Britische Aufsicht knöpft sich Deutsche Bank vor
Die britische Finanzaufsicht rügt die Deutsche Bank wegen zu laxer Geldwäsche-Kontrollen. Der Bank könnte laut einem Medienbericht der Zugang zum britischen Markt verwehrt werden.
Die britische Finanzaufsicht rügt die Deutsche Bank wegen zu laxer Geldwäsche-Kontrollen. Der Bank könnte laut einem Medienbericht der Zugang zum britischen Markt verwehrt werden.
Am Montag veröffentlichte Daten legen nahe, dass die Notenbank in den Markt eingriff, um den Franken zu schwächen. Ein Anstieg würde Schweizer Waren im Ausland teurer machen und damit die exportorientierte Wirtschaft des Landes schwächen.
Wegen des Coronavirus meidet der Luftfahrtkonzern weiter das chinesische Festland. Zudem gibt es neue Details zu den schon angekündigten Flugstreichungen in Europa.
Wegen des Coronavirus will Lufthansa das Angebot in den kommenden Wochen deutlich eindampfen. Das betrifft vor allem Kurz- und Mittelstreckenflüge.
Für die weltweite Chemieproduktion rechnet der Konzern 2020 mit dem niedrigsten Wachstum seit der Finanzkrise. Der Umsatz soll nach einem Rückgang im vergangenen Jahr trotzdem steigen.
Die Frankfurter Niederlassung der niederländischen Großbank wurde am Donnerstag von der Polizei untersucht. Es war nicht der erste Einsatz.
Es läuft weiter nicht rund für Aston Martin und nun geht auch noch der Finanzchef. Besserung versprechen sich die Briten durch den neuen SUV.
Der Bund soll einen Teil der Altschulden der Kommunen übernehmen – so plant das der Finanzminister einem Medienbericht zufolge.
Bei drei von fünf getesteten Schweizer Banken ist die dortige Finanzaufsicht mit den Notfallplänen nicht zufrieden. Die Postfinance macht die Regulierung verantwortlich.
Die Geschäfte von Huawei laufen offenbar gut – allen Vorwürfen zum Trotz. Google hat indes die Erlaubnis beantragt, die Chinesen wieder mit seinen Apps versorgen zu dürfen.
Das neu entstehende Unternehmen soll zu den größten Herstellern aktiver pharmazeutischer Wirkstoffe gehören.
Niedrige Zinsen und umfangreiche Anleihenkäufe: Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank ist vielen Bürgern suspekt. Das soll sich auch durch eine neue Kommunikation ändern.
Ab Samstag soll die Gewalt am Hindukusch deutlich abnehmen. Gelingt das, könnten die Vereinigten Staaten und die radikalen Islamisten am 29. Februar ein Abkommen unterzeichnen.
Auch die Europäische Union will lernende Software regulieren. Die Kommission hat dazu jetzt ein entsprechendes Weißbuch vorgelegt. Doch kann man eine Technologie voranbringen, indem man ihr Schranken setzt?
An der Spitze der schweizerischen Bank UBS kommt es zu einem Führungswechsel. Sergio Ermotti tritt nach fast zehn Jahren zurück. Sein Nachfolger kommt von der ING.
Durch den Ausbruch des Coronavirus habe das hochverschuldete Unternehmen Schwierigkeiten, seine Verbindlichkeiten zu bedienen.
Russland spricht bei einer möglichen Offensive seitens der Türkei in der syrischen Rebellenhochbuch Idlib von einem „Worst-Case-Szenario“ und sei strikt dagegen. Die Kontakte zur Türkei blieben jedoch weiterhin bestehen, um Spannungen zu Ankara zu vermeiden.
Der Mittelstand gilt als das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Doch seit mehr als zehn Jahren befinden sich die Neuerungen bei Produkten und Prozessen hierzulande im Sinkflug.
Angesichts von Kosten- und Ertragsdruck baut die Landesbank Helaba hunderte Stellen ab. Bankchef Herbert Hans Grüntker bezeichnet den Abbau als „alternativlos“.
Bei den Vorwahlen der amerikanischen Demokraten liegt Michael Bloomberg inzwischen an zweiter Stelle. Damit hat er den früheren Vizepräsidenten Joe Biden überholt. Unangefochten an der Spitze bleibt jedoch ein anderer Kandidat.
General Motors will sich aus Australien und Neuseeland zurückziehen. Ein Werk in Thailand soll an den chinesischen Autohersteller Great Wall verkauft werden.
Auch Aufnahmeanträge gibt es bei den Freien Demokraten. Die Umfragewerte der FDP sacken unterdessen ab – Linke und AfD können profitieren.
Wegen Flugausfällen und Problemen bei der Zustellung vor Ort nimmt die Deutsche Post keine Pakete nach China mehr an. Briefe mit Ziel in die Volksrepublik bearbeitet das Unternehmen zunächst noch, doch ist mit Verspätungen zu rechnen.
Der Bundestag macht ernst im Kampf gegen zu hohe Mieten: Die bestehenden Regelungen werden verlängert und verschärft. Vermieter erlitten unterdessen vor dem Verfassungsgericht eine Niederlage.
Die Konjunktur verlangsamt sich immer weiter: Zum Schluss des vergangenen Jahres gab es ein Nullwachstum in Deutschland. Immerhin: In diesem soll es wieder etwas aufwärts gehen.
Das Coronavirus zeigt sich auch am Devisenmarkt. Franken und Dollar erreichen neue Hochs zum Euro. Aktuell stabilisieren neue Hoffnungen die Kurse.
Der Schweizer Versicherer Zurich hat ein gutes Jahr hinter sich und peilt noch bessere an. Mit aktuell 4,7 Prozent bietet die Aktie eine schöne Dividendenrendite.
Die Commerzbank durchläuft einen tiefgreifenden Umbau – dass das Geldhaus einen Gewinnrückgang einfahren würde, war erwartet worden. Doch es gibt auch eine überraschend gute Nachricht.
So ein Sturm hat auch sein Gutes: Der Wind des Orkantiefs „Sabine“ stärkt den Anteil Erneuerbarer Energien an der deutschen Stromerzeugung.
„Verkleidet“ als Journalist oder Google: Die Cyber-Spionage-Gruppe „Charming Kittens“ imitiert öffentliche Personen und fälscht Websites, um Informationen für den iranischen Geheimdienst zu sammeln.
Bei der zweiten Vorwahl der amerikanischen Demokraten gewinnt offenbar Bernie Sanders, Pete Buttigieg wird knapp Zweiter. Grundeinkommens-Befürworter Andrew Yang steigt aus dem Rennen aus.
Google nutze die Marktmacht seiner Suchmaschine, um konkurrierende Dienste zu benachteiligen – mit dieser Begründung hatte die EU Milliardenstrafen verhängt. Dagegen geht der Konzern nun vor Gericht. Die Entscheidung gilt als wegweisend.
Seit fast fünf Jahren bietet die Universität Frankfurt ein Programm für studierwillige Flüchtlinge an. Anfangs waren die Erwartungen zu hoch. Nun gibt es erste Erfolge.
Die CDU-Vorsitzende Kramp-Karrenbauer hat die Forderung von CSU-Chef Söder zurückgewiesen, nun schnell einen Kanzlerkandidaten zu finden. Doch der CSU-Landesgruppenchef legt nach: Die CDU solle nicht die Krise zelebrieren, sondern handeln.
Gespräche mit den konservativeren Parteien schließt die Chefin der Sinn-Féin-Partei nicht aus. Doch für eine Koalitionsbildung sei ein Referendum über die Wiedervereinigung Irlands mit Nordirland eine Voraussetzung.
Nach der umstrittenen Wahl des FDP-Politikers Kemmerich mit AfD-Hilfe werden Vertreter seiner Partei bundesweit angefeindet. Für eine Neuwahl des Ministerpräsidenten in Thüringen verweigert die CDU dem Linkspolitiker Ramelow weiterhin die Unterstützung.