Proteste weiten sich aufs ganze Land aus
Auch in Indianapolis ist bei Unruhen ein Mensch getötet worden. In immer mehr Städten gelten Ausgangssperren, Bürgermeister rufen die Nationalgarde. Chinas Staatsmedien reagieren mit Häme.
Auch in Indianapolis ist bei Unruhen ein Mensch getötet worden. In immer mehr Städten gelten Ausgangssperren, Bürgermeister rufen die Nationalgarde. Chinas Staatsmedien reagieren mit Häme.
Die Eskalation der Proteste in Amerika erreicht die Wirtschaft. Der Digitalkonzern Google verschiebt die Vorstellung eines neuen Betriebssystems.
Die Corona-Pandemie verschärft die Rivalität zwischen China und Amerika. Peking bekräftigt immer forscher seinen globalen Führungsanspruch – und schadet sich damit vor allem selbst.
Nicht mehr nur Kurzarbeit: Durch die Corona-Krise bauen jetzt die ersten Großunternehmen dauerhaft Stellen ab.
Volkswagen will in China weiter wachsen. Dafür plant der Autohersteller, den Anteil am dortigen Gemeinschaftsunternehmen zu erhöhen und einen Batteriehersteller zu übernehmen.
Das von Rupert Murdoch gegründete Medienunternehmen News Corp will in Australien 36 Blätter einstellen, 76 erscheinen nur noch im Netz. Der Grund: Ein negativer Trend hat sich in der Corona-Krise verstärkt.
Der größte deutsche Autohersteller investiert mehr auf seinem bedeutendsten Absatzmarkt. Es geht um Schlüsseltechnologien.
Mehr als 200.000 Wohnungen hätten sie gemeinsam gehabt. Doch nun sind die Gespräche über eine Fusion von LEG und TAG abgebrochen worden. Man sei sich in einem Punkt nicht einig geworden, hieß es.
Hongkongs Regierungschefin verteidigt das geplante Sicherheitsgesetz. Es gebe keinen Grund zur Sorge. Ihre Wortwahl lässt Aktivisten Schlimmes befürchten.
Die Finanzhilfe werde der Lufthansa Preise unter den Kosten ermöglichen und den Wettbewerb verzerren, befürchtet Ryanair-Chef Michael O’Leary – und kündigt eine Beschwerde an.
Kaufanreize für Autos, Hilfe für Familien, Geld für Gemeinden: Vieles am geplanten Konjunkturpaket von 50 bis 100 Milliarden Euro ist umstritten. Die CDU-Vorsitzende will nun den Mindestlohn nicht antasten.
Der umstrittene Zahlungsdienstleister Wirecard hat abermals die Vorlage der Bilanz verschoben. Schuld seien die Wirtschaftsprüfer. Der Aktienkurs fällt dennoch.
Die politischen Spannungen um Hongkong haben den deutschen Aktienmarkt zum Wochenstart zunächst unbeeindruckt gelassen. Positive Nachrichten im Konflikt um den Unkrautvernichter von Bayer verleihen dem Kurs des Chemiekonzerns Auftrieb.
Wenn fast niemand mehr fliegt, werden auch auch kaum noch Mietwagen benötigt. Nun trifft es einen ganz Großen der Branche.
Der Konflikt um Hongkong flammt wieder auf und verdirbt Anlegern zum Wochenschluss die Kauflaune. Auch die Ölpreise geben wegen Konjunktursorgen deutlich nach.
80 Häuser stünden „im Feuer“, sagt Sachwalter Kebekus. Doch für einige von ihnen hat er noch Hoffnung – wenn die Vermieter Zugeständnisse machen.
Familienministerin Giffey und Gesundheitsminister Spahn bestätigen: Eltern sollen in der Corona-Krise bis zu 20 Wochen Lohnersatz bekommen können, wenn sie ihre Kinder zu Hause betreuen müssen.
Berlin will mit dem westlichen Nachbarn enger zusammenarbeiten, wenn es um die Stromnetze geht. Eine entsprechende Erklärung haben beide Länder nun unterzeichnet.
Die am Montag entstandene Hoffnung auf einen Corona-Impfstoff wirkte nur kurz nach, dann sank der Leitindex wieder in Richtung der Marke von 11.000 Punkten.
Die Corona-Krise wirkt sich verheerend auf die Autobranche aus. Deutschland ergeht es dabei noch besser als anderen europäischen Staaten.
Der Essener Industriekonzern will schrumpfen und sucht wieder nach einem Stahlpartner. Tata Steel ist offenbar weiter interessiert. Doch nicht nur im Stahlgeschäft sind Umbauten geplant: 20.000 Mitarbeiter sind betroffen.
Die amerikanische Regierung hat neue Sanktionen gegen den chinesischen Tech-Konzern erlassen. Der antwortet mit einer dramatischen Warnung, die auch Deutschland betrifft.
Ryanair erwartet höchstens die Hälfte der Passagiere wie im Vorjahr und einen harten Preiswettbewerb. Besonders die Tochtergesellschaft Lauda Air ist gefährdet.
Volkswagen kämpft schon seit einiger Zeit mit Softwareproblemen. Nicht nur beim Bestseller.
Der deutsche Aktienmarkt erholt sich nach einer ziemlich schwachen Woche, weil Chinas Industrie zumindest laut offizieller Daten besser voran kommt als erwartet.
Die Kanzlerin äußert Verständnis für die EZB – und erläutert, wie die EU-Regierungen auf die Entscheidung des Verfassungsgerichts reagieren sollten.
Helfende Hände werden auf den Höfen dringend benötigt. Doch bisher sind weniger ausländische Saisonarbeitskräfte angereist als von der Bundesregierung zugelassen. Für ihre Einreise gelten strenge Auflagen.
Eine deutsche Kanzlei hat eine Schadenersatzklage gegen Wirecard wegen unterlassener sowie unvollständiger Kapitalmarktinformationen eingereicht.
Wer baut das 5G-Netz in Deutschland auf? Die Bundesregierung hat sich nun auf die Anforderungen für beteiligte Unternehmen geeinigt.
Der Chef der Unionsfraktion macht klare Ansagen an die Sozialdemokraten – auch mit Blick auf die Bewältigung der Corona-Krise.
Die amerikanische Investitionsgesellschaft KKR beteiligt sich substantiell am deutschen Fernsehkonzern. Die Anleger spekulieren auf Großes.
Im Kampf gegen das Coronavirus schnürt auch die norwegische Regierung ein umfangreiches Hilfspaket. Finanziert werden soll es mit 38 Milliarden Euro aus dem Staatsfonds.
Europaweit ist der Absatz des Wolfsburger Konzerns noch stärker eingebrochen. Um den Vertrieb wieder anzukurbeln, will VW viel Geld in die Hand nehmen. Auch bei anderen Autoherstellern sind die Verkaufszahlen stark gesunken.
Die Corona-Krise trifft den Arbeitsmarkt. In einigen Branchen fallen besonders viele Jobs weg. Auch regional gibt es Unterschiede.
In der Coronakrise flüchten viele Anleger am Devisenmarkt in die Schweizer Währung, weil sie als sicherer Hafen gilt. Der Schweizer Notenbank macht das zu Schaffen.
Tesla-Chef Elon Musk ist sauer, weil er wegen der Corona-Risiken sein Tesla-Werk in Kalifornien nicht wieder anfahren darf. Er werde die Zentrale daher „sofort“ verlegen.