Wo sind denn hier die Riesen?
Niemand hat hier so viele Spuren hinterlassen wie Don Quijote: Eine imaginäre Reise in Spaniens Herzland La Mancha.
Niemand hat hier so viele Spuren hinterlassen wie Don Quijote: Eine imaginäre Reise in Spaniens Herzland La Mancha.
Tausende junge Menschen forderten in Barcelona, Madrid und anderen Städten wieder die Freilassung des Rappers Pablo Hasél und mehr Meinungsfreiheit. Einige wurden gewalttätig, es gab Ausschreitungen und Festnahmen.
In Spanien ist es am dritten Abend in Folge zu Ausschreitungen wegen der Verhaftung des katalanischen Rappers Pablo Hasél gekommen. In Barcelona folgten auf einen friedlichen Protestmarsch erneute Zusammenstöße zwischen Demonstranten und der Polizei.
Politische Debatte und Straßenprotest: Der Streit über die gewaltverherrlichenden Songs des Rappers Pablo Hasél konfrontiert Spanien mit seinen eigenen Dämonen.
Während in Deutschland die Kulturstätten wie Theater und Konzerthallen geschlossen bleiben, wird in Spanien schon wieder aufgetreten. Die erste Wagner-Premiere der Welt im Jahr zwei der Pandemie im Teatro Real.
Die rechte Partei Chega ist in Portugal noch verhältnismäßig klein, aber seit sie da ist, mehren sich die rassistischen Übergriffe. Bei der Präsidentenwahl im Januar wurde ihr Gründer Dritter. Wie lernt ein Land aus den Fehlern der anderen?
Die Verhaftung des katalanischen Rappers Pablo Hasél hat in Spanien zu einem neuerlichen Gewaltausbruch geführt. Am zweiten Abend in Folge kam es in mehreren Städten zu Straßenschlachten zwischen Demonstranten und der Polizei.
In Spanien ist es bei Protesten gegen die Verhaftung eines Rappers wieder zu Ausschreitungen gekommen. Dem katalanischen Musiker wird Majestätsbeleidigung vorgeworfen.
Die katalanischen Wahlen haben in Madrid ein schweres politisches Nachbeben ausgelöst: Die rechtspopulistische Vox-Partei ist kaum noch aufzuhalten. Die konservative PP will sich mit einem Umzug aus ihrer Parteizentrale helfen.
Der Rapper Hasél bezeichnete König Felipe als „Tyrannen“ und dessen Vater Juan Carlos als „Parasiten“. Seine Festnahme provoziert wütende Proteste – und eine Debatte über die Meinungsfreiheit in Spanien.
Der FC Sevilla musste sich vor dieser Saison völlig neu aufstellen. Dass dies dank der Künste von Trainer Julen Lopetegui gelungen ist, soll nun auch Borussia Dortmund in der Champions League spüren.
Wegen der Zurückweisung von Migranten, Kungelei mit Lobbyisten und Günstlingswirtschaft steht die EU-Grenzschutzagentur in der Kritik. Im F.A.Z.-Gespräch äußert sich Frontex-Direktor Fabrice Leggeri zu den Vorwürfen.
Weil er Juan Carlos als „Parasiten“ und „Mörder“ bezeichnet hat, wurde der Rapper Pablo Hasél zu mehreren Monaten Haft verurteilt. Seitdem diskutiert Spanien über Meinungsfreiheit – und Hasél macht neue Clips, statt die Haft anzutreten.
Trotz des guten Abschneidens der Sozialisten dominieren die Befürworter der Unabhängigkeit bei den Regionalwahlen. In Barcelona werden sie voraussichtlich weiter die Regierung stellen. Dafür müssen sie sich aber erst zusammenraufen.
Sein Witz über die spanische Kronprinzessin Leonor kostet einen Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Fernsehens RTVE den Job. Er spielte auf den ins Exil geflüchteten Juan Carlos an. An einem solchen Gag scheiden sich die Geister.
Sie war die Geliebte Frida Kahlos, zog sich nach Alkoholexzessen von der Bühne zurück, bis ihr zwei Filmleute zum Comeback verhalfen. In diesem Abschiedslied singt sich Chavela Vargas die Seele aus dem Leib.
Die Auktionshäuser in Spanien können sich im Krisenjahr 2020 mit gewohnter Routine behaupten. Es gab auch einige unerwartete Überraschungen.
Erasmus verbindet die Studierenden Europas, doch Großbritannien scheidet wegen des Brexits aus dem beliebten europäischen Austauschprogramm aus. Kann das „Turing“-Nachfolgeprogramm die große Lücke füllen?
In Spanien wird die konservative Volkspartei ihre korrupte Vergangenheit kaum los. An diesem Montag steht ihr ehemaliger Schatzmeister Luis Bárcenas in einem weiteren Prozess vor Gericht – wegen illegaler Parteienfinanzierung.
Weder Außerirdische noch eine Apokalypse: In Süddeutschland, Frankreich und Spanien sorgt Sahara-Staub für trübes Licht und gelben Schnee. Das Wetterphänomen wird auch „Blutregen“ genannt.
Eine Erklärung soll für Spanier ab 16 Jahren künftig genügen, um das Geschlecht zu wechseln. Kritik an dem Entwurf für das „Trans-Gesetz“ kommt auch von Feministinnen und Sportverbänden.
Die Hoteliers und Gastronomen in Spanien schreiben das erste Halbjahr ab. Viele von ihnen erwarten erst 2023 eine wirkliche Erholung. Ein Zurück in die Zeit vor Corona soll es nicht geben.
Das Museo del Prado in der spanischen Hauptstadt will inklusiver werden und sortiert sich neu. Die Pläne für dieses Jahr sind ambitioniert.
Wer spielt bei der Handball-WM 2021 in Ägypten wann gegen wen? FAZ.NET bietet den Überblick über alle Gruppen, Spiele, Anwurfzeiten und Spielorte.
Skandinavisches Finale bei der Handball-WM: Titelverteidiger Dänemark und Überraschungsteam Schweden spielen nach Halbfinal-Siegen gegen Spanien und Frankreich den neuen Weltmeister aus.
Portugal schließt die Landgrenze zu Spanien für mindestens zwei Wochen. Von Sonntag an dürfen Portugiesen nur noch in begründeten Ausnahmefällen auf dem Land-, See- und Luftweg ausreisen.
Angesicht der steigenden Infektionszahlen die wieder Kontrollen an der Grenze zu Spanien eingeführt. In dem 10-Millionen-Einwohnerland kommen die Krankenhäuser an ihre Belastungsgrenze.
In einem Stadtteil von Madrid hat die rechtspopulistische Vox-Partei versucht, ein Wandgemälde entfernen zu lassen, das große Frauen der Weltgeschichte zeigt. Gekämpft wird um Bilder und Symbolik der politischen Gegenwart.
Die Inzidenzzahlen entwickeln sich in Europa sehr unterschiedlich. In vielen Ländern breiten sich die Mutationen aus. Ein Corona-Überblick der F.A.Z.-Korrespondenten.
Nach dem Aus bei der Handball-WM verliert Bob Hanning seine Zuversicht nicht und blickt positiv nach Tokio. Im Interview spricht der Vizepräsident des DHB über fehlende Weltklasse und die Kunst, eine Sekunde in der Zukunft zu spielen.
In Spanien wollten etliche Politiker und Angehörige der Armeeführung nicht warten, bis sie mit der Corona-Impfung offiziell an der Reihe sind – und ließen sich das Vakzin schon jetzt verabreichen. Die Empörung ist groß.
Noch vor dem Duell mit Brasilien bei der Handball-Weltmeisterschaft steht fest: Deutschland verpasst erstmals seit 2017 wieder das Viertelfinale und scheidet aus. Spanien und Ungarn sind weiter.
Obwohl es zu den von der Corona-Pandemie am stärksten betroffenen Ländern zählt, geht Spanien einen eigenen kulturpolitischen Weg. Hier wird es Opernhäusern, Theatern und Kinos ermöglicht, Zuschauer zu empfangen.
Die deutschen Handballspieler bringen gegen Spanien das Kopfkino zum Rattern – bis die WM-Hoffnungen jäh platzen. Nun richtet sich der Blick der Deutschen bereits weiter nach vorne, auf einen anderen erhofften Gewinn.
Joachim Löw verzichtete in der Pandemie lange bewusst auf den Besuch von Geisterspielen. Das wurde dem Bundestrainer nach dem Spanien-Debakels sogar vorgeworfen. Nun will er wieder in den Stadien vor Ort sein.
Nach der Niederlage im Hauptrundenspiel gegen Spanien haben die deutsche Handball-Nationalmannschaft nur noch eine kleine Chance auf das WM-Viertelfinale. Dafür ist auch Schützenhilfe nötig.