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Angeschlagene spanische Sparkassen fusionieren
Medienschau

Angeschlagene spanische Sparkassen fusionieren

Die Facebook-Aktie bricht bis zu 10 Prozent ein, die Deutsche Börse will eigene Aktien zurückkaufen und Bosch übernimmt einen Solar-Spezialisten in Brasilien. Voestalpine erwartet für das Geschäftsjahr 2012/13 ein stabiles operatives Ergebnis, die Lufthansa-Tochter LSG Sky Chefs will Stellen abbauen und die Deutsche Post muss weniger Beihilfe zahlen als befürchtet. Der Anlagenbauer Andritz will seinen Konkurrenten Schuler schlucken und der Blackberry-Hersteller RIM steht vor einem neuerlichen Verlust. Deutsche Unternehmen investieren wieder mehr, die EZB lehnt Spaniens Rettungsplan für Bankia ab und Sparbefürworter liegen vor der Wahl in Griechenland leicht in Führung.

30.05.2012 06:24 Uhr
Bankia-Mutter BFA weist nachträglich Milliardenverluste aus
Medienschau

Bankia-Mutter BFA weist nachträglich Milliardenverluste aus

Panasonic halbiert die Zahl der Stellen in seiner Konzernzentrale, die Saudis wollen aus einem Joint Venture mit Fuchs Petrolub aussteigen. Der Handel von Yuan gegen Yen soll von Juni an ohne Umweg über den Dollar möglich sein und Spanien braucht wegen der Bankenkrise eventuell EFSF-Hilfe. Die griechischen Banken erhalten 18 Milliarden Euro, Japans Autobauern gelingt im April eine eindrucksvolle Erholung und die deutschen Einfuhrpreise verzeichnen den geringsten Anstieg seit Januar 2010. Die Schweizerische Nationalbank prüft die Einführung von Kapitalverkehrskontrollen und die Arbeitslosenquote in Japan steigt leicht an.

29.05.2012 07:53 Uhr
Blogs | Fazit - das Wirtschaftsblog

Spanien in der Bilanzrezession. Was nun?

Spanien befindet sich - im Unterschied zu Italien, Frankreich und auch Griechenland - in einer Lage, die der japanische Ökonom Richard Koo "Bilanzrezession" getauft hat. Nach dem Platzen einer kreditfinanzierten Spekulationsblase müssen Unternehmen und private Haushalte sparen, um ihre Verschuldung zu reduzieren. Das gefährdet die Konjunktur. Eine "Bilanzrezession" lässt sich kurzfristig nicht aus der Welt schaffen. Von Gerald Braunberger

Gerald Braunberger
29.05.2012 06:30 Uhr

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