Europa fällt tiefer in die Rezession
Ein schlechteres Ergebnis als selbst von pessimistischen Ökonomen erwartet: Das Bruttoinlandsprodukt der 17 Länder der Eurozone ist im vierten Quartal 2012 um 0,6 Prozent geschrumpft.
Ein schlechteres Ergebnis als selbst von pessimistischen Ökonomen erwartet: Das Bruttoinlandsprodukt der 17 Länder der Eurozone ist im vierten Quartal 2012 um 0,6 Prozent geschrumpft.
Der deutsche Aktienmarkt hat belastet von schwachen Konjunkturdaten aus der Eurozone nachgegeben. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt ist im Schlussquartal stärker als erwartet geschrumpft.
„Kaputtsparen" durch zu starkes Sparen? Oder ist nur so die Sanierung möglich? Der IWF-Chefökonom Olivier Blanchard und die EZB streiten über eine Überlebensfrage.
In Deutschland stiegen die Nominallöhne im vergangenen Jahr um 2,6 Prozent. Was die Arbeitnehmer mehr auf dem Konto haben, bleibt ihnen aber nicht als reale Kaufkraft. Experten sehen dennoch eine positive Entwicklung.
Europas Währungshüter lassen sich nicht von Sorgen um die Aufwertung des Euro beirren. Die Zinsen bleiben auf Rekordtief - trotz der Rezession im Euroraum. Die Notenbank sieht zunehmend Zeichen der Entspannung an den Märkten.
Auch zu Beginn des neuen Jahres legt die Zahl der Erwerbslosen in Spanien zu. Das unter Finanzierungsschwierigkeiten leidende Land steckt weiter in der Rezession.
Der Eindruck, das Schlimmste in der Euro-Krise sei vorüber, trügt leider.
Wer sein Geld auf verschiedene Wertpapiere verteilt, lebt sicherer. Doch oft erwischen Sparer Anlagen, die einander zu ähnlich sind. Dabei ist es eigentlich ganz leicht.
FRANKFURT, 31. Januar. Im vergangenen vierten Quartal ist die Wirtschaftsleistung der Eurozone eingebrochen, doch mitten im Winter ergeben sich auch zarte ...
Das Gerede über eine drohende Rezession in Amerika ist verfrüht. Die Wachstumsdaten geben keinen Grund für größere Sorgen. Denn es gibt viele Sonderfaktoren, unter anderem den Hurrikan Sandy, der offensichtlich den Außenhandel beeinträchtigte.
Wegen der hohen Arbeitslosigkeit und den Sparmaßnahmen ist die spanische Wirtschaft Ende vergangenen Jahres noch tiefer in die Rezession gerutscht als erwartet. Mit einem neuen Konjunkturpaket will Regierungschef Mariano Rajoy dagegenhalten.
Die Zusatzrenten, mit denen die Parteien derzeit werben, lösen keine Probleme, sondern schaffen nur neue. Altersarmut würde durch sie nicht bekämpft, und Ungerechtigkeit würde nur von einem sozialen Sicherungssystem in ein anderes verschoben. Dabei ist die Statik unseres Rentensystems noch immer sehr gut.
Selbst in den Reihen der britischen Regierung keimt die Sorge, dass die Sparmaßnahmen zur Haushaltssanierung zu hart gewesen sein könnten. Das Land könnte abermals in eine Rezession rutschen.
Die französische Fondsgesellschaft, die momentan verstärkt auf Japan und ausgewählte Schwellenländer setzt, verlagert ihr Geschäft aus Steuergründen. Das Umfeld in Frankreich sei nicht sehr günstig.
Die Rezession in Spanien hat sich weiter verschärft. Laut einer Schätzung der spanischen Notenbank schrumpfte das Bruttoinlandsprodukt im vierten Quartal 2012 zum sechsten Mal in Folge. Doch zum Ende des laufenden Jahres rechnet der spanische Wirtschaftsminister de Guindos mit einer Rückkehr zum Wachstum.
Amerikas Konzerne fahren Rekordgewinne ein. Aktien und Anleihen profitieren. Trotz hoher Staatsschulden. Mutige können in den nächsten Monaten gutes Geld in den Vereinigten Staaten verdienen.
Den Auswirkungen der Schuldenkrise kann sich die exportorientierte deutsche Wirtschaft nicht völlig entziehen: Sie wuchs im Jahr 2012 nur um 0,7 Prozent. Das ist deutlich weniger als die 3,0 Prozent Zuwachs beim BIP ein Jahr zuvor.
Mit Sparplänen und Entlassungen rettete Bernd Scheifele das Unternehmen Heidelberg Cement vor der Pleite. Im Interview spricht er über die Fast-Pleite des Zementherstellers, rigides Sparen und die ruinöse Währungsunion.
thwi. FRANKFURT. Ungeachtet der anhaltenden Abwärtstendenz bei den Auftragseingängen der Industrie und der Rezession in Südeuropa schlagen sich die hessischen ...
Wegen der Schwäche der Wirtschaft spekulieren viele Investoren auf eine weitere Zinssenkung der EZB. Die dürfte bei ihrer nächsten Zinssitzung am Donnerstag jedoch den Leitzins konstant halten.
Griechenland steckt in einer schweren Rezession, kann jedoch auf erste kleine Erfolge verweisen. Ministerpräsident Antonis Samaras, der am Dienstag Kanzlerin Angela Merkel traf, sieht sein Land langsam auf dem Weg aus der Krise.
Sparprogramme schaden der Konjunktur viel stärker als gedacht, hat der Internationale Währungsfonds ausgerechnet. Was lernen wir daraus? Hohe Schulden werden leicht zur Falle.
Analysten sehen den Ölpreis im Jahr 2013 relativ stabil. Die Auseinandersetzung zwischen Iran und Israel hat aber das Potential, Bewegung in die Preise zu bringen.
Europa hat seine Krise noch nicht überwunden. Zumindest in Deutschland deutet aber einiges daraufhin, dass dem Land eine abermalige Rezession erspart bleibt. Eine Analyse.
ppl. FRANKFURT, 2. Januar. Die Industrie in der Eurozone hat im Dezember wegen der hartnäckigen Nachfrageflaute nochmals starke Einbußen erlitten und steckt ...
Die Erleichterung über die Einigung im amerikanischen Haushaltsstreit hat den Dax am Mittwoch beflügelt. Er gewann zur Eröffnung bis zu zwei Prozent auf 7761,3 Punkte und lag damit auf dem höchsten Stand seit Januar 2008. Durch den Kompromiss könnten ein Rückfall der Vereinigten Staaten in die Rezession und die damit verbundenen Belastungen für die Weltwirtschaft vermieden werden, sagte Aktienstratege Shane Oliver von AMP Capital.
Viele Konzerne werden trotz Eurokrise auch in diesem Jahr viel Geld in Forschung und Entwicklung stecken. Deutschlands Maschinenbauer sehen zum Beispiel gute Chancen, an der Re-Industrialisierung der Vereinigten Staaten zu verdienen.
che. SINGAPUR, 1. Januar. Der Stadtstaat Singapur bekommt die Krise stärker zu spüren als erwartet. Im vergangenen Jahr wuchs die Logistik- und Finanzmetropole ...
Im neuen Jahr sieht Peter Löscher zwar Gegenwind für die Industrie, bleibt aber dennoch optimistisch. Außerdem spricht er über den den Frust mit dem ICE und die Abneigung gegen das Partyleben.
„2013 werden wir die Wette um die Zukunft unseres Landes gewinnen“, sagte Antonis Samaras in seiner Neujahrsansprache. Unterdessen frisst sich die Rezession weiter in die griechische Wirtschaft und die U-Bahn-Fahrer in Athen streiken.
Wenige Stunden vor Jahresende drohen den Amerikanern Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen. Den Vereinigten Staaten bleibt nur noch dieser Montag, um die fiskalische Klippe und eine drohende Rezession zu umschiffen.
Unser Kolumnist Thomas Mayer befürchtet eine weltweite Krise des Papiergelds. Und extrem niedrige Zinsen für mindestens ein Jahrzehnt.
Drei Tage vor Jahresende versuchen die politischen Parteien in Washington, doch noch den Haushaltsstreit beizulegen. Die Last liegt nun im Senat. Kommt es nicht zu einer Einigung, droht Amerika eine Rezession.
Nicht das Versagen Griechenlands oder Spaniens ist die Ursache der Krise der Eurozone, sondern die überzogene Marktgläubigkeit der Gründer der Wirtschafts- und Währungsunion. Jetzt ist es höchste Zeit, dass alle aus den Fehlern der Vergangenheit lernen. An einer Wirtschaftsregierung in der Eurozone und mehr politischer Integration führt kein Weg vorbei.
Vor dem Jahreswechsel haben sich die Anleger an Europas Aktienmärkten nicht ins Bockshorn jagen lassen. Während an der Wall Street das andauernde Hick-Hack um den amerikanischen Haushalt für leichte Kursverluste sorgte, blieben Europas Aktienanleger gelassen
Amerika hat nur bis Silvester Zeit, um im Etatstreit eine Einigung zu erzielen und einen Sturz von der Fiskalklippe abzuwenden. Sonst droht eine Rezession. Finanzminister Geithner kündigte Sondermaßnahmen an.