Bosch-Hausgeräte-Tochter BSH will weltweit 3500 Stellen abbauen
Weil keine Häuser gebaut werden, braucht man keine neuen Küchen. Das trifft BSH hart, weshalb der Hausgerätehersteller Jobs abbaut.
Weil keine Häuser gebaut werden, braucht man keine neuen Küchen. Das trifft BSH hart, weshalb der Hausgerätehersteller Jobs abbaut.
Der eigene Körper als Material: Münchens Pinakothek der Moderne widmet dem Künstler Flatz eine Werkschau.
Von Bonanza bis Wolfgang Petry: Das Kreuzworträtsel vom 9. Februar macht es einem wieder mal nicht leicht.
Der weltgrößte Zulieferkonzern aus Stuttgart fordert mehr preisgünstige Elektroautos, um mit chinesischen Wettbewerbern mithalten zu können. Auch die Hausgerätesparte machen Sorgen.
Der weltgrößte Zulieferkonzern aus Stuttgart fordert mehr preisgünstige Elektroautos, um mit chinesischen Wettbewerbern mithalten zu können. Auch die Hausgerätesparte macht Sorgen.
Der schwäbische Technologiekonzern entlässt an einem seiner deutschen Standorte mehr als ein Viertel der Beschäftigten.
Deutschlands Konzerne bauen Stellen ab und schicken ihre erfahrenen Mitarbeiter in Altersteilzeit. Was für eine Verschwendung!
In einem unsicheren Umfeld lauten die Gebote der Stunde in den Managementetagen: Kostendisziplin und Profitabilität. Unter dem Druck des Wettbewerbes muss nun vieles nachgeholt werden.
Die schwache Konjunktur senkt auch die Nachfrage nach Digitalprofis. Im vierten Quartal wurden nur Fachleute für Künstliche Intelligenz und Digital Health stärker gesucht.
Der Halbleiterkonzern sieht neue Probleme für Deutschlands Leitindustrie heraufziehen, die Autobranche. Für das Ziel der europäischen Chip-Autarkie macht er eine beeindruckende Rechnung auf.
Schulungen für Mitarbeiter mit der 3-D-Brille, digitale Messe-Exponate: Wie virtuelle Realität den Berufsalltag verändert – und was das für unsere Arbeitswelt bedeutet.
Deutschland wird seine Einbauziele für Wärmepumpen auch 2024 verfehlen – da sind sich alle einig. Die Rivalen von Viessmann, Vaillant und Co. formieren sich. Was nun jeder wissen muss.
Eigentlich hat die deutsche Wirtschaft viele gute Ideen. Doch dem Land fehlt die Geduld. Schon kommt die nächste Branche in Gefahr.
Rafael Laguna de la Vera soll als Chef der Agentur für Sprunginnovationen die deutsche Wirtschaft fit für die Zukunft machen. Im Interview spricht er über neue Freiheiten, die Folgen des Haushaltslochs – und warum es für deutsche Innovationen eine aktiengebundene Rente braucht.
Sie staunt in der Begegnung mit der Kunstgeschichte - und die Betrachter dürfen mitstaunen: Nicole van den Plas in einer Intervention mitten in der Domsammlung.
Der Autozulieferer Bosch erwägt einen größeren Abbau von Stellen in der Antriebssparte.
Technologischer Wandel an den Standorten Feuerbach und Schwieberdingen in Baden-Württemberg. Dort sieht der Traditionskonzern Potential für Personalabbau. Die Bereiche Entwicklung, Verwaltung und Vertrieb stehen im Fokus.
Im Werk von BSH in Dillingen laufen täglich 10.000 Geschirrspüler vom Band. Vermutlich Weltrekord. Dort wird nicht nur produziert, sondern auch viel Geschirr verschmutzt und gespült.
Eine halbe Milliarde Euro setzen SAP, Bosch und die Schwarz-Gruppe auf das Heidelberger Start-up Aleph Alpha. Auch wenn der Kampf gegen Microsoft und Co. zunächst aussichtslos scheint – es ist eine gute Entscheidung.
Das Heidelberger Start-up entwickelt in Deutschland große Sprachmodelle, die mit ChatGPT und Co. mithalten können sollen. Unternehmensgründer Jonas Andrulis stellt mit Wirtschaftsminister Robert Habeck den nächsten Durchbruch vor.
Ist der Kapitalismus destruktiv? Verursacht er ökologische Katastrophen und soziale Ungleichheit? Der Unternehmenshistoriker Geoffrey Jones sucht nach nuancierten Antworten auf diese Fragen.
Mercedes fehlt es an Batterien, die Bosch liefern soll. Dem Autohersteller droht der Verlust von Marktanteilen.
Das Autogeschäft normalisiert sich. Weil Lieferfristen, Preise und Margen schrumpfen, sinkt auch bei Mercedes die Rendite.
Liebherr revolutioniert den Kühlschrank, Miele und AEG kratzen am Kochfeld, Neff knebelt seinen Backofen, Siemens wird zum Gradmesser. So geht’s im Herbst am Herd heiß her.
Nach wie vor sind Computerchips für Autos und Maschinen knapp. Eine neue Fabrik von TSMC in Dresden soll Abhilfe schaffen.
Bosch-Chef Stefan Hartung erklärt, wie groß das geschäftliche Potential von Künstlicher Intelligenz ist, warum er zu viel Angst vor neuen Technologien für gefährlich hält – und wie er Elon Musk findet.
Die EU prüft handelspolitische Maßnahmen gegen steigende Importe von Elektroautos aus China. Daran gibt es viel Kritik – Unterstützung kommt dagegen von Gewerkschaftern.
Der Hobbygärtner hat zu tun. Manchmal sind Regale leer. Aber bald wird alles besser, hofft Gardena. Schneidet und bürstet immer mehr mit Akku. Und macht den Abfallsack rechteckig.
Vor der Automesse IAA sind die heimischen Autobauer unter Druck wie nie zuvor. Die Zukunft von Deutschlands wichtigster Industrie steht auf dem Spiel.
Global knüpft die Branche beim Umsatz an die erfolgreichen Zeiten vor den vergangenen Krisen an. Die deutschen Autozulieferer büßen dagegen Weltmarktanteile ein.
Die Branche um Bosch und ZF Friedrichshafen verliert Weltmarktanteile und muss um den Anschluss im internationalen Wettbewerb kämpfen, so das Ergebnis einer aktuellen Branchenstudie der Unternehmensberatung PwC.
Die Grünen-Ko-Vorsitzende Ricarda Lang macht Druck, energieintensive Betriebe zügig zu entlasten – obwohl nicht nur Kanzler Scholz dagegen ist. Auf ihrer Sommertour kommt das nicht überall gut an.
Vor allem deutsche Unternehmen müssen ihre Wettbewerbsfähigkeit verbessern. Sie haben dafür vier Hebel. Ein Gastbeitrag.
Dresden ist heute der weltweit fünftgrößte Standort für Mikroelektronik. Die Grundlagen dafür wurden bereits in den Fünfzigerjahren gelegt.
Der Mikroelektronik-Branchenprimus TSMC expandiert nach Europa. Das Werk wird ab 2024 als Kooperationsprojekt in Dresden entstehen.
Vier Halbleiterkonzerne bauen unter Führung von Branchenprimus TSMC eine neue Chipfabrik in Sachsen – für 10 Milliarden Euro. Die Hälfte zahlt der Staat.