Homo ludens lebt am Rhein
Der Mensch, der spielt, pilgert an diesem Donnerstag wieder nach Köln. Die Gamescom glänzt mittlerweile nicht mehr nur mit digitaler Unterhaltung.
Der Mensch, der spielt, pilgert an diesem Donnerstag wieder nach Köln. Die Gamescom glänzt mittlerweile nicht mehr nur mit digitaler Unterhaltung.
Einst entwickelten Dario und Daniela Amodei an ChatGPT mit. Dann gründeten sie ihr eigenes KI-Unternehmen – und übertrumpfen jetzt sogar ihren alten Arbeitgeber.
„Investments in die Musikindustrie“ soll Sony Music mit den 700 Millionen Dollar von Apollo finanzieren können. Wahrscheinlich geht es dabei um ein ganz besonders Investment – den Kauf des Katalogs von Queen.
Sulinna Ong hat einen der einflussreichsten Jobs, den Spotify zu bieten hat. Ein Platz in einer Playlist kann für Musiker viel wert sein – und immer öfter ist auch KI im Spiel. Die Stelle erscheint nicht nur deshalb wie für sie gemacht.
Nach Verkauf seiner Songrechte an Sony, schätzt das Magazin „Forbes“ das Vermögen von US-Rocklegende Bruce Springsteen auf 1,1 Milliarden Dollar.
Um Aufnahmen, Texte, Kompositionen und weitere Inhalte aus dem Warner-Portfolio für diese Zwecke zu nutzen, brauche es die „ausdrückliche“ Zustimmung von Warner, heißt es in einem Schreiben des hinter Sony und Universal Music drittgrößten Musikunternehmens der Welt.
Satteltasche fürs Schloss, Notebook von Huawei, Netflix verlässt Sony, französische Autos und neue Massagepistole. Das sind unsere Neuheiten aus der Technikkiste.
Am 14. Juni ist Anstoß zur EM. Dann müssen das Trikot gebügelt und das Bier kalt sein. Fehlt zur Fanparty nur noch der passende Fernseher.
Das Silicon Valley und Hollywood streiten derzeit darüber, wie Künstliche Intelligenz in der Unterhaltungsbranche genutzt werden sollte. Sony macht sich nun zunutze, dass es sowohl Elektronik- als auch Unterhaltungskonzern ist.
Der Konzern erwartet ein maues Geschäftsjahr, auch weil er seine aktuelle Spielekonsole erstaunlich schnell zum Auslaufmodell erklärt hat. Anleger reißen sich dennoch um die Aktie – aus ganz anderen Gründen.
Das Angebot an kabellosen Ohrhörern wächst. Wir behalten den Überblick. Zehn Kandidaten für alle Fälle im Hör- und Praxistest.
KI, Deep Fakes, neue Abrechnungsmodelle bei Spotify & Co, abflachendes Wachstum: In der Musikindustrie mangelt es nicht an Großthemen. Dennis Kooker sitzt für die Nummer zwei der Branche mit am Tisch. Ein Gespräch mit Sonys Digitalchef.
Ihr Gemeinschaftsunternehmen Rapidus wollen Toyota, Sony und andere japanische Konzerne zum führenden Chiphersteller aufbauen. Tokio gibt dafür weitere Milliarden – in Form einer neuartigen Subvention.
1979 kam der Walkman von Sony, 2010 wurde der letzte produziert. Jetzt will Fiio mit dem CP13 an alte Zeiten anknüpfen, samt Kopfhörer mit Kabel. Übrigens: Kassetten gibt es sehr wohl noch zu kaufen.
Milliarden Streams, ausverkaufte Hallen und eine eigene Pizza: Die Hörspiele rund um die Fälle der drei Detektive sind seit vielen Jahren ein Renner. Was hinter dem Erfolg steckt – und wo seine Grenzen liegen.
Über die Verteilung der Streaminggelder zwischen Diensten, Labels, Verlagen und Künstlern wird mitunter hitzig diskutiert. Spotify hat nun neue Zahlen präsentiert. Was sie zeigen – und was nicht. Eine Analyse.
Das Musikunternehmen Believe soll die Börse verlassen. Für das Delisting hat sich der Gründer mit Finanzinvestoren zusammengetan. Nun bekundet auch Warner Music Interesse. Das macht Sinn, aber wie stehen die Chancen des Musikriesen?
Seit gut einem Monat fehlen Songs von Taylor Swift und anderen Stars auf Tiktok. Nun trifft es auch Werke von Harry Styles oder Adele. Ihre Musik erscheint zwar nicht auf Universal-Labels, doch sie arbeiten mit Universals Verlag zusammen.
Regierungen buhlen um Fabriken von Taiwan Semiconductor, um den Chipproduzenten unabhängiger von den Spannungen um seine Heimat zu machen. In Dresden und Arizona verhandelt man noch, in Japan plant man schon Fabrik zwei und drei.
Aus Heidelberg kommt ein Laptop, mit dem sich neue Horizonte öffnen. Und schon richten sich auf die kleine Firma Ameria die Blicke von Samsung, Sony & Co.
Sony Music kauft wohl ein großes Rechtepaket am Schaffen von Michael Jackson. Es ist nicht das erste Geschäft mit den Nachlassverwaltern des „King of Pop“ – und dürfte der größte Abschluss dieser Art fürs Werk eines einzelnen Künstlers sein.
Das Heimkinosystem HT-AX7 bewährt sich überraschend gut als Ersatz für größere Lautsprecher im heimischen Wohnzimmer. Und es verbessert auch den Fernsehton.
Nach dem Aufschwungsjahr 2023 steigen die Aktienkurse in Japan in diesem Jahr einfach immer weiter. Der Leitindex erreicht das höchste Niveau seit 1990. Droht nun wie damals der Absturz?
Siemens setzt sich auf der Elektronikmesse CES prominent in Szene. Vorstandschef Roland Busch erzählt, was ihn nach Las Vegas bringt, warum er an das Metaversum glaubt – und wie er auf das Wahljahr in den USA blickt.
Kamerahersteller setzen auf Sicherheitssignatur C2PA.
Ein neuer Fernseher soll her. Doch im Dschungel der Elektrogroßmärkte verliert mancher die Orientierung. So bereitet man den Kauf vor.
Der Wandel zur E-Mobilität ruft neue Spieler auf den Automarkt. Sony hat nun gemeinsam mit Honda ein gemeinsames Auto entworfen. Foxconn kooperiert mit einem deutschen Konzern.
Künstliche Intelligenz ist keine Gefahr, sondern eine große Chance für die Musikindustrie, sagt Denis Ladegaillerie. Warum er so zuversichtlich ist und was den Chef von Believe am neuen Streamingsystem von Deezer und Universal Music stört.
Als Hauptgrund nennt der gebürtige Brite die fehlende Balance zwischen Arbeitsplatz und Heimat. Allerdings waren die letzten Monate seiner Ägide durch Turbulenzen geprägt – wenngleich er auch Erfolge feiern kann.
Als Hauptgrund nennt der gebürtige Brite die fehlende Balance zwischen Arbeitsplatz und Heimat. Allerdings waren die letzten Monate seiner Ägide durch Turbulenzen geprägt – wenngleich er auch Erfolge feiern kann.
In-Ear-Hörer zieht man nur noch aus dem Ohr, wenn man schlafen geht. So die Idee von Apple und Sony. Sie tun mit ihren Produkten jedenfalls alles dafür, dass man sie den ganzen Tag über stecken lässt. Nur singen sollte man nicht.
Der Tod Whitney Houstons gibt Rätsel auf, ihr Testament besticht durch Klarheit. Die Stimme der Popdiva umfasste drei Oktaven, ihr Testament vier Schicksalsschläge und fünf Begünstigte.
Die Gamescom in Köln wird zunehmend zum Nerd-Festival. Das hat sie anderen Vertretern in Übersee voraus. Was Deutschland mit der Messe hat, wird langsam anerkannt.
Auch Spotify hat mittlerweile die Preise angehoben – sehr zur Freude von Universal, Sony und Warner Music. Schon werden die nächsten Erhöhungen gefordert – und auch für ein neues Streamingmodell gibt es klare Wünsche.
Sony und Microsoft konkurrieren seit mehr als 20 Jahren um die Gunst der Videospieler. Zwei Manager sind in diesem Wettbewerb besonders gefragt.
Die ganz teuren Abschlüsse gab es zuletzt nicht, doch Musikrechte sind weiterhin gefragt. Gerade erst verkaufte Paul Simon ein weiteres Paket – und der Queen-Katalog könnte die Rekordsumme von einer Milliarde Dollar kosten.