Rettungspaket für Lufthansa weiter offen
Staatliche Hilfe für die Lufthansa scheint unausweichlich. Doch wie sie ausfallen könnte, ist weiter offen: Regierung und Unternehmen dementieren, dass es schon eine Einigung gebe.
Staatliche Hilfe für die Lufthansa scheint unausweichlich. Doch wie sie ausfallen könnte, ist weiter offen: Regierung und Unternehmen dementieren, dass es schon eine Einigung gebe.
Ausgangssperren in den Vereinigten Staaten haben die Wirtschaftsaktivität in weiten Teilen zusammenbrechen lassen. Der Chefökonom des Weißen Hauses wird deutlich: „Sie werden Zahlen sehen, die so schlecht ausfallen wie nie zuvor.“
Das Überleben von Airbus steht auf dem Spiel: Mit diesen Worten wendet sich der Airbus-Chef in einem Schreiben an seine Mitarbeiter. Sie sollen sich für tiefgreifende Sparmaßnahmen wappnen.
Die Deutsche Bank zählt zu Trumps größten Kreditgebern. Bereits in der Vergangenheit hat das Unternehmen Auskünfte zu den Geschäften mit Verweis auf das Bankengeheimnis verweigert.
Der deutsche Aktienmarkt schaltet in den Rückwärtsgang. Zweifel an der raschen Entwicklung eines Medikaments gegen Corona drücken auf die Stimmung.
Trotz desaströser Konjunkturdaten erholen sich die Aktienmärkte, denn die schlechten Nachrichten über die Arbeitslosigkeit und das Verbrauchervertrauen sind nichts neues mehr.
Trotz hoher Arbeitslosenzahlen reagieren die amerikanischen Aktienmärkte erleichtert, denn die Jobverluste fallen nicht mehr ganz so drastisch aus wie in der Vorwoche.
Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise sind in der größten Volkswirtschaft der Welt weiter verheerend.
Noch niemals zuvor war eine einzelne Emission in der Euro-Zone so stark überzeichnet. Das Land nahm Angaben zufolge 15 Milliarden Euro ein. Die Zeichnungsaufträge hätten allerdings ausgereicht, um Titel im Volumen von 97 Milliarden Euro loszuschlagen.
Grund für die Verluste waren die Finanzmarktturbulenzen infolge der Pandemie – mit starken Folgen auf das Devisenportfolio und die Goldbestände der Notenbank.
Der Autohersteller Daimler muss wegen der Viruspandemie im ersten Quartal einen deutlichen Gewinnrückgang hinnehmen. Wie das restliche Jahr verlaufen wird, will man sich in Stuttgart gar nicht ausmalen.
Die Bundesagentur für Arbeit meldet eine Stagnation der Anträge auf Kurzarbeitergeld. Eine erste Schätzung der Bundesregierung zeigt indes, in welche Richtung sich die Schulen durch die Krise entwickeln.
Eine gestiegene Nachfrage nach Desinfektionsmittel und Atemschutzmasken lässt das Geschäft der Apotheken blühen. Ein Blick zurück zeigt außerdem: Medikamente werden immer teurer.
Der Industrieverband hält die vielerorts beschlossenen Exportbeschränkungen von Medizingütern und persönlicher Schutzausrüstung für gefährlich. Ähnlich sieht es die WTO.
Dem Binnenmarkt und dem freien Grenzverkehr in Europa drohen Industriekommissar Thierry Breton zufolge noch für Monate starke Einschränkungen. Die EU-Kommission will die Tourismusbranche nun vor Übernahmen schützen.
„Deutschland möchte nicht nur solidarisch sein, sondern wird auch solidarisch sein“, sagt die Kanzlerin. Einer Forderung erteilt sie indes abermals eine Absage.
Das südamerikanische Land kann seine Schulden nicht bedienen und drängt Investoren zu Zugeständnissen. Doch große Vermögensverwalter zeigen der Regierung dabei Grenzen auf.
Angela Merkel bekräftigt das deutsche „Nein“ zu Eurobonds. Wenige Tage vor einem wichtigen EU-Gipfel erklärt die Kanzlerin: Gemeinsame Schuldtitel sind der falsche Weg.
Verbraucherschützer sprechen von „Deutschlands größtem Massenvergleich“. Wer den Stichtag an diesem Montag verschlafen hat, kann sich noch bis Ende April anschließen.
Das Robert-Koch-Institut hat am Montag insgesamt 141.672 Infektionen mit dem Coronavirus in Deutschland gemeldet, das ist ein Plus von 1775 zum Vortag. Rund 91.500 Menschen sind genesen. Gute Nachrichten kommen auch aus Neuseeland.
Mitten in der Corona-Pandemie richtet ein 51 Jahre alter Mann im Osten Kanadas ein Blutbad an. Er hatte sich als Polizist verkleidet und Menschen an mehreren Orten erschossen.
Man wolle durch die Verstärkung der Fahrten die eigene Schifffahrt schützen, teilte die iranische Elite-Einheit mit. Die Amerikaner forderten sie auf, auf „Abenteuer sowie gefälschte Geschichten“ zu verzichten.
An der Universitätsklinik in Chicago führte ein ursprünglich gegen Ebola entwickeltes Mittel wohl zu einem Rückgang der Covid-19-Symptome. Die Anleger reagieren deutlich, der Hersteller äußert sich zurückhaltend.
Der Absatz von Personenwagen in Europa, China und Indien hat sich im März jeweils halbiert. In den Vereinigten Staaten und Brasilien ging es ebenfalls deutlich zweistellig abwärts. Lediglich in Japan blieb das Minus einstellig.
Laut Robert-Koch-Institut flaut in Deutschland die Ansteckungsrate unter die angepeilte Marke ab. Die sogenannte Reproduktionsrate liege nun etwa bei 0,7.
Amerikas Anleger haben die jüngsten Schreckensmeldungen vom Arbeitsmarkt gelassen aufgenommen. Sie glauben, dass der Tiefpunkt erreicht wurde. Die Börsenindizes reagieren unentschlossen.
Der Bund hat im Kampf gegen die Corona-Pandemie neue Hilfsmaßnahmen auf den Weg gebracht. Finanzminister Scholz mahnt aber, trotz Krise andere Themen nicht zu vernachlässigen.
Die starken Kursverluste am Aktienmarkt setzen sich am Donnerstag zunächst einmal nicht fort. Auch in Amerika steht aktuell eine gut behauptete Eröffnung zu erwarten.
Die Arbeitslosigkeit in der größten Volkswirtschaft der Welt schnellt in die Höhe, nun zeigen weitere Konjunkturzahlen: Es kommt noch schlimmer, als die Fachleute dachten.
Wie geht es weiter, wenn der Höhepunkt der Pandemie überschritten ist? Ein neuer Vorschlag für mehr Investitionen und Umweltschutz macht die Runde.
Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie belasten auch die Finanzbranche. Nicht nur in Europa.
Der französische Automobilkonzern Renault trennt sich von seinem verlustreichen Fahrzeug-Geschäft in China. Ganz wollen sich die Franzosen allerdings nicht aus dem größten Automobilmarkt der Welt verabschieden.
Eine technische Störung hat am Dienstagvormittag den Handel an der Deutschen Börse behindert. Teile des Handelssystems waren über Stunden gestört.
Die Ferienfluglinie Condor sollte nach Polen verkauft werden. Doch der Käufer ist selbst in Schieflage geraten und hat jetzt einen Rückzieher gemacht. Dabei läuft der KfW-Brückenkredit für Condor in dieser Woche aus.
Bei Robotern kann man sich nicht anstecken. Deshalb werden sie in Supermärkten, Krankenhäusern und Lagern jetzt vermehrt eingesetzt. Doch gleichzeitig kämpfen die Hersteller mit eigenen Problemen.
An Ostermontag vermeldet das Robert-Koch-Institut 123.016 mit dem Coronavirus infizierte Menschen in Deutschland. Das sind 2537 Infizierte mehr als am Vortag. Die Zahl der Toten steigt auf 2799.