Der reichste Ex-Hippie Englands
Dale Vince hat mit seiner Ökostrom-Firma Ecotricity ein Vermögen gemacht und in einen veganen Fußball-Klub investiert. Er glaubt an „grünen Populismus“.
Dale Vince hat mit seiner Ökostrom-Firma Ecotricity ein Vermögen gemacht und in einen veganen Fußball-Klub investiert. Er glaubt an „grünen Populismus“.
London investiert 700 Millionen Pfund und drängt den bisherigen chinesischen Partner aus dem Kernkraftwerksprojekt heraus.
Der ukrainischstämmige Oligarch Leonard Blavatnik ist einer größten Kulturförderer überhaupt.
Einige besondere Objekte der britischen Königsfamilie waren jüngst bei Auktionshäusern gelistet – unter anderem wurde in Stuttgart ein Brief der verstorbenen Königin versteigert.
Die steigenden Preise treiben immer mehr Menschen in Not. In England wie anderswo stehen viele vor der Wahl: Heizen oder Essen. Die Tafeln erleben einen Ansturm.
Der chinesische Wingtech-Konzern und seine Tochter Nexperia müssen die für 63 Millionen Pfund gekaufte Mehrheit an der Newsport Wafer Fab wieder verkaufen.
Der Spitzensteuersatz greift härter, Energieunternehmen zahlen Milliarden mehr. Labour ist trotzdem empört.
Nach dem gescheiterten Vorgänger Kwasi Kwarteng will Großbritanniens Finanzminister Jeremy Hunt das Vertrauen in die britische Wirtschaft zurückerobern. Bezwingen muss er dafür einen hohen Schuldenberg und eine große Haushaltslücke.
Paris überholt London als wichtigsten Börsenplatz in Europa. Frankfurt verliert als Dritter den Anschluss. Größter Aufsteiger ist die Börse in einem anderen Land.
Gutverdiener, Energieunternehmen und viele andere im Vereinigten Königreich müssen künftig deutlich mehr zahlen. Zudem drohen große Kürzungen. Der Mindestlohn steigt aber.
Als Donald Trump Präsident wurde, begriff Mitch McConnell das als Chance. Nach dem Sturm auf das Kapitol aber ging der Senator aus Kentucky auf Distanz. Nun geht der Machtkampf zwischen den beiden in die entscheidende Runde.
So lang war die Warteliste noch nie. Dem Gesundheitssystem NHS droht ein Horrorwinter. Dazu kommt bald ein Streik. Die Gewerkschaft will 17 Prozent mehr Lohn.
Der Monarch will offenbar die steigenden Lebenskosten der Palastmitarbeiter abfedern. Steuergeld geht dafür angeblich nicht drauf, meldet die BBC.
Der Hollywood-Star hat bei einer Spendenaktion mitgemacht und 17.000 Pfund überwiesen. Die Zwölfjährige benötigt rund um die Uhr häusliche Pflege und Sauerstoffversorgung.
Der Preis ist heiß: Seit ein US-Konsortium 2010 den FC Liverpool übernahm, hat sich dessen Wert mehr als verzehnfacht. Doch die Besitzer haben sich in England nicht nur Freunde gemacht.
Die Fed und die Bank of England erhöhen ihre Zinsen so schnell wie kaum jemals zuvor, um den rasant steigenden Preisen zu begegnen. Die Europäische Zentralbank sucht ihr eigenes Tempo.
Nach der amerikanischen Notenbank hebt nun auch die Bank of England die Zinsen weiter an. Die Notenbanker rechnen mit einer längeren Rezession.
Eine geringere Stückzahl und höhere Verluste lassen Aktienkurs einbrechen. Positive Nachrichten sind rar.
Die britische Notenbank verkauft ihre zuvor erworbenen Staatsanleihen. Damit wird sie zum Testfall für die Finanzmärkte.
Der FTSE100 hält sich wacker - das liegt auch am großen Gewicht der Ölwerte. Dieses Woche wird in London eine kräftige Zinserhöhung erwartet.
Auf Britishvolt ruhten große Hoffnungen für die E-Auto-Wende in Großbritannien. Doch das Start-up hat große Finanzprobleme. Es droht sogar eine Insolvenz.
Der Maler trägt einen großen Namen, das Motiv ist historisch bedeutsam: Kein Wunder, dass ein Aquarell von Charles III. auf einer Auktion heiß begehrt war. Eine Ermutigung für alle Hobbykünstler ist es obendrein.
Nachwuchskünstler profitieren von der Spekulationslust, so mancher Altstar muss sich bescheiden, doch das Gesamtergebnis stimmt: Rückblick auf die Abendauktionen zur Frieze bei Christie's, Sotheby's und Phillips.
Die Börsen haben das Ende der Premierministerin Liz Truss bewirkt. Das ist aber längst nicht das Ende aller Probleme. Der Cocktail an den Märkten schmeckt derzeit gar nicht.
Immer höhere Lebenshaltungskosten zwingen die britischen Verbraucher zum Sparen. Dadurch fallen die Umsätze im Einzelhandel viel stärker als vorhergesagt war. Fachleute sprechen schon von einer Rezession.
Zum ersten Mal seit dem Jahr 2015 könnten die Ausfuhren nach Großbritannien im Gesamtjahr wieder wachsen. Fachleute sehen dennoch keinen Grund zum Jubeln.
Der britische Finanzminister Hunt legt seine Pläne vor, daraufhin sind Pfund und Gilts auf Erholungskurs. Auch der Ölpreis stabilisiert sich.
Ob es um den Kauf des britischen Fußballklubs Manchester United, den Brexit oder seine Konflikte mit Gewerkschaften geht: Am britischen Multimilliardär Jim Ratcliffe scheiden sich immer wieder die Geister.
Für 9 Milliarden Pfund wurde das legendäre Kohlekraftwerk am Themse-Ufer zu einem modernen Geschäftszentrum umgebaut. Jetzt steht es kurz vor der Eröffnung.
Was ist los auf dem britischen Finanzmarkt? Die Bank of England sieht sich zu einem weiteren Eingriff gezwungen, nachdem die neue Regierung mit gut gemeinten wirtschaftspolitischen Maßnahmen die Märkte verunsichert hat.
Zinserhöhungen und Pandemie vermiesen Anlegern die Stimmung. Die Bank of England greift wieder in den Anleihemarkt ein. Rohöl und Kupfer werden billiger.
Die Marktturbulenzen haben die britischen Pensionskassen aufgemischt.
Er galt als reichster Chinese und soll mehr als 200 Millionen Pfund für das Haus bezahlt haben. Doch sein Immobilienkonzern ist schwer angeschlagen.
Mehrere europäische Länder orientieren sich im 21. Jahrhundert an historischen Ideen, die aus der Zeit gefallen sind. Das verursacht schwere Schäden – auch in Deutschland.
Starker Dollar, schwaches Pfund: Bei den Auktionen moderner und zeitgenössischer Kunst während der Frieze-Messewoche in London könnte das helfen. Sotheby's zeigt sich sogar besonders optimistisch.
Auf dem Tory-Parteitag versucht die angeschlagene Premierministerin Liz Truss aus der Defensive zu gelangen. Das gelingt ihr nur zum Teil. Das britische Pfund gibt nach ihrer Rede abermals nach.