Europa wächst, Amerika verdient
Apple verdient so viel wie kein anderer Konzern auf der Welt. Dabei wachsen amerikanische Unternehmen zwar weniger stark als europäische, sind jedoch viel profitabler.
Apple verdient so viel wie kein anderer Konzern auf der Welt. Dabei wachsen amerikanische Unternehmen zwar weniger stark als europäische, sind jedoch viel profitabler.
Binnen 180 Tagen müssen sich Unternehmen aus Iran zurückziehen – sonst greifen die amerikanischen Sanktionen. Nicht nur BASF, PSA, Siemens und Airbus drohen herbe Rückschläge.
Amerika hat den Atom-Deal mit Iran aufgekündigt – ein Rückschlag auch für deutsch-iranische Wirtschaftsbeziehungen. Wirtschaftsvertreter warnen vor den Folgen. Die Börse reagiert cool.
Trotz der für Offenbach schlechten Nachricht aus dem Hause Siemens sollte nicht vergessen werden, was die örtliche IHK-Chefin in Erinnerung ruft: Auch in Offenbach geht es wirtschaftlich aufwärts.
Der Siemens-Chef ist zuversichtlicher für dieses Jahr und kündigt bessere Geschäfte an. Das gilt aber nicht für alle Teile des Konzerns.
Börsengänge sind in Deutschland nicht leicht. Gelang dies zuletzt Siemens Healthineers und der DWS, so ist Springer Nature jetzt gescheitert.
Siemens streicht Stellen in der Kraftwerkssparte. Es kommt nicht so hart wie befürchtet. Aber die aktuelle Einigung reicht nicht unbedingt aus.
Monatelang haben Siemens und Arbeitnehmervertreter um den Standort Offenbach gerungen. Betroffen sind 800 Stellen. Nun ist es zu einer Entscheidung gekommen.
Was wird aus der Kraftwerks-Sparte von Siemens? Bis in die Nacht hinein haben die Unternehmensführung und Vertreter der Arbeitnehmer verhandelt. Gute Nachrichten gibt es für ein anders Werk.
Die Siemens-Führung trifft eine dramatische Vorhersage für die Turbinen-Produktion. Die Antwort des Betriebsrates folgt prompt.
600 Millionen Afrikaner haben keinen Zugang zu Elektrizität. Das verhindert die Entwicklung. Dabei ist der Kontinent reich an Energiequellen. Warum kommt er dennoch kaum voran?
Natalia Oropeza soll den Konzern vor Netz-Kriminalität schützen. Dabei denkt sie schon einen Schritt weiter und will mit Hilfe einer neuen Idee präventiv gegen Hacker vorgehen.
Welchen familiären Hintergrund haben Deutschlands Wirtschaftsführer? Und was verrät uns das über die Durchlässigkeit der Gesellschaft? Unsere Autoren zeichnen ein überraschendes Bild.
Bei Maybrit Illner geht es um den Zustand der Türkei. Zu Beginn sorgt ein Interview mit Deniz Yücel für seltene Einblicke. Die Diskussion danach kommt einem jedoch seltsam bekannt vor.
Die Kanzlerin entwirft einen Plan, wie es Deutschland mit der kommenden KI-Weltmacht China aufnehmen kann. Dabei hapert es hierzulande schon an den Grundlagen für die künftige Ausrichtung.
Der Konzern investiert 500 Millionen Dollar im Mittleren Osten. Die Expo 2020 in Dubai wird ein Leuchtturmprojekt für das Internet der Dinge.
Die Beziehungen zwischen Berlin und Ankara sind noch immer angespannt. Der türkische Energieminister Berat Albayrak will das mit einem Besuch in Berlin ändern – und sagt der F.A.Z., wie er sich das vorstellt.
Kann Wasserstoff zum Energieträger der Zukunft werden? Der österreichische Stahlverarbeiter baut gemeinsam mit Siemens und dem Energieversorger Verbund die größte Pilotanlage der Welt.
Auf der Krim sind im vergangenen Jahr vier Gasturbinen von Siemens aufgetaucht, die eigentlich für einen anderen Ort bestimmt waren. Das hat immer noch Folgen.
Familienunternehmen erkennen den Vorteil der Risikostreuung – die Börse honoriert ihn allerdings nicht. Dabei haben Konglomerate gute Aussichten auf Erfolg.
Die heiße Phase einer Dividendensaison der Rekorde beginnt. Die Energieversorger mischen wieder vorn mit. Und die Autoindustrie beschert ihre Eigner besonders reichlich.
Nicht nur in Amerika konnten Unternehmen früh auf den Kapitalmarkt vertrauen: Die Berliner Börse hat sich bereits in der Kaiserzeit für Innovationen interessiert – und den Aufstieg der Wirtschaft überraschend stark finanziert.
Die Deutsche Bank ersetzt deutsche Konzernchefs im Aufsichtsrat durch Investmentbanker von der Wall Street. Und das, obwohl Cryan predigt, die Bank solle sich wieder stärker auf Deutschland konzentrieren. Wie passt das zusammen?
Das neue Terminal 3 am Frankfurter Flughafen wird mit einer vollautomatischen Metro angebunden. Die Siemens-Technik ist bereits an anderen Flughäfen im Einsatz.
Wo lässt sich in mittelgroßen Unternehmen das meiste Geld verdienen? Der neue Gehaltsatlas von F.A.Z. und Gehalt.de wirft einen Blick auf die Welt jenseits der Konzerne.
Während deutsche und spanische Kultur im Windkraftunternehmen Gamesa unerbittlich aufeinanderprallen, soll es in der deutsch-französischen Bahntechnik besser laufen.
Huawei, LG und Samsung verdrängen Siemens wie Bosch im Patentwettbewerb. Die Anmeldung von Erfindungen ist jedoch nur eine Facette. Aussagekräftiger sind die erteilten Patente.
Unternehmen in Großbritannien müssen seit Neustem die Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen offenlegen. Frankreich geht sogar noch ein Stück weiter.
Dropbox, Spotify und eine Baidu-Tochter geben ihre Börsenpläne bekannt. Außerdem legt der Kurs von Siemens Healthineers weiter zu.
Ungewöhnlich viele deutsche Anleger kaufen die Aktie des Neulings. Sie können sich über Kursgewinne freuen. Nur die Deutsche Börse sieht schlecht aus.
Der Einstand ist geschafft: Trotz einer technischen Panne ausgerechnet zum Handelsstart kann sich Healthineers über einen guten Börsenauftakt freuen. Die Medizintechnik-Tochter von Siemens folgt damit einem Trend.
Vor wenigen Tagen hieß es von den Emissionsbanken noch stolz, wie gut der Börsengang von Siemens’ Medizintechniksparte Healthineers gestartet sei. Jetzt klingt es etwas anders.
In dieser Woche bringt Siemens sein Geschäft mit der Medizintechnik an die Börse. Es wird ein Börsengang, wie ihn Frankfurt lange nicht gesehen hat. Doch was taugt die neue Aktie?
Ein riesiger Campus soll zur Geburtsstätte von Innovationen der Digitalisierung werden. Nicht nur Siemens und SAP mieten sich ein.
Der Börsengang der Siemens Medizintechniksparte Healthineers ist nach Mitteilung der Konsortialbanken erfolgreich gestartet.
Der Technologiekonzern Siemens gibt nur 15 Prozent seiner Medizintechniksparte Healthineers an Investoren ab. Und offenbar sind die weniger begeistert als erhofft.