Deutsche Bank lässt Kaupthing schließen und kassiert
Die Sparer können nun kein Geld mehr von der isländischen Pleitebank zurückfordern. Vor allem die Deutsche Bank und ein Hedgefonds profitieren.
Die Sparer können nun kein Geld mehr von der isländischen Pleitebank zurückfordern. Vor allem die Deutsche Bank und ein Hedgefonds profitieren.
Ein Schnäppchen aus einem Londoner Antiquitätenladen ist einer der Stars bei den kommenden Londoner Abendauktionen von Christie's: Die abenteuerliche Karriere eines Kronleuchters von Alberto Giacometti.
Die amerikanischen Besitzer von Manchester United wollen Kasse machen. Angeblich geht es um bis zu sechs Milliarden Pfund. Nun gibt es einen Bieterwettbewerb zwischen England und Qatar.
Mit einer Milliarde Aktienrückkauf will Vorstandschef Bill Winter den Kurs stützen - und erneute Übernahmeversuche durch die First Abu Dhabi Bank abwehren.
Centrica hat seinen Gewinn mit 3,3 Milliarden Pfund mehr als verdreifacht. Sozialorganisationen kritisieren das scharf.
Der bankrotte Kinokonzern steht zum Verkauf. Seit der Pandemie haben sich die Besucherzahlen nur teilweise erholt. Ein Interessent glaubt dennoch an die Zukunft der Kinos.
Der ehemalige britische Abgeordnete Jared O’Mara hat versucht, mehr als 50.000 Pfund Steuergelder unrechtmäßig zu bekommen. Er reichte gefälschte Abrechnungen für die Kosten seines Drogenkonsums ein.
Als bezahlter Vortragsredner macht der britische Ex-Premier Kasse. In fünf Monaten hat er schon mehr als das Fünfzigfache seiner Abgeordnetendiät eingenommen.
Ähnliche Pläne wie für Euro und Krone im Gespräch
Großbritannien will einen neuen Währungsweg beschreiten: Finanzministerium und Notenbank sprechen über ein digitales Pfund.
Schuldeneintreiber von British Gas haben bei säumigen Haushalten die Wohnung aufgebrochen, um Vorkasse-Gaszähler einzubauen. Nun ist der Konzern entsetzt – und bittet um Entschuldigung
Lyne Barlow verkaufte Reisen, die es nicht gab oder die nicht finanziert waren – und betrog damit deutlich mehr als 1000 Kunden. Nun muss die Britin für neun Jahre ins Gefängnis.
Der als „viktorianischer Bestattungsunternehmer“ verschriene erzkonservative Abgeordnete Jacob Rees-Mogg wird in Zukunft eine Chatshow für GB News moderieren. Sein Abgeordnetengehalt scheint er nur noch als Nebeneinkunft zu betrachten.
Vorstandschef Itai Pazner muss gehen nach einem Skandal um „VIP-Konten“. Der Aktienkurs von 888 fällt um mehr als 25 Prozent.
Um 33 Prozent ist der Aktienkurs in zwei Tagen gefallen, nachdem der Schuhhersteller eine Gewinnwarnung publizierte. Im Lieferzentrum in Los Angeles herrscht Chaos.
Hat Tory-Geschäftsführer Nadhim Zahawi seine finanziellen Verflechtungen mit einer Offshore-Firma korrekt dargestellt? Die Opposition bezweifelt es.
Nach dem Chaos im September hat sich das Pfund komplett erholt. Experten sehen die Währung nun sehr viel günstiger.
Das Start-up zum Bau einer milliardenschweren Akkufabrik hat keine Investoren gefunden, die ihm aus der Finanznot helfen. Das ist ein Rückschlag für die Autoindustrie auf der Insel.
Nach der Rückkehr aus der Elternzeit soll das Institut in London eine Beförderung verweigert haben. Die Bank räumt ein, die Gefühle der Mitarbeiterin verletzt zu haben, bestreitet aber das Ausmaß der Schädigung.
Französische und belgische Truppen sind ins Ruhrgebiet eingedrungen. Die Folgen zeigen sich auch im Wechselkurs. Aus der Frankfurter Zeitung vom 16. Januar 1923.
Der frühere britische Premierminister soll von einem entfernten Verwandten unter anderem einen Kredit erhalten haben. Er habe nicht öffentlich gemacht, dass der Geldgeber sich zur selben Zeit um die Leitung des British Council beworben hatte.
Um den Markt nach dem Chaos-Budget zu beruhigen, hatte die Notenbank interveniert. Jetzt hat sie diese Notfallkäufe wieder komplett abgestoßen.
Die bekannte Wirtschaftskanzlei muss die Veröffentlichung ihre Jahreszahlen wiederholt verschieben. Die Wirtschaftsprüfer von BDO brauchen mehr Zeit - weil noch viele Fragen ungeklärt sind.
Die ganze Stadt wird 2023 zur Zone für „ultraniedrige Emissionen“ erklärt. Besitzer älterer Autos zahlen 12,50 Pfund pro Tag. Dagegen regt sich auch Protest.
Die vielen Streiks haben dem britischen Postunternehmen zugesetzt, das ohnehin Verluste macht. Unklar ist, was Großaktionär Kretinsky vorhat.
In Großbritannien ist die Wett- und Glücksspielbranche ein Milliardengeschäft besonderer Art. Kritiker beklagen eine hohe Anzahl von Spielsüchtigen. Die Regulierung könnte verschärft werden.
Englische Rettungssanitäter streiken – auch Notfallpatienten sind davon betroffen. Wenn kein Rettungswagen geschickt wurde, sollten sich die Betroffenen selbst einen Transport organisieren.
Der Branche entgehen bis zu 800 Millionen Pfund an Umsatz. Viele Weihnachtsbuchungen stehen auf der Kippe.
Einen so hohen Lohnzuwachs hat die Gewerkschaft beim britischen Luxusautobauer noch nie ausgehandelt: Neben einer dauerhaften Erhöhung um 10 Prozent bekommen sie eine einmalige Zahlung von 2000 Pfund. Insgesamt liegt das Plus damit zwischen 14,8 und 17,6 Prozent.
Schon mehr als eine Million Pfund hat Boris Johnson seit seinem Ausscheiden aus der Downing Street eingenommen. Auch mit Memoiren könnte der frühere britische Premierminister viel Geld machen.
Bis zu hunderttausend Krankenschwestern und Pfleger haben in England, Wales und Nordirland ihre Arbeit niedergelegegt. Betroffen sind Zehntausende Patienten.
Der frühere britische Premierminister ist bekannt für die ihm eigene Rhetorik. Seit er nur noch einfacher Abgeordneter ist, weiß er das offenbar für sich zu nutzen.
Um 8 bis 12 Prozent könnten die Häuserpreise sinken, nachdem sie zuvor auf Rekordhöhen gestiegen waren. Banken bereiten sich auf mehr faule Kredite und Ausfälle vor.
Im Kampf gegen die hohe Inflation hat die EZB jetzt dreimal die Zinsen angehoben. Folgen müsste man zuerst beim Wechselkurs und den Einfuhrpreisen sehen. Eine Spurensuche.
Christopher Hohn soll von seinem Fonds „Children’s Investment“ im vergangenen Jahr die höchste Jahreszahlung erhalten haben, die es je in Großbritannien gegeben hat. Der Milliardär gilt als öffentlichkeitsscheu.
Die Eigentümerfamilie Glazer aus den USA hat hohe Preisvorstellungen. Kritiker finden diese „ verrückt“.