Streik legt Zugverkehr durch Eurotunnel lahm
Wer Weihnachten in Großbritannien verbringen will, muss womöglich aufs Flugzeug umsteigen. Züge durch den Eurotunnel fahren aktuell keine mehr.
Wer Weihnachten in Großbritannien verbringen will, muss womöglich aufs Flugzeug umsteigen. Züge durch den Eurotunnel fahren aktuell keine mehr.
Im letzten Quartal hat der öffentliche Gesamthaushalt weitere Schulden angehäuft. Die Verschuldung von Bund, Ländern, Gemeinden, Gemeindeverbänden und Sozialversicherung betrug Ende September 2.454 Milliarden Euro, teilte das Statistische Bundesamt mit.
Der größte Autokonzern der Welt muss zahlreiche Fahrzeuge in die Werkstätten zurückrufen, darunter bekannte Modelle wie Corolla und Lexus. Die Tochter Daihatsu stoppt nach einem Fälschungsskandal weltweit die Auslieferung.
Der GDL-Chef gibt weitere Details zum geplanten Streik bekannt. Ab dem 8. Januar müssen sich Bahnreisende auf einen bis zu fünftägigen Ausstand einstellen.
Der größte Chemiekonzern der Welt hat die Nachfolge des bisherigen Vorstandsvorsitzenden Martin Brudermüller geklärt: Von Ende April an soll der langjährige BASF-Manager Markus Kamieth den Konzern führen.
Die Finma gibt an, die Situation frühzeitig erkannt zu haben. Ihre Zugriffsmöglichkeiten seien aber begrenzt gewesen. Jetzt will sie mehr Rechte.
Das staatliche Energieunternehmen Sefe sichert sich den Zugang zu Gas über Norwegens Equinor. Von 2024 an sollen jährlich zehn Milliarden Kubikmetern Erdgas für die deutsche Industrie geliefert werden.
Laut Insidern soll Adnoc sein Übernahmeangebot in den kommenden Tagen auf 60 Euro je Aktie erhöhen. Der Kurs von Covestro reagierte und stieg auf ein Jahreshoch.
Die Bank of Japan ließ keine Anzeichen für ein baldiges Ende ihrer ultralockeren Geldpolitik erkennen. Daraufhin erholte sich der japanische Aktienindex Nikkei am Dienstag und der Yen gab nach.
Der lange Streit zwischen dem Technologiekonzern und mehreren US-Bundesstaaten wegen überhöhter Preise im Play Store von Google ist beigelegt. Google muss 700 Millionen Dollar zahlen.
Die Milliarden-Insolvenz könnte deutlich mehr Geld kosten, als die Schweizer Bank bislang dafür zurückgelegt hat. Bereits im November wurde ein Kreditrisiko von 606 Millionen Franken bei einem nicht genannten Unternehmen eingeräumt.
Der Investor macht Ernst. Silver Lake verkauft zwei Kernsparten der Software AG an IBM. Bald sollen die Darmstädter von der Börse genommen werden.
Die Zahl der Baugenehmigungen für neue Wohnungen ist im Oktober deutlich langsamer gesunken als in den Vormonaten. Hohe Baukosten und schlechte Finanzierungsbedingungen drücken weiter die Nachfrage.
Der Gaza-Krieg beeinträchtigt auch den Welthandel. Nach dem Beschuss von Schiffen durch jemenitische Huthi-Rebellen werden Forderungen nach Marineschutz laut.
Wegen Blockadeaktionen an mehreren deutschen Flughäfen fordert Eurowings Schadenersatz von den Klima-Aktivisten. Verkehrsminister Wissing kündigt indes eine Strafverschärfung für solche Vorfälle an.
Im nächten Jahr steigen die Entgelte um einen Festbetrag, im übernächsten um 5,5 Prozent. Zudem einigten sich die Verhandlungspartner auf Wege, um Arbeitsplätze in der Transformation zu erhalten.
RTL will in verschiedenen Märkten nationale Medienchampions schaffen. In den Niederlanden hatten Kartellbehörden etwas dagegen. Deshalb trennt sich der Medienkonzern nun von seiner Landesgesellschaft.
Der zum Bundeshaushalt 2024 geplante Sparbeitrag der Bundesagentur für Arbeit (BA) sorgt für Emöprung. Die BA sei mit ihren Leistungen ein wichtiger Sicherheitsanker des Sozialstaats. Arbeitsminister Heil verteidigte die Kürzungen.
Die Dienstleistungs-Gewerkschaft fordert für die Beschäftigten im Einzelhandel mindestens 2,50 Euro mehr pro Stunde. Dafür will sie zur Not auch die Weihnachtseinkäufer gegen sich aufbringen.
Chinas Staatsführung fährt einen zunehmend rigiden Kurs. Das bringt einige auf die Idee, die Verflechtung mit China zu reduzieren. Doch Ökonomen rechnen vor: Die wirtschaftlichen Folgen wären gravierend.
Der Onlinehandel wächst weiter, sodass immer mehr Pakete befördert werden. Ganz anders sieht es auf dem Briefmarkt aus.
Internetnutzer kritisieren die Kampagne wegen ihrer Assoziation zum Krieg im Gaza als geschmacklos und rufen zum Boykott auf. Zara hat die entsprechenden Fotos inzwischen von ihrer Internetseite und von Instagram gelöscht.
Nach Jahren des starken Anstiegs sind die Preise für Eigentumswohnungen und Häuser im vergangenen Jahr deutlich gefallen. Das bietet Chancen für Erstkäufer, doch sollten sie zügig handeln.
Eine Studie könnte neues Licht auf den Streit über die Höhe des Mindestlohns werfen: Betrachtet man einen längeren Zeitraum, ist der Mindestlohn in Deutschland stärker gestiegen als die Preise.
Noch hat Huawei die neueste Fassung seines Chips „910B“ nicht vorgestellt. Doch erste Details sind an die Öffentlichkeit gelangt. Damit rückt der umstrittene chinesische Konzern wieder einmal in den Fokus.
Das griechische Dorf Sesklo wurde von Unwettern schwer getroffen. Waldbrände und schwere Stürme haben vielen Bewohnern ihre Lebensgrundlagen genommen. Eine Fotoreportage der Fotografin Louisa Gouliamaki.
Die finnische Gewerkschaft AKT schließt sich dem nordischen Aufbegehren gegen den amerikanischen Elektroautohersteller Tesla an. Gewerkschaften in Schweden fürchten um das dortige System der Tarifverträge.
Heftige Gefechte in Khan Yunis / Reuters-Journalist in Libanon getötet
Der britischen Werbeaufsicht enthielten die Google-Anzeigen der Lufthansa nicht genügend Informationen. Für anderen Fluggesellschaften hat sie schon ähnliche Verbote verhängt.
Die Niederlagen von Bayer vor Gericht häufen sich. Einer Frau aus Pennsylvania soll das Unternehmen nun rund 3,5 Millionen Dollar zahlen.
Am Montag veröffentlichten US-Forscher einen Bericht, dass an der Börse Tel Aviv gegen israelische Unternehmen vor dem Angriff der Hamas gewettet wurde. Die Börse weist die Analyse zurück. Die Forscher hätten sich verrechnet.
Der langjährige Investor hat in der Nacht zum Dienstag ein Barclays-Aktienpaket im Wert von 510 Millionen Pfund (rund 595 Millionen Euro) an den Markt gegeben. Die Aktie reagierte mit Kursverlusten.
Ob Schoko-Weihnachtsmänner, Lebkuchen oder Pralinen: Süßigkeiten kosten deutlich mehr als vor einem Jahr.
Wenige Tage vor dem Angriff der Hamas auf Israel haben Händler an der Börse in Tel Aviv in großem Umfang gegen israelische Unternehmen gewettet.
Millionäre und Milliardäre sind einer Studie zufolge besser durch das vergangene Jahr gekommen als andere Anleger. Wie haben sie das geschafft?
Ein Wettrennen um die besten Abnehmspritzen entbrennt zwischen den großen Pharma-Unternehmen. Roche steigt nun mit einem Zukauf ein.