Ohne Chromfelgen und Geschmacksverstärker
In der Oberklasse der Android-Smartphones wird die Luft schnell dünn, wenn das Betriebssystem die aktuelle Version 4 „Ice Cream Sandwich“ sein soll. Huawei ist da mit dem Ascend P1 ein großer Wurf gelungen.
In der Oberklasse der Android-Smartphones wird die Luft schnell dünn, wenn das Betriebssystem die aktuelle Version 4 „Ice Cream Sandwich“ sein soll. Huawei ist da mit dem Ascend P1 ein großer Wurf gelungen.
Bewegung im Sommer: Smartphone-Apps und Fitness-Tracker sind dabei gute Helfer. Mit pfiffiger Technik werden die Freizeitsportler angestachelt.
Die Videospieleindustrie steht vor großen Herausforderungen. Viele der etablierten Hersteller ringen darum, im Zeitalter von Internet und Smartphone den Anschluss nicht zu verlieren.
Vieles an Android, der Plattform für Smartphones und Tablets, erinnert an die Frühzeit des privaten Computers - nicht zuletzt die bunten Fachzeitschriften.
Japans großer Fotofilmhersteller steckt im Umbau. Das klassische Filmgeschäft spiele kaum noch eine Rolle, sagt Konzernchef Komori im Interview. Große Hoffnungen ruhen auf Kosmetik und Pharma.
Mobiles Heimkino mit dem Sony-Camcorder: Die neue Videokamera HDR-PJ260 hat einen Winzig-Beamer im Monitor-Gehäuse. Der Preis ist adäquat.
Die Elektroindustrie des Landes, ein Sinnbild für den Aufstieg Japans, ist zum Sanierungsfall geworden. Der Weg in eine bessere Zukunft ist vage. Der neue Vorstandsvorsitzende von Sony, Kazuo Hirai, wagt den ersten Schritt.
American Express und Ebay übertreffen die Erwartungen an ihr Geschäft. Der Ölfeld-Ausrüster Halliburton profitiert von neuen Bohrungen in Amerika - und Audi wächst um den Motorradbauer Ducati sowie ein Werk in den Vereinigten Staaten. Brasilien senkt die Leitzinsen, Japans Handelsbilanz rutscht ins Defizit. Und während Spanien sich bei der WTO über Argentinien beschweren will, will Amerika die Geldmarktfonds stärker regulieren. Spaniens Banken haben mehr faule Kredite als jemals in den vergangenen 17 Jahren.
Huawei fordert die Mitbewerber heraus: Das Smartphone Honor für zirka 300 Euro überzeugt einerseits mit üppiger Akkulaufzeit. Andererseits verhält es sich häufig äußerst durchschnittlich.
Ende der Woche will der neue Sony-Chef Kazuo Hirai erläutern, wie er das Unternehmen aus den roten Zahlen holen will. Eine japanische Zeitung berichtet bereits von der geplanten Entlassung von etwa sechs Prozent der Belegschaft weltweit.
Wie kommt das Internet ins Fernsehgerät? Wir stellen sechs kabellose Varianten vor, die den Fernsehapparat und den DSL-Anschluss miteinander verbinden: vom einfachen Dongle bis Apple TV.
Hochwertigen Kopfhörer kaufen, ins Smartphone stecken, unterwegs anspruchsvoll Musik hören. Nein, so einfach ist es nicht. FAZ.NET sagt, worauf es ankommt und welche Kopfhörer etwas taugen.
Elring-Klinger macht weniger Gewinn als erwartet, bei Douglas sind die Pläne vom Tisch, die Buchsparte zu verkaufen und Sony will sein Fernsehgerätegeschäft nicht aufgeben. Die Bundesregierung verfehlt ihre Sparziele für 2011, die Bank of England greift den Bankensektor scharf an und die EU-Kommission nimmt die Schattenbanken ins Visier. Das japanische Verbrauchervertrauen hat sich eingetrübt und die deutschen Großhandelspreise steigern so schwach wie seit zwei Jahren nicht mehr.
Bundeswirtschaftsminister Rösler will die Deutsche Post zu mehr Wettbewerb zwingen, die Norma Group gibt sich nach Rekordergebnissen für 2012 zuversichtlich, Sony stellt nach der Trennung von Ericsson neue Telefone vor. Die deutsche Entwicklungspolitik fördert angeblich die Solarindustrie Chinas, das laut Weltbank in seiner Entwicklung am Wendepunkt steht. Die Arbeitslosigkeit in Frankreich steigt auf dem höchsten Stand seit zwölf Jahren.
Am 22. Februar bringt Sony die neue Playstation Vita in den Handel. Sie kommt viel zu spät, die Konsole im Handy-Format hat ihr Zielpublikum verloren.
Am Sonntag feiert sich die Musikindustrie bei den Grammy Awards selbst. Noch nie wurde die Branche so sehr von nur zwei Unternehmen dominiert wie heute.
Gemeinschaftsunternehmen sind nicht selten zum Scheitern verurteilt. Das zeigt nicht zuletzt der Kahlschlag bei Nokia Siemens Networks. Doch es gibt auch positive Beispiele.
Glencore und Xstrata wollen fusionieren. Die Münchener Rück erleidet einen Gewinneinbruch, die BBVA rutscht in die roten Zahlen, Hynix und Elpida verzeichen schwache Quartale. Sony verbucht hohe Verluste. Unilever erwartet ein schwieriges Jahr, Shell leidet unter niedrigeren Gaspreisen und Produktionsstörungen. Sky Deutschland steigert den Umsatz dank Neukunden kräftig, Bechtle erzielt Rekordwerte und Amadeus Fire steigert den Gewinn.
Machtwechsel an der Sony-Spitze: Der japanische Elektronikkonzern hat seinen bisherigen Vizechef Kazuo Hirai zum neuen Präsidenten ernannt. Hirai ist ein Mann mit Charme und Führungswille. Beides wird er brauchen, denn auf ihn wartet eine Herkulesaufgabe.
Texas Instruments erleidet einen Gewinneinbruch , STMicroelectronics macht Verluste, der Gewinn von Western Digital sinkt und KPN macht der harte Wettbewerb zu schaffen. Die Software AG bestätigt die Eckdaten für das schwache vierte Quartal. S&P senkt die Ratings für mehrere französischer Banken, Elpida verhandelt angeblich mit Micron und Nanya über eine Fusion, Sony will angeblich bei Olympus einsteigen. Die Bank of Japan gibt einen pessimistischeren Wirtschaftsausblick und die Eurogruppe drängt auf niedrige Zinskosten für Griechenland.
Auch in diesem Jahr geht es in der Unterhaltungselektronik vor allem um Computer, Smartphones und Fernseher. Die Technikbranche in Las Vegas präsentiert nicht viel Neues, aber umso mehr Neuerungen bei altbewährten Produkten.
Mit Kodak steht ein einst großes Unternehmen der Fotobranche im Abseits, Amerika verliert eine seiner bedeutenden Marken. Firmen aus Japan waren einfach schneller.
Die Spielebranche steht vor einem Wachwechsel. Smartphones, soziale Netzwerke und der wachsende chinesische Markt steuern Umsatzrekorde an. Für die Hersteller bedeutet das: Die Karten werden neu gemischt.
Computerhersteller wie Acer und Sony setzen auf eine neue Klasse tragbarer Computer, um den Siegeszug der Tabletrechner zu brechen: Die „Ultrabooks“ sollen die verlorenen Marktanteile zurückerobern.
Der Regierungswechsel in Italien gibt den Aktienkursen Auftrieb. Anleger hoffen, dass der Wirtschaftsexperte Mario Monti den Reformstau in Italien beenden wird.
Zehn Jahre war die Zusammenarbeit im Computergeschäft zwischen Fujitsu und Siemens erfolglos verlaufen. Nachdem die Japaner die Alleinregie 2009 übernommen hatten, scheint dem Informationstechnikkonzern in Europa nun ein Neustart zu gelingen.
Für die Hersteller von Flachbildschirmen sind die goldenen Zeiten zu Ende. Sony leidet, Philips verkauft. Aber kommt Apple?
Auch Fresenius zeigt ein starkes Quartal, Gea überrascht mit einem hohen Gewinnsprung und Hugo Boss bekräftigt die Prognose. Auch Hertz und Standard Chartered steigern den Gewinn, aber Sony rechnet mit hohen Verlusten. Ein griechischer Investor will Kaufhof übernehmen und die Autoverkäufe in Amerika sind im Oktober gestiegen.
Im Frühjahr wurde Sony von einem riesigen Datenleck erschüttert, jetzt gelang es Hackern erneut, mehr als 90.000 Nutzerkonten zu knacken.
Trotz gesunkenem Quartalsgewinn hat das Elektronikunternehmen Samsung Electronics die Prognosen geschlagen. Die Bank von Japan hat unterdessen ihre Geldpolitik unverändert gelassen.
Der deutsche Aktienmarkt zeigt sich im frühen Handel am Mittwoch behauptet und damit von tieferen Kursen zum Start erholt. Unter Druck stehen erneut die Aktien der deutschen Bank und der Commerzbank nach der Bonitätsabstufung französischer Banken durch Moody´s. Daneben verweisen Händler auf schwache Vorlagen aus Asien.
Ohne Internet-Anschluss, 3D-Brille auf der Nase und Tablet-Rechner auf dem Schoß ist Fernsehen ein Fall fürs Museum. Das jedenfalls suggerieren die Exponate der IFA. Aber zum Glück geht es auch noch einfacher.
Die Hersteller von Unterhaltungselektronik gehen neue Wege in die Zukunft: Jedes Teil, von der Waschmaschine bis zum Heimkino, soll mit einem anderen verbunden und jederzeit einsatzbereit sein.
Die Angst vor einem Abgleiten der Weltwirtschaft in die Rezession schickt die Kurse der deutschen Aktien am Freitag abermals auf Talfahrt. Auch die Börsen in London, Paris und Mailand notierten im Minus.
Es wummert, rattert und kracht in allen Hallen: Bei der Gamescom können Computerfreaks Spiele-Neuheiten ausprobieren. Neben Online-Spielen sind Smartphone-Apps ein großes Thema - und eine Herausforderung für die etablierten Konsolen-Hersteller.
Enttäuscht von einer fast stagnierenden deutschen Wirtschaft im zweiten Quartal ziehen sich Anleger am Dienstag aus dem Aktienmarkt zurück. Vor dem Hintergrund der europäischen Schuldenkrise seien das alarmierende Zeichen, sagen Händler.