Mehr als Euro-Kritik
Zentrales Anliegen der AfD ist es, den Euro aufzulösen. Sie will zugleich aber auch die EU reformieren, das Steuersystem vereinfachen und Zuwanderung neu regeln. Ein Überblick über das Programm.
Zentrales Anliegen der AfD ist es, den Euro aufzulösen. Sie will zugleich aber auch die EU reformieren, das Steuersystem vereinfachen und Zuwanderung neu regeln. Ein Überblick über das Programm.
Auch Frankreich, Italien, Großbritannien, Belgien und die Niederlande entwickeln sich nach Ansicht der EU-Kommission ungesund. Es drohen Sanktionen.
Slowenien konnte bei einer Auktion am Mittwoch nicht so viele Staatsanleihen plazieren wie geplant. Zum nächsten Euro-Rettungsfall will Slowenien aber nicht werden.
Besonders in die unter einer Rezession leidenden Euroländer führten Deutschlands Unternehmen deutlich weniger aus im Februar. Die Importe gingen sogar noch stärker zurück.
François Hollande erweist sich immer mehr als würdiger Nachfolger Mitterrands. Der französische Präsident setzt auf eine Strategie des Aussitzens und darauf, dass ihn die Verfassung gegen Vertrauenskrisen fast völlig immun macht.
Zwei Landeskunden, die überzeugende Antworten auf das Staatsrätsel Italien liefern: David Gilmour begibt sich auf große Tour, Roberto Zapperi zieht als Archäologe des Geistes und Mikrohistoriker durch die Straßen Roms.
Die Arbeitslosigkeit ist wegen der Rezession in vielen europäischen Ländern merklich gestiegen. Die Vereinten Nationen warnen vor sozialen Unruhen - und fordern weniger Sparpolitik.
Italiens öffentliche Institutionen schulden Lieferanten rund 90 Milliarden Euro. Ein großer Teil davon soll nun bald zurückgezahlt werden, hat die scheidende Regierung Monti beschlossen.
Italien schuldet seinen Lieferanten mehr als 90 Milliarden Euro - in den Staatsschulden ist dieser Betrag bisher nicht enthalten. Der scheidende Regierungschef Monti will nun einen Großteil davon außerordentlich begleichen.
Auf der Insel beginnt der größte Umbau in der Geschichte des britischen Wohlfahrtsstaates. Kritiker warnen vor Ungerechtigkeit. Viele Bürger wollen indes die Umverteilung begrenzen.
Das Chaos rund um die Zypern-Hilfe droht das Land in eine Rezession zu stürzen. Deshalb werden jetzt offenbar die Kreditbedingungen erleichtert. Derweil wehrt sich Staatspräsident Anastasiades gegen den Vorwurf der Insider-Warnung mit einer Untersuchungskommission.
Die Finanzkrise begleitet uns seit fast sechs Jahren, die Unsicherheit über die weitere wirtschaftliche Entwicklung bleibt hoch. Anleger sollten sich dennoch häufiger trauen, sich nicht nur auf die Rolle als Gläubiger zu fixieren, sondern sich auch als Eigentümer zu engagieren.
Der zyprische Außenminister Ioannis Kasoulidis vermisst europäische Solidarität. Im Interview spricht er über ernsthafte Gedanken zum Austritt aus der Eurozone und die Zukunft des Landes.
Vor den Küsten von Großbritannien und Norwegen rollt eine gewaltige Investitionswelle. Die Nordsee-Ölindustrie floriert wie seit Jahrzehnten nicht mehr.
FRANKFURT, 26. März. Die Eurozone findet nicht aus der Rezession heraus. Obwohl es gewisse Hoffnungsschimmer gibt, vor allem in Deutschland, liegen die ...
Düstere Aussichten für Zypern: Ökonomen sagen eine tiefe Rezession voraus. Denn die große Finanzbranche macht zwar nur fünf Prozent der Beschäftigten aus, aber es gibt kaum Industrie.
Diejenigen Politiker in Zypern, die die Lage halbwegs überblicken, machen sich nichts vor: Es drohen griechische Verhältnisse. Die letzte Hoffnung ruht in den Gasfeldern im Meer.
Drei Millionen Spanier leben in „extremer Armut“, zehn Millionen sind „relativ arm“, das geht aus einer Studie der katholischen Hilfsorganisation Caritas hervor. Die Zahl der verarmten Bevölkerung in Spanien hat sich seit Beginn der Wirtschaftskrise damit verdoppelt.
Erstmals seit August steigert Italiens Industrie die Produktion im Monatsvergleich. Mehr als ein schwacher Hoffnungsschimmer ist das aber nicht: Das Land bleibt in der Rezession stecken.
ppl. FRANKFURT, 15. März. Die Arbeitskosten in Europa steigen in der Rezession langsamer. Im Herbstquartal 2012 lagen sie im Vergleich zum Vorjahresquartal um ...
Wer sich in der Schuldenkrise für eine strenge Sparpolitik einsetzt, gilt derzeit schnell als „Kaputt-Sparer“. Dabei ist die Austeritätskeule meist eine faule Ausrede, um dringend nötige Wirtschaftsreformen erst gar nicht anzupacken. Eine Analyse.
Der Vix ist eine wichtiges Zeichen für die Stimmung von Investoren. Er befindet sich zur Zeit deutlich unter dem Durchschnitt der letzten 20 Jahre. Auch deutsche Anleger können davon profitieren.
Mit Ausnahme des Autofinanzierers Ally Financial bestehen die amerikanischen Großbanken den Stresstest der Notenbank Federal Reserve. Die Eigenkapitallage der Banken verbessert sich.
Die Wirtschaft im Euroraum schrumpft wohl auch 2013. In der drittgrößten Volkswirtschaft Italien ist keine Regierung mit Parlamentsmehrheit in Sicht. Die Aktienkurse erreichen dennoch mehrjährige Höchststände. Die Unternehmen profitieren vom Wachstum außerhalb Europas.
Die Mehrheit der Analysten erwartet keine Veränderung des Leitzins. Italiens Wahlergebnis könnte die Rezenssion verschärfen, schon gibt Forderungen nach Krediterleichterungen.
Die Region Osteuropa wird mittlerweile wieder positiver eingeschätzt und bleibt weiterhin ein Zielgebiet für viele Marktexperten.
Wie ein Virus hat die Finanzkrise die Welt erfasst. Einige Länder haben sich von der Rezession erholt, halb Europa liegt unter dem Vorkrisenniveau. Das „Endspiel“ der Krise trifft die Staaten.
Iran hat sich mit den fünf UN-Vetomächten sowie Deutschland auf weitere Verhandlungsrunden über sein Atomprogramm geeinigt. Teherans Unterhändler Dschalili bezeichnet die Gespräche als „realistischer“. Iran wolle sich lediglich „Zeit kaufen“, heißt es aus Israel.
Kein klares Ergebnis in Italien. Grillo und Berlusconi werden die Politik jedenfalls beeinflussen. Italien im Rückwärtsgang.
Junge Italiener leben wieder bei ihren Eltern. Unternehmer wissen oft nicht mehr weiter. Die Finanzbehörden arbeiten zunehmend jenseits der Rechtsstaatlichkeit. Die Lage in Italien ist dramatisch - heute wird das Ergebnis der Parlamentswahlen verkündet.
Die EU-Kommission sieht schwarz: 2013 werde der Euroraum weiter tief in der Rezession stecken. Auch für die Staatshaushalte sieht es düster aus. Die deutsche Wirtschaft ist dagegen optimistisch, wie der stark gestiegene Ifo-Index zeigt.
Die Nachrichten aus Athen sind schlecht: zu geringe Steuereinnahmen, zu viele Arbeitslose, zu langsame Erholung. Umso erfolgreicher macht Linkspopulist Alexis Tsipras die Leute glauben, das Elend sei die Folge einer Rechenpanne beim IWF.
Im Februar verbessert sich die Zuversicht deutscher Finanzexperten abermals stark und erreicht den höchsten Wert seit fast drei Jahren. Volkswirte rechnen vorerst nicht mit einem Abrutschen der deutschen Wirtschaft in die Rezession.
Seit langem melden Hersteller von Autos, Chemie und anderen Gütern weniger Aufträge. Die Umsätze der hessischen Industrie sind 2012 trotzdem nur leicht gesunken.
Die Vereinigten Staaten brauchen höhere Zinsen und weniger Ausgaben. Doch die Politik und die Notenbank bremsen.
cag. TOKIO, 14. Februar. Die japanische Wirtschaft hat ihre von der neuen Regierung in Tokio seit Wochen beschworene Aufholjagd verschoben und ist im ...