Die Rechnung, bitte!
Jahrelang soll ein Ring von Bankenhändlern die Wechselkurse manipuliert haben. In den nächsten Wochen drohen gewaltige Strafen und Schadensersatzforderungen. Mal wieder mittendrin: die Deutsche Bank.
Jahrelang soll ein Ring von Bankenhändlern die Wechselkurse manipuliert haben. In den nächsten Wochen drohen gewaltige Strafen und Schadensersatzforderungen. Mal wieder mittendrin: die Deutsche Bank.
Sechs Werke von Gerhard Richter in einer einzigen Abendauktion: Die Marathonwoche mit Gegenwartskunst parallel zur Frieze in London lässt keine Wünsche offen.
Der österreichische Unternehmer Karlheinz Essl versteigert die Sahnestücke seiner Zeitgenossen-Sammlung in London, um seine Firma zu retten. Für mindestens vierzig Millionen Pfund.
Die Verkostung der Soldaten stellt im Krieg eine ebenso große Herausforderung dar, wie die Erledigung hauswirtschaftlicher Aufgaben. Die Frankfurter Zeitung präsentiert am 6. Oktober 1914 Auszüge aus dem Brief eines Leutnants, der den Umgang mit diesen Herausforderungen beschreibt.
Der Luxusschuh-Anbieter Jimmy Choo geht in London an die Börse. Voraussichtlich noch im Oktober sollen mindestens 25 Prozent plaziert werden. Die Fernsehserie „Sex and the City“ hat die Marke international bekannt gemacht.
Die Aussichten am schwächelnden deutschen Aktienmarkt sind laut Experten auch in der neuen Woche bescheiden. Der Fokus dürfte weiter auf Konjunkturdaten und die Geldpolitik der Notenbanken gerichtet sein, während am Freitag der Alibaba-Börsengang ansteht.
Die Briten sind tierlieb – aber dieser Fall ist auch im Land der Katzenfreunde, Hundehalter und Birdwatcher einzigartig. Nach dem Brand eines Tierheims kam über Facebook ein Millionenbeitrag zusammen.
In einem Volksentscheid stimmen die Schotten nächste Woche über die Abspaltung von Großbritannien ab. Es wäre ein beispielloses wirtschaftspolitisches Experiment.
Das Referendum über die Unabhängigkeit Schottlands schürt die Angst der Investoren. In Verträge werden Ausstiegsklauseln eingefügt und Geldanlagen außer Landes gebracht.
Sollte Schottland für die Unabhängigkeit stimmen, kann es das Pfund nach Einschätzung der britischen Notenbank nicht behalten. Eine Währungsunion sei mit einer Souveranität Schottlands „nicht vereinbar“.
Plötzlich erscheint Schottlands Unabhängigkeit durch ein „Yes“ im Volksentscheid möglich. Was passiert neben dem Pfund denn mit den britischen Ölreserven?
Die Schotten stimmen über die Gründung eines eigenen Staates ab, eine Mehrheit für eine Abspaltung vom Vereingten Königreich ist greifbar. Was erhoffen sich die Menschen davon? Eine Spurensuche entlang der U-Bahn von Glasgow.
Die Schotten könnten jüngsten Umfragen zufolge schon bald aus dem Vereinigten Königreich austreten. Das drückt den Pfundkurs. Experten spielen nun Szenarien durch - die wirtschaftlichen Folgen einer Abspaltung sind möglicherweise gravierend.
Die Schotten stimmen in wenigen Wochen in einem Referendum über die Abspaltung von Großbritannien ab. Sagen sie „ja“ zu einem eigenen Staat, müssen sie wohl auch das britische Pfund aufgeben. Es droht ein währungspolitisches Chaos.
Die Bundesligavereine geben 278 Millionen Euro aus ++ Die Premier-League-Clubs dagegen 835 Millionen Pfund ++ Trochowski verlässt Sevilla ++ Zimling geht zu Ajax ++ FAZ.NET begleitet alle Wechsel und Gerüchte im Liveblog.
George Soros ist immer noch ein Star der Hedgefonds-Branche. Obwohl er seit 22 Jahren kein Geld mehr verwaltet. Die neuen Manager sind weitgehend unbekannt.
Der spanische Stürmer vom FC Chelsea weilt zum Medizincheck in Italien +++ HSV plant Ausleihe von Julian Green +++ Louis van Gaal lotst einen Landsmann zu Manchester United +++ Die Transfer-News im Überblick.
Die Briten entdecken die deutschen Discounter Aldi und Lidl. Deren Angebote machen aber dem traditionellen englischen Einzelhandel das Leben schwer - ein Folge der Finanzkrise.
Was vor 300 Jahren in Italien mit Wirtschaftsspionage begann, setzte sich in England mit einem Auftragsmord fort und mündete in die moderne Industrie.
Führungskräfte in Londoner Hedgefonds bekommen empfindlich niedrigere Bonuszahlungen. Grund hierfür dürfte die bescheidene Wertentwicklung ihrer Portfolios sein. Manche verdienen trotzdem viel mehr.
Fußball-Tickets sind in England in der Regel ziemlich teuer. Nicht so bei Hull United. Wer an diesem Mittwoch zum Heimspiel kommt, erhält zwei Pfund – bar ausgezahlt vom Besitzer persönlich.
Im September stimmen die Schotten über die Abspaltung von Großbritannien ab. Politiker und Börsianer unterschätzen die Risiken. Vor allem die Währungsfrage ist ein Problem.
Das Londoner Hochhaus „Gurke“ wird verkauft. Doch den Fondsanlegern, denen das Gebäude gehört, bleibt praktisch nichts. Eine echte Investment-Gurke.
Die Einwohner von Oklahoma City hatten ein weitverbreitetes Problem: Sie waren zu dick. Also setzte Bürgermeister Mick Cornett die ganze Stadt auf Diät, und gemeinsam nahmen die Bürger über eine Million Pfund ab.
Aber nicht für jeden Preis: Die Auktionen bei Sotheby’s und Christie’s zeigen, dass maßvolle Schätzungen über den Erfolg entscheiden können. Rekorde gab es trotzdem wieder reichlich.
Die Londoner Auktionen bei Christie’s und Sotheby’s müssen einige Rückgänge verschmerzen. Sind die Erwartungen der Einlieferer mittlerweile einfach zu hoch?
Einen steilen Preisanstieg erlebt zurzeit junge Malerei von Lucien Smith bis David Ostrowski. Bei Phillips, Sotheby’s, Christie’s und Bonhams in London sind sie die Überraschungssieger - neben einer kleinen Studie von Francis Bacon und einem ungemachten Bett von Tracey Emin.
Die Frühjahrssaison neigt sich dem Ende zu, in London aber stehen noch einige Höhepunkte an. Dazu gehören auch die Versteigerungen mit Gegenwartskunst bei Sotheby’s, Christie’s und Bonhams.
Die Frühjahrsauktionen bei Christie’s und Sotheby’s in London setzen weiterhin auf eine bestens informierte Kundschaft. Dabei sind die Spitzenlose beider Häuser teuer.
J.K. Rowling hat eine Million Pfund für die Kampagne „Better Together“ gespendet, die für einen Verbleib Schottlands im Vereinigten Königreich kämpft. Jetzt hagelt es Kritik und gar Beleidigungen.
Eigentlich sollte sie schon vor vier Jahren in Betrieb gehen: Jetzt fahren die ersten Züge durch die schottische Stadt. Die Verzögerung hat auch der deutschen Baufirma Bilfinger Berger Ärger gebracht.
Der amerikanische Milliardär Malcolm Glazer ist im Alter von 85 Jahren gestorben. 2005 hatte er den englischen Fußballklub Manchester United für 790 Millionen Pfund gekauft. Fans hatten immer wieder gegen ihn protestiert.
Im Übernahmekampf um den Pharmakonzern AstraZeneca steigen die Summen. Auch ein anderes Kaufvorhaben bleibt in der Diskussion: Für eine Übernahme von Alstom durch Siemens stellt der Betriebsrat Forderungen.
Die Superreichen zieht es in die britische Hauptstadt: Laut der „Sunday Times“ leben in London 72 Milliardäre - so viel wie in keiner anderen Stadt der Welt. Konkurrenz machen Metropolen aus Russland und den Vereinigten Staaten.
Mit zwei Offerten ist Pfizer beim britisch-schwedischen Pharmakonzern Astra Zeneca schon abgeblitzt. Nun erhöhte der Konzern auf 106 Milliarden Dollar - doch Astra Zeneca winkt ab.
Pfizer erhöht das Angebot für Astra Zeneca, deutsche Autohersteller sind in Amerika auf Rekordfahrt und der Wachstumsdrang reißt LinkedIn in die roten Zahlen.