Delivery Hero sammelt mehr als 2 Milliarden Euro ein
Das frische Geld aus dem Kapitalmarkt will der Essens-Lieferdienst für die Übernahme seines südkoreanischen Branchenkollegen Woowa und für „allgemeine Unternehmenszwecke“ verwenden.
Das frische Geld aus dem Kapitalmarkt will der Essens-Lieferdienst für die Übernahme seines südkoreanischen Branchenkollegen Woowa und für „allgemeine Unternehmenszwecke“ verwenden.
Chatten, Serien schauen und online einkaufen: Der durchschnittliche Nutzer verbringt 3,7 Stunden am Tag mit seinem Smartphone – und damit noch einmal deutlich länger als im Vorjahr, zeigt eine Studie.
Das deutsche Wirtschaftswachstum hat sich im vergangenen Jahr deutlich abgeschwächt. Als Stütze der Konjunktur erwiesen sich aber einmal mehr die Verbraucher.
Bis zu 20 Milliarden Euro sollen in den Ausbau der Ladeinfrastruktur und die Förderung neuer Technologien gesteckt werden. SPD und IG Metall rufen indes nach Hilfen für Beschäftigte.
Die Braunschweiger Staatsanwaltschaft hat in ihren Ermittlungen zum Dieselbetrug weitere Beschäftigte von Volkswagen wegen schweren Betrugs angeklagt. VW lehnte eine Stellungnahme ab.
Handelskonflikt und schwächelnder Konjunktur zum Trotz: Der Wolfsburger Konzern hat im vergangenen Jahr mehr Autos, Lastwagen und Busse verkauft als je zuvor. Allein im Dezember wurden gut eine Million Fahrzeuge ausgeliefert.
Für das laufende Jahr rechnet die Behörde aber mit einem Defizit aufgrund steigender Ausgaben für Weiterbildungen und Arbeitslosengeld.
Die Verantwortlichen für den Abschuss eines ukrainischen Flugzeugs in der Nähe von Teheran würden bestraft, sagt Irans Präsident Hassan Rohani. Seine Regierung sei den Iranern und anderen Nationen zur Rechenschaft verpflichtet.
Klimaaktivisten reagieren empört auf die Siemens-Entscheidung, sich weiter an einem umstrittenen Kohleprojekt in Australien zu beteiligen. Die nächste Hauptversammlung des Konzerns soll nun im Zeichen des Protestes stehen.
Warum wurde der iranische General Soleimani getötet? Weil er Anschläge auf amerikanische Botschaften geplant hatte, sagt Präsident Donald Trump. Sein Verteidigungsminister hat dafür aber keine Belege.
„Wir sind uns einig, dass wir alles daran setzen sollten, das Abkommen zu erhalten“, sagt die Kanzlerin bei ihrem Besuch in Moskau. Irans Geständnis zum Abschuss des ukrainischen Passagierflugzeugs nennt sie einen „wichtigen Schritt“.
Thomas Eichelmann wird neuer Chefaufseher des Zahlungsabwicklers und löst den 75-jährigen Wulf Matthias damit schon früher ab als ursprünglich geplant. Aktionäre hatten eine Professionalisierung des Rates angemahnt.
Dennis Muilenberg erhält als scheidender Boeing-Chef weder Abfindung noch Bonus. Dank seiner Dienstjahre bringt er es doch auf 62 Millionen Dollar.
Viele Einzelhändler fürchten um ihre Existenz. Nun wollen sie Hilfe von der Politik. Der Ausbau der digitalen Infrastruktur ist nur eine der Forderungen.
Seit Jahren stauen sich die Investitionen in Straßen, Schulen und Krankenhäuser. Die Koalition sucht nun nach Auswegen. Der DGB fordert die Bundesregierung zu massiven Investitionen auf.
Als großer Freund der Nato hat sich der amerikanische Präsident bisher nicht entpuppt. Nun schlägt er jedoch vor, das Militärbündnis zu erweitern. Auch einen Namen hat Trump schon im Kopf.
Mehrere Male scheiterte der Brexit am Votum der Parlamentarier im britischen Unterhaus. Nun hat die Kammer dem Gesetz zugestimmt. Dem Austritt steht allerdings noch eine Hürde im Weg.
Die Regierungsbildung in Erfurt gestaltet sich schwierig und die Diskussion über eine Zusammenarbeit von CDU und Linkspartei schwelt weiter. Doch der amtierende Ministerpräsident setzt auf ein Bündnis mit SPD und Grünen.
Fliegende Beine, wippende Federboas und sehr viel Glitzerkram auf nackter Haut: Das Moulin Rouge in Paris ist jetzt 130 Jahre jung.
Bundeskanzlerin Merkel lässt ausrichten, dass sie weiter mit der aktuellen Regierung arbeiten will. Aus der SPD kommt derweil die Forderung, die Parteiführung müsse sich an die Seite der sozialdemokratischen Minister stellen.
Die zaghafte Stabilisierung der Industriekonjunktur hat sich wieder ins Gegenteil verkehrt. Ein Grund ist die schwache Nachfrage aus dem Ausland.
Ob der 52 Jahre alte Italiener auch den VW-Konzern verlassen wird, wurde nicht mitgeteilt. Offenbar ist er aber ein Kandidat bei Renault.
Das amerikanische Verteidigungsministerium hat einem Bericht über einen Truppenabzug im Irak widersprochen. Das im Bericht zitierte Schreiben sei ein Entwurf gewesen und versehentlich an die Öffentlichkeit gelangt.
Die neue SPD-Spitze hat sich weitere Maßnahmen gegen das teurer werdende Wohnen ausgedacht. Darunter ist nicht nur eine Steuer.
Angeblich hatte der iranische General 2015 persönlich im Kreml vorgesprochen, um Putin zum Militäreinsatz in Syrien zu bewegen. Jetzt spricht Russland in der Region ein entscheidendes Wort mit.
Verbraucher können sich von ihrem Geld mehr kaufen: Die Inflation hat im vergangenen Jahr nachgelassen. Das dürfte die Menschen in Deutschland besonders aus einem weiteren Grund freuen.
Die Europäische Zentralbank hat die wichtigsten Aufgaben im Direktorium neu verteilt. Isabel Schnabel wird bei der Notenbank das Ressort Marktoperationen verantworten.
Die Norweger wählen immer häufiger Elektroautos. Vor allem eine Marke ist beliebt.
Das Aktienpaket eines großen Investors macht den Unterschied – und lässt der Commerzbank die Übernahme ihres Tochterunternehmens diesmal glücken. Nun sollen auch bei der Direktbank Stellen wegfallen.
In der ersten Koalition aus Konservativen und Grünen führt der ÖVP-Chef zudem seine harte Linie beim Thema Einwanderung fort: Geplant sind eine vorbeugende Sicherungshaft und eine Ausweitung des Kopftuchverbots an Schulen.
Ja, die deutsche Wirtschaft ist im vergangenen Jahr weniger stark gewachsen. Doch ein Trend bleibt intakt.
Wechsel an der Spitze: Der europäische Flugzeughersteller hängt seinen amerikanischen Erzrivalen ab.
Der neue EU-Handelskommissar will einen Neustart in den amerikanischen Zollgesprächen.Er habe mit dem amerikanischen Handelsbeauftragten Robert Lighthizer ein Treffen für Mitte Januar in Washington vereinbart
Deutsche Telekom und EWE dürfen ein Gemeinschaftsunternehmen zum Ausbau des Glasfasernetzes gründen. Das soll zu einer Verbesserung im ländlichen Raum führen.
Wegen der Brandgefahr sollen Zehntausende Menschen bestimme Regionen des Bundesstaats Victoria verlassen. Seit September haben die Feuer bereits mehr als Millionen Hektar Land zerstört.
Wegen der heftigen Luftangriffe sind nach UN-Angaben in zwei Wochen mehr als 235.000 Menschen aus der Provinz geflohen. Um ihre Lage zu verbessern, stelle Deutschland weitere sieben Millionen Euro bereit, kündigt der Außenminister an.