahrheit zutage: Auch Joachim Löws zweites Aufbauprojekt ist gescheitert.
Dieses 0:6 wird niemand vergessen, der es gesehen hat. Es brauchte eisernen Durchhaltewillen, um nicht abzuschalten. In der Nationalmannschaft muss alles besser werden. Für ARD und ZDF hätten wir auch Anregungen.
Die Spanier können ihr Fußball-Glück kaum fassen. Mit 6:0 schicken sie die deutsche Nationalmannschaft zurück in die Heimat. Die Medien sind aus dem Häuschen. Doch ungetrübt ist die spanische Freude auch nicht.
„Das war ein rabenschwarzer Tag“, so die Einschätzung von Bundestrainer Joachim Löw nach der 0:6-Klatsche gegen Spanien in der Nations League. Es habe gar nichts funktioniert, weder in der Defensive noch in der Offensive.
Die Fußballwelt reagiert geschockt. Beim 0:6 in Sevilla blamiert sich die DFB-Elf bis auf die Knochen. Die internationalen Medien schreiben von einer historischen Niederlage. Und die Spanier huldigen ihren Siegern.
Die DFB-Elf erlebt ein gutes halbes Jahr vor der Fußball-EM beim 0:6 in Spanien ein Desaster. Bundestrainer Joachim Löw ist angeschlagen – und wehrt sich weiter gegen eine Rückkehr von Boateng, Müller oder Hummels.
Löw äußert sich nach dem 0:6 ratlos. Bierhoff spricht ihm dennoch das Vertrauen aus. Neuer bemängelt Körpersprache und Kommunikation. Und Gnabry sagt ehrlich: „Jetzt weiß man mal, wo man steht." Die Stimmen zum Spiel.
Das Endspiel um den Gruppensieg in der Nations League sollte ein Härtetest für die deutsche Mannschaft werden – es wurde ein historisches Desaster: Spanien gewinnt in Sevilla 6:0.