Das Internet aus dem All
Elon Musk will mit Starlink entlegene Regionen an den globalen Datenverkehr anbinden. Aber solche Satellitensysteme sind nicht ganz unumstritten.
Elon Musk will mit Starlink entlegene Regionen an den globalen Datenverkehr anbinden. Aber solche Satellitensysteme sind nicht ganz unumstritten.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hinterlässt auch in der internationalen Raumfahrt deutliche Spuren – ganz besonders in der europäischen. Eine Zwischenbilanz.
Der ukrainische Minister für Digitales hatte Musk über Twitter um Hilfe angefleht. Er solle die Ukraine angesichts des russischen Einmarsches mit Satelliteninternet versorgen. Der Tech-Milliardär kam der Bitte nach.
Der amerikanische Präsident Joe Biden spricht viel über Elektroautos, aber wenig über Tesla. Musk wirft dem Präsidenten vor, sein Unternehmen gezielt zu ignorieren – und rächt sich mit wüsten Beschimpfungen.
Eine Eruption auf der Sonne hat Elon Musk vierzig neue Satelliten gekostet. Ähnliches könnte in nächster Zeit öfter passieren.
Elon Musk hat in dieser Woche seine Pläne bekräftigt, den Mars zum Außenposten der Menschheit auszubauen. Aber sind diese Pläne wirklich realistisch?
Vergangene Woche hat das amerikanische Raumfahrtunternehmen neue Erdtrabanten mit einer Falcon-9-Rakete ins All gebracht. Sie gerieten in fatale Turbulenzen.
Anfang März soll das Raketenteil auf der Rückseite des Monds einschlagen. Die amerikanische Raumfahrtbehörde spricht von einer „aufregenden Forschungsmöglichkeit“.
Der amerikanischen Börsenaufsicht SEC wird der Unicorn-Boom langsam unheimlich. Deswegen möchte sie diese stärker an die Leine nehmen und mahnt mehr Transparenz an. Die Unicorns sind davon nicht begeistert.
Der Weltraumtourismus ist keine Dystopie mehr. Waschmittel für Astronauten oder Medikamente aus dem 3-D-Drucker – neue Lösungen für ein Leben im All findet man auf der CES in Las Vegas.
Es dauert nicht mehr lang, dann wird Weltraumschrott die Raumfahrt verhindern. Schon heute müssen Satelliten jede Woche Ausweichmanöver fliegen.
Junge deutsche Tech-Konzerne kämpfen dafür, dass die europäische Politik ihr Potential endlich entdeckt. Es geht darum, wer in Zukunft die Kontrolle über die globale Internetinfrastruktur haben wird.
Milliardäre, Touristen und Chinesen: Ein Rückblick auf das durchaus bewegte Raumfahrtjahr 2021.
Elon Musk blickt auf ein Jahr voller Meilensteine und Kontroversen zurück. Der Vorstandschef von Tesla und SpaceX strickt dabei weiter an seiner eigenen Legende. Aber wie lange will er seine Unternehmen noch führen?
China beschwert sich bei den Vereinten Nationen über SpaceX-Satelliten von Elon Musk. Zwei Satelliten sollen Astronauten zu Ausweichmanövern gezwungen haben.
Gegenwärtige und frühere Mitarbeiterinnen erheben schwere Vorwürfe gegen den Elektroautohersteller – und auch gegen ein weiteres von Elon Musk geführtes Unternehmen: SpaceX.
Erstmals seit drei Jahren ist ein deutscher Astronaut unterwegs in Richtung Internationale Raumstation. Den 22-stündigen Flug absolvieren Maurer und Kollegen in einem „Crew Dragon“ des privaten Raumfahrtunternehmens SpaceX von Elon Musk.
Am frühen Nachmittag verließen die Astronauten mit einer SpaceX Crew Dragon Kapsel die Internationale Raumstation und machten sich mit auf den Weg Richtung Erde.
Der schillernde Auto- und Weltraumunternehmer hat noch viel vor. Steckt dahinter eine kühne Vision oder Größenwahn?
Elon Musk behält mit SpaceX im Streit um einen Milliardenauftrag der NASA die Oberhand. Jeff Bezos gesteht seine Niederlage ein.
Nun soll Matthias Maurer doch nicht mehr am Wochenende, sondern frühestens kommende Woche mit seiner Crew ins Weltall abheben. Neben dem Wetter gibt es auch noch andere Bedenken.
Vor wenigen Monaten ging es um den Kampf um die Entwicklung einer Mondlandefähre zwischen den Unternehmen von Jeff Bezos und Elon Musk. Auch heute ist der Wettbewerb um Platz 1 noch nicht gewonnen: Wer hat zuerst mehr Satelliten im All?
Mit Paypal, Tesla und SpaceX hat Elon Musk viel Neues gewagt. Das lohnt sich: Sein Vermögen wird nun auf mehr als 300 Milliarden Dollar geschätzt.
Nach Hans Schlegel, Thomas Reiter und Alexander Gerst startet mit Matthias Maurer der vierte Deutsche zur Internationalen Raumstation. Am Sonntag wird er mit der Mission „Cosmic Kiss“ aber auch für eine Premiere sorgen – ausgestattet von Elon Musk.
US-Präsident Joe Biden versucht, die Wogen im U-Boot-Streit mit Frankreich zu glätten. Die Klimakonferenz wirft ihre Schatten beim G20-Treffen in Rom voraus. Und ein Deutscher fliegt ins All. Der F.A.Z. Newsletter.
Elon Musk mischt mit SpaceX auch die Raumfahrt auf. André-Hubert Roussel hält mit der Ariane 6 dagegen – und setzt auf Deutschland.
Ein neues großes Werk baut Tesla bereits in Austin, nun verlegt der E-Auto-Konzern auch seinen Firmensitz in die texanische Stadt. Gründer Elon Musk ist bereits umgezogen – und zahlt dort auch weniger Steuern.
Aus dem SpaceX-Flugkontrollzentrum in einem Vorort von Los Angeles war Applaus zu hören, als sich die ersten Fallschirme öffneten.
Drei Tage lang umkreist eine Laientruppe ohne Profi-Astronaut an Bord die Erde. Im Raumschiff von SpaceX-Gründer Elon Musk gibt es Nudeln mit Hackfleischsoße und ein Telefonat mit einem Hollywood-Star.
Die vier Besatzungsmitglieder an Bord der Dragon-Raumkapsel haben über den Stand ihrer Reise informiert. Es ist der erste Weltraumflug überhaupt ohne professionelle Astronauten.
Die erste bemannte Privatmission von Elon Musks Raumfahrtunternehmen ist erfolgreich gestartet. Die Besatzung wird nun tagelang die Erde umkreisen.
Elon Musks Raumfahrtunternehmen steht mit einer bemannten Mission vor einem weiteren Meilenstein. Der Clou: Es handelt sich um eine Privatreise ganz ohne professionelle Astronauten.
Der umtriebige Sam Altman genießt im Silicon Valley einen Ruf wie Donnerhall. Mit dem Unternehmen OpenAI hat er sich ein unglaubliches Ziel gesetzt.
Im Weltall fliegt immer mehr Schrott umher. Das ist nicht nur sehr riskant für die inzwischen mehr als 8000 kreisende Satelliten. Doch wer kommt für den wachsenden Schaden auf?
Schon unmittelbar nach der Vergabe hatte Jeff Bezos’ Raumfahrtunternehmen heftig gegen die Entscheidung protestiert: Die Nasa will einen Milliarden-Auftrag für die geplante Mondmission nun noch einmal prüfen.