Coronavirus bringt Containerschifffahrt durcheinander
Die drei größten Containerreedereien der Welt haben ihre Fahrten nach China reduziert. Viele Routen werden verlegt. Das wird die Containerschifffahrt auf Monate belasten.
Die drei größten Containerreedereien der Welt haben ihre Fahrten nach China reduziert. Viele Routen werden verlegt. Das wird die Containerschifffahrt auf Monate belasten.
Führende Sozialdemokraten werfen der CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer in der Thüringen-Krise Führungsversagen vor: „Es ging darum, Hand in Hand mit Nazis an Ministerposten zu kommen.“
Kassim al Rimi stand an der Spitze des islamistischen Terrornetzwerkes auf der arabischen Halbinsel. Nun meldet das Weiße Haus seine Liquidierung. Präsident Trump passt das gut.
Der amerikanische Internetdienst überwindet erstmals eine wichtige Umsatzmarke. Die Anleger sind erfreut. Doch der Twitter-Chef findet auch kritische Worte.
Die amerikanische Investmentgesellschaft Capital Group steigt bei der Deutschen Bank ein. An der Börse kommt das gut an.
Die Kritik an Siemens wegen des Kohle-Projektes in Australien reißt nicht ab. Vorstandschef Kaeser hat dafür wenig Verständnis – räumt im Umgang mit dem Auftrag aber auch Fehler ein.
Die Finanzaufsicht warnt vor einem bekannten Leerverkäufer. Aber auch die Anleger bleiben nicht ungescholten.
Neue Benzin- und Dieselautos sollen in 15 Jahren von Großbritanniens Straßen verschwinden. Damit will das Land seine CO2-Emissionen senken.
Die Lufthansa, Swiss und Austrian Airlines lassen Flüge von und nach China angesichts des Coronavirus noch länger ausfallen. Eine andere Fluglinie startet hingegen wieder.
Vor einem Treffen mit Lebensmittelherstellern spricht Kanzlerin Merkel davon, was sie nicht will: Der Staat soll Mindestpreise für Lebensmittel nicht anordnen.
Online verbreiten sich Verschwörungstheorien zum Coronavirus rasant. Twitter will das nun stoppen und sperrt Konten. Darunter ist eine große Finanznachrichten-Seite.
Deutschlands Leistungsbilanzüberschuss ist fast 50 Prozent größer als der von Japan auf Rang zwei. Das könnte Amerikas Präsident neue Munition liefern.
Wirecard erhält neuen Wettbewerb aus Frankreich. Worldline übernimmt Ingenico, der Deal ist 7,8 Milliarden Euro wert. Darüber freuen sich auch die Sparkassen.
Die Virus-Krise erfasst internationale Konzerne und stört die globalen Lieferketten. So stoppt Hyundai die SUV-Produktion am Wochenende. Chinas Zentralbank aber erwartet nur vorübergehende Folgen für die Wirtschaft des Landes.
Der deutsche Fernbusreisen-Anbieter will seine Präsenz im ländlichen Raum ab dem Jahr 2021 zurückfahren und begründet das mit der im Klimapaket beschlossenen Umsatzsteuersenkung auf Fernbahn-Tickets.
Tesla kommt anscheinend immer besser in die Spur. Der zweite Quartalsgewinn in Folge lässt Anlegerherzen höher schlagen und den Kurs deutlich steigen.
Jörg Asmussen gilt als Strippenzieher im Hintergrund. Er war Finanzstaatssekretär und saß im Direktorium der EZB. Jetzt soll er Chef der Versicherer-Lobby werden.
Joe Kaeser deutet vage seinen Abschied für Spätsommer an. Bislang hatte er mit einer Vertragsverlängerung um zwei Jahre kokettiert.
Im Karibischen Meer hat sich ein Erdbeben ereignet. Mehrere Behörden warnen derzeit vor möglichen Flutwellen in der Region.
Vor allem die Cloud-Sparte stimmt die SAP-Verantwortlichen zuversichtlich. Doch neben dem Konzernumbau machen auch die zugekauften Programme Arbeit.
Außenminister Heiko Maas bestätigt, dass nun auch Deutschland eine Rückholung aller rund 90 Bundesbürger in Erwägung zieht, die in Wuhan leben und arbeiten. Die Franzosen sind mit ihren Plänen schon weiter.
Der Ausbruch des Coronavirus bringt die Aktienkurse wieder unter Druck. Auch der Ölpreis fällt deutlich.
Hart, dreckig und laut ist die Arbeit unter Tage. In Georgien wird noch Steinkohle in den unterirdischen Lagerstätten abgebaut und gefördert.
Warum sich „Fake News“ so schnell verbreiten, ist auch Thema in Davos. Wikipedia-Gründer Jimmy Wales sieht im Bedürfnis vieler Menschen an mehr Seriosität gute Chancen für Qualitätsmedien.
Die italienische 5-Sterne-Bewegung ist in Umfragen abgestürzt. Nun steht Außenminister Luigi Di Maio laut Presseberichten kurz vor seinem Rückzug als Parteichef.
Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hat die Geschäftsräume von Mitsubishi durchsuchen lassen. Dem japanischen Automobilhersteller wird Betrug mit illegalen Abschalteinrichtungen bei Diesel-Fahrzeugen vorgeworfen.
Das Thema Digitalgeld wird immer auch wichtiger. Nun wollen sich führende Zentralbanken gemeinsam damit befassen.
Im Jahr 2018 schrumpfte das Investitionsplus auf nur noch 0,9 Prozent. Nun hat das Interesse ausländischer Geldgeber wieder deutlich stärker zugelegt. Sie wollen bei einem wegweisenden Großprojekt dabei sein.
Strafzölle auf Champagner und teuren Käse, weil Frankreich amerikanische Internetunternehmen belastet? Nachdem Trump und Macron darüber sprechen, ist dieser Plan zunächst vom Tisch.
Teheran will sich auch nicht mehr an den Atomwaffensperrvertrag halten, wenn der Nuklearstreit vor dem UN-Sicherheitsrat landet. Außenminister Zarif sagt seine Reise zum Weltwirtschaftsgipfel in Davos ab.
Frankreich und Großbritannien wahren Distanz zu Amerikas Iran-Strategie und setzen auf Deeskalation. Sie wollen mit internationalen Partnern nach einer diplomatischen Lösung suchen.
Das Land gilt als einer der Hauptproduzenten von Plastikmüll. Nun geht die chinesische Regierung mit Verboten gegen die Plastikflut vor. Stattdessen soll nun mehr recycelt werden.
Die Teilnehmer des Treffens sollen sich auch auf Sanktionen für den Fall einigen, dass das Waffenembargo der Vereinten Nationen gebrochen wird. Die Grünen kritisieren die Gästeliste.
Der libysche Regierungschef spricht sich für den Einsatz ausländischer Truppen in seinem Land aus. Zudem kritisiert er das Verhalten der Europäischen Union.
Weil Trump Huawei auf eine schwarze Liste gesetzt hat, dürfen amerikanische Unternehmen nicht mehr mit den Chinesen kooperieren. Nun hat Huawei einen niederländischen Partner gefunden, um Google-Apps zu ersetzen.
Von der Grundrente für langjährig Geringverdiener sollen mehr Senioren profitieren als ursprünglich geplant. Schon von 33 Beitragsjahren an sollen kleine Renten um einen Zuschlag erhöht werden, geht aus dem Rentenentwurf von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hervor.