Die Ökostrom-Lobbyisten
Die Ökostrom-Förderung hat eine große Koalition von Profiteuren geschaffen. Das Geld machte aus einem Projekt der Ökos eines der Besitzstandswahrer - und aus Investoren Überzeugte.
Die Ökostrom-Förderung hat eine große Koalition von Profiteuren geschaffen. Das Geld machte aus einem Projekt der Ökos eines der Besitzstandswahrer - und aus Investoren Überzeugte.
Der Logistikkonzern Kühne + Nagel hat einen neuen Vorstandsvorsitzenden gefunden. Ab sofort führt der gebürtige Düsseldorfer Detlef Trefzger das Unternehmen.
Ist der ökologische Umbau der Wirtschaft wirklich gut für den Arbeitsmarkt? Eine Studie meldet Zweifel an. Während Jobs bei Windanlagenbetreibern entstehen, fallen Stellen in Kohlekraftwerken weg. Und viel hängt an den Subventionen.
Karriere als Wirtschaftsprüfer: Es geht um Geheiminformationen, Steuerschlupflöcher und das ganz große Geld. Der HOCHSCHULANZEIGER präsentiert 17 Fakten über Wirtschaftsprüfer.
Vor allem in den europäischen Krisenländern haben Banken in den vergangenen Jahren viele Vertretungen zugemacht. Künftig könnte das Milliardengewinne bedeuten.
Günstig einkaufen kann man oft über den eigenen Arbeitgeber. Denn viele Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern Sonderkonditionen - und zwar nicht nur für die eigenen Produkte, sondern auch für viele andere.
Ein nachdenklicher Mann lehnt am Fenster im 21. Stock. Unter ihm liegt die Stadt, über ihm schwebt die Frage: Wohin? Sicher ist bei der Unternehmensberatung ...
Der Wechsel des Staatsministers von Klaeden zu Daimler hat die Debatte neu entfacht, ob Politiker einfach so in die Wirtschaft gehen dürfen. Dabei findet genau das seit Jahren in großem Stil statt.
Private-Equity-Investoren steigen bei Unternehmen ein. Und machen dann dem Management Beine. Wenn es gutgeht, ist die Rendite prima.
Den Beschäftigten der Lufthansa-Catering-Sparte Sky Chefs drohen Gehaltseinbußen, mehrere Wettstreite bieten für die Scout-Gruppe der Deutschen Telekom und Warren Buffett erfreute seine Aktionäre mit einem höheren Gewinn.
Das Beratungsunternehmen Roland Berger verliert mitten in den Verkaufsverhandlungen seinen Chef: Martin Wittig zieht sich zurück - aus gesundheitlichen Gründen, wie er sagt. Sein Nachfolger ist sein Vorgänger: Burkhard Schwenker.
Der Plan, eine europäische Ratingagentur mit Sitz in Frankfurt als Gegengewicht zu den drei großen bestehenden Agenturen aufzubauen, ist gescheitert.
Die Münchner Strategieberatung will sich einem der großen Wirtschaftsprüfer anschließen, um international wachsen zu können. Vor drei Jahren hat sie es schon einmal mit Deloitte versucht. Dieses Mal soll es endlich klappen.
Den „High-End-Marken“ aus Deutschland geht es bestens. Der „Meisterkreis“ blickt beim Treffen in Berlin aber auch in die Zukunft.
Daimler hat mit der Ankündigung einer „Globalisierungsquote“ für einen Paukenschlag gesorgt. Dass Vielfalt im Management viel bringt, ist Fachleuten schon lange klar. Aber dennoch ist Daimler in der Unternehmenswelt mit dem Vorstoß noch allein auf weiter Flur.
An der Stabilisierung des Bankenwesens in Deutschland haben Banken, Rechtsanwälte und Unternehmensberater zwischen Ende 2008 und 212 fast 100 Millionen Euro an Honoraren verdient. Das geht aus einer Übersicht des Finanzministeriums hervor.
Die Karriere von Deutschlands bekanntestem Unternehmensberater begann in einer Wäscherei. Ende der fünfziger Jahre gründete Roland Berger den Betrieb, um sich ...
Investmentbanker verlieren zu Tausenden ihre Jobs und ihre Boni. Eine Branche wird abgewickelt. Eine Geschichte aus London, New York und Frankfurt.
Der Unternehmer herkömmlichen Typs mit seiner Intuition wurde abgelöst von Managern, die auf Modelle und Techniken setzen. Das führte zur Finanzkrise. Jetzt sind aber wieder gebildete Führungskräfte gefragt.
Nach der Steuerrazzia bemüht sich die Deutsche Bank um Schadensbegrenzung. Konzernchef Fitschen greift sogar zum Hörer und ruft den hessischen Ministerpräsidenten an. Deutschlands größtes Geldhaus in schwerem Fahrwasser.
Es war eine Rede, die Roland Berger selbst kaum besser hätte halten können. Martin Wittig, Geschäftsführer der Unternehmensberatung Roland Berger Strategy ...
FRAGE: Herr Berger, was halten Sie von der Rente mit 75? ANTWORT: Viel, ist aber nichts für mich. FRAGE: Sie sehen keinen Grund, kürzerzutreten? ANTWORT: Ich ...
Am Donnerstag wird der Unternehmensberater Roland Berger 75. Er rechnet mit 1000 Geburtstagskarten, sagte er der F.A.S.
Frankfurt. Um Tugenden ging es am Mittwochabend im Palais Thurn und Taxis nicht. Ansonsten hätte man mit Heinrich von Pierer auf der Bühne über Stehvermögen ...
FRANKFURT/MÜNCHEN, 14. NovemberWenn Unternehmensberater von „den Grünen“ sprechen, dann denkt dabei niemand an den Berliner Politikbetrieb.
Gute Wachstumsperspektiven motivieren zum Bau neuer Werke. VW will im Schlüsselmarkt Südamerikas die Konkurrenz mit Milliardeninvestitionen in Schach halten. Auch BMW kündigt an, mehr als 200 Millionen Euro in ein neues Werk zu stecken.
1988 flüchtete Jörg Wolle aus der DDR. Die gewonnene Freiheit nutzte er, um sich an die Spitze eines Schweizer Handelshauses hochzuarbeiten.
100 Milliarden Euro hat die EU für Spaniens Banken zugesagt. Jetzt steht fest: Sie brauchen etwas weniger als 60 Milliarden Euro. Der Haushalt für 2013 basiert indes auf optimistischen Annahmen.
In der deutschen Luxusindustrie sind gegenwärtig etwa 140 000 Mitarbeiter beschäftigt. Dabei wird es nicht bleiben, wie die Berater von Roland Berger in einer ...
Das klamme Spanien sucht nach Wegen, einen kompletten Hilfsantrag bei der EU zu umgehen. Jetzt hat Ministerpräsident Rajoy einen möglichen Ausweg ersonnen. Wie spanische Medien berichten, will die Regierung einen Teil aus den bewilligten 100 Milliarden Euro für die Bankenhilfe zur Rückzahlung von Staatsschulden verwenden.
Peter Horndasch wechselt von Heidrick & Struggles zur Managementberatung Kienbaum Executive Consultants. Er wird für Kienbaum am Standort München tätig sein.
Nicht nur die Deutsche Bank kürzt Stellen im Investmentbanking. In diesen Tagen werden noch mehr Sparprogramme angekündigt. Finanz- und Eurokrise schlagen auf die Banken durch.
Spanien will mit harten Reformen sein Wachstumsmodell ändern, kündigt der Wirtschaftsminister im Interview mit der F.A.Z. an. Und verspricht: Alle Hilfen werden zurückgezahlt.
Die Ertragskraft der Banken sinkt im kapitalmarktnahen Geschäft. Sie müssen die Kostenschraube enger ziehen. Die Berater von Roland Berger erwarten den Abbau von 75 000 Stellen.
Spanien hat nun auch formell Finanzhilfe der Eurogruppe für seine Banken beantragt. Die Hilfsgelder sollen zur Rekapitalisierung der Banken eingesetzt werden. Eine genaue Summe wurde zunächst nicht genannt.
Spanien hat nun auch offiziell den Antrag auf Hilfsmilliarden für seine Banken gestellt - die „Troika“ verhandelt jedoch noch über Kreditsumme, Zinsen und übrige Auflagen. Madrid ist verärgert über Euro-Gruppenchef Juncker.