Ampel-Aus: „Das Timing könnte nicht dramatischer sein“
Der Bruch der Ampel-Koalition schlägt auch im Ausland große Wellen. Besonders über den Zeitpunkt scheint die internationale Presse überrascht.
Der Bruch der Ampel-Koalition schlägt auch im Ausland große Wellen. Besonders über den Zeitpunkt scheint die internationale Presse überrascht.
Ein 32-Jähriger steht seit Montag vor dem Düsseldorfer Landgericht: Er brachte ein Mädchen zunächst dazu, ihm pornografische Bilder zu senden. Schließlich verabredete er sich mit dem Kind in einem Hotel, wo er es missbrauchte.
Die Schriftstellerin Zoë Jenny hat ein Buch über ihren Vater geschrieben: Im Interview erzählt sie von dem Verleger, dessen Leben sich um Bücher drehte, ihrer Kindheit im linken Milieu – und einem RAF-Terroristen auf dem Dachboden.
Eine US-Behörde wirft zwei Zürcher Advokaten vor, russischen Kunden bei der Umgehung von Sanktionen geholfen zu haben. Sie sollen ein Schlupfloch im Anti-Geldwäschegesetz genutzt haben.
Männlich, weiblich, divers oder keins davon: Eine einfachere Änderung von Geschlechtseinträgen und Vornamen gibt es etwa in der Schweiz schon länger. Nun gilt auch in Deutschland ein neues Gesetz.
UBS-Chef Ermotti hält eine Konsolidierung im europäischen Bankenmarkt für überfällig. Damit stärkt er Unicredit den Rücken, die die Commerzbank übernehmen will.
Nicht nur der älteste Präsident der Welt lässt sich lieber im Ausland behandeln. Autokraten ziehen Kliniken in Bangkok, Singapur oder Genf vor, weil sie dem eigenen Gesundheitssystem nicht trauen.
Die Brenninkmeijers halten an ihrer Textilkette fest und öffnen ihr Beteiligungsgeflecht für externe Investoren. So sollen die verwalteten Vermögen auf 70 Milliarden Euro verdoppelt werden, sagt der Holding-Chef im Gespräch mit der F.A.Z.
„Wir sind in einem perfekten Sturm“, sagt Swiss-Steel-Chef Frank Koch der F.A.Z. – er plant Einschitte in der Produktion. Insolvenzgefahr bestehe aber nicht.
„Der Zauberberg“ wird im November hundert Jahre alt. Hans Castorp, die Hauptfigur des Romans, suchte auf den Gipfeln über Davos nach dem Sinn des Lebens. Wir sind ihm und seinem Autor nachgegangen, Schritt für Schritt.
Der Eurovision Song Contest findet 2025 in der Schweiz statt. Für die Veranstaltung will der Kanton Basel einen Millionen-Kredit aufnehmen. Dagegen macht eine Partei nun mobil.
Ökonomin Hélène Rey +++ Tod in der Suizidkabine +++ Albrecht Mendelssohn Bartholdy +++ Deutsche Energiepolitik
Erich von Däniken hat Millionenauflagen mit seinen Büchern über Außerirdische erreicht. Sein Wohnort Beatenberg im Kanton Bern zeichnet mit einem wohlwollenden Stationen-Weg Leben und Wirken des Querkopfes nach, der bis heute seinen kruden Thesen treu geblieben ist.
Die Regierung in Bern will Banken stärker an die Kandare nehmen. Diese werten das als Angriff und fürchten Überregulierung.
Ministerpräsident Narendra Modi probiert alles, um dem Land mehr Gewicht zu verleihen. Der Abstand zu China bleibt aber groß, schreiben zwei ehemalige Schweizer Botschafter.
Es ist ein gigantisches Bauprojekt: Erstmals seit Jahrzehnten bauen die Schweizer wieder einen großen Staudamm. Auf fast 2000 Meter Höhe ist es eine Operation am offenen Herzen der Energieversorgung.
Die Rundfunkkommission der Länder hat angeregt, dass die Inhalte des Kultursenders 3sat in den deutsch-französischen Kanal Arte „überführt werden“. Der ORF-Generaldirektor Roland Weißmann ist dagegen.
Eine Finnin begegnete in einem Pool vor 56 Jahren der Liebe ihres Lebens – und wanderte in die Schweiz aus. Als 60-Jährige begann sie eine Ausbildung.
Die aktuelle Debatte in der Schweiz über eine neue Suizidkabine zeigt, dass die Sterbehilfe vielerorts aus dem Ruder läuft. Das hat katastrophale Folgen – zum Beispiel für junge Menschen in psychischen Krisen.
Die Commerzbank steckt in einem Übernahmekampf. Im Interview erzählt Vizechef Michael Kotzbauer, wie überraschend das kam und welche Risiken eine Fusion mit sich bringt.
Aus DNA-Spuren kann man inzwischen auch herauslesen, aus welchen Weltregionen die Vorfahren der Täter stammen – in Deutschland ist das verboten. Forensiker fordern: Das muss sich ändern.
Im Odenwald wird diese Woche die Katastrophe durchgespielt – ein Erdbeben schlägt zu. Warum nicht nur diese Gefahr in Deutschland systematisch unterschätzt wird.
Gegen den österreichischen Rechtsextremisten Martin Sellner liegt in der Schweiz eine Einreisesperre vor. Nun hat er versucht, trotzdem über die Grenze kommen.
Auf dem EU-Gipfel sprechen die Staats- und Regierungschefs vor allem über Migration. Der Bundestag will die Krankenhausreform auf den Weg bringen. Und die EZB senkt wohl ein weiteres Mal die Zinsen. Der F.A.Z.-Newsletter.
Auf Geheiß der Schweizer Finanzmarktaufsicht muss die Großbank ihre Abwicklungspläne überarbeiten. Dabei soll es auch um das Szenario einer Insolvenz gehen.
Die Titel im Leitindex SMI sind derzeit vergleichsweise günstig. Analysten raten dazu, Schweizer Aktien im Anlageportfolio überzugewichten.
Lust auf einen Drink? Die Mixology Bar Awards wollen Leistungen der Bar-Szene im deutschsprachigen Raum würdigen. Wo und bei wem sich ein Besuch lohnt.
Der erste Suizid in einer Sarco-Kabine sorgt in der Schweiz weiter für Empörung. Der zuständige Staatsanwalt erklärt jetzt erstmals, warum der Tatbestand der Selbstsucht bei den Organisatoren erfüllt sein könnte.
Der junge Schweizer Damian Killer führt ebenso erfolgreich wie zufällig ein Luxushotel am Mekong. Und ist seit zwei Jahren Konsul.
Beim 3:1-Sieg in Polen steht der 39 Jahre alte Kapitän mal wieder an der richtigen Stelle: Nach einem Pfostentreffer von Leão nutzt er den Abpraller zu seinem dritten Treffer im dritten Spiel der aktuellen Nations-League-Saison.
In seinem autobiographischen Roman „Tabak und Schokolade“ begibt sich der Schweizer Schriftsteller Martin R. Dean auf familiäre Spurensuche in der Karibik.
Vor Barcelona beginnt das Finale um den America’s Cup. Das Team Ineos aus Großbritannien fordert den Titelverteidiger aus Neuseeland heraus. FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen zur Königsklasse des Segelns.
Vier Quellen auf einen Streich: Der gleichnamige Wanderweg führt zu den Ursprüngen von Rhein, Reuss, Ticino und Rhone im Gotthardmassiv und zeigt sich dabei mal verträumt, dann wieder rauh und am Ende wehmütig.
Kaum einer im Bahnkonzern kennt sich besser mit dem Schienennetz aus: DB Infrago-Chef Philipp Nagl über die Bahn als Vorbild und die Lehren aus der Klimaanlagen-Misere.
Mit Millionenzuschlägen gleich dutzendfach: Auktionen bei Kornfeld in Bern und Koller in Zürich senden positive Signale in den Kunstmarkt.
Ein Fernbahntunnel unter Frankfurt? Mancher denkt da gleich an Stuttgart 21. Dabei ist das Projekt im schweizerischen Zürich das Vorbild für das milliardenschwere Bauvorhaben in Rhein-Main.