Das Münchner Start-up mit Stipendium von Peter Thiel
Die Gründer wollen die europäische Industrie mit Künstlicher Intelligenz effizienter machen. BMW, Audi oder Henkel setzten schon darauf.
Die Gründer wollen die europäische Industrie mit Künstlicher Intelligenz effizienter machen. BMW, Audi oder Henkel setzten schon darauf.
Der Tech-Milliardär Peter Thiel fällt unter den Superreichen durch seine rechtslibertäre Ideologie und seine philosophischen Lektüren auf. Viele meinen, er habe einen gefährlichen Masterplan. Aber stimmt das? Ein Besuch bei Wolfgang Palaver, der ihn seit den Neunzigerjahren kennt.
Deutschland will unabhängiger von Trumps Amerika werden und macht die Polizei von Palantir-Software aus dem Silicon Valley abhängig. Aber man sollte sich genau anschauen, wer hinter dem Unternehmen steht.
In „Mountainhead“ treten vier Tech-Tycoons auf, die sich für die Herrscher der Welt halten. Die Figuren kommen uns bekannt vor. Das ist kein Wunder. Könnten die Herren vielleicht Musk, Thiel, Altman und Zuckerberg heißen?
Er formt die Zukunft der Künstlichen Intelligenz wie kaum ein anderer: Sam Altman, der Chef von OpenAI in San Francisco. Was treibt den Vierzigjährigen an, der vom Programmierer aus Missouri zum Architekten einer technologischen Revolution wurde? Ein Porträt.
Die hessische Polizei nutzt ein ausgefeiltes Analysetool für ihre Ermittlungen – mit Erfolg. Die einen sprechen von einem „Quantensprung“, die anderen von einem „Teufelswerkzeug“. Auch deshalb, weil die zugrunde liegende Software vom US-Anbieter Palantir kommt.
Der amerikanische Präsident versucht, eine neue wirtschaftliche Weltordnung zu erzwingen. Genau deshalb könnte er auf den Widerstand der Märkte stoßen.
J.D. Vance und Peter Thiel investieren, Prominente werben für sie und Millionen Menschen nutzen „Hallow“ für Gebete und Meditation. Aber wie harmlos ist die App wirklich?
Einst begnügten sich Tech-Mogule damit, die Zukunft vorherzusagen, heute verlangen sie, dass wir uns an ihre Vorhersagen halten. Und nutzen ihren Einfluss, um ihre Prophezeiungen in Politik umzuwandeln. Aber sie machen einen Fehler.
Alex Karp führt den Software- und Rüstungskonzern Palantir. Er hat in Frankfurt promoviert, heute fällt er ein vernichtendes Urteil über Deutschland. Auch das Silicon Valley kritisiert er.
Ein monarchischer Blogger, ein lateinischer Kirchenvater, ein Techmilliardär aus Deutschland: Der amerikanische Vizepräsident J.D. Vance beruft sich auf postliberale und staatsfeindliche Vordenker. Wer sind sie?
Weniger militärischer Schutz, höhere Zölle: Das transatlantische Verhältnis steht vor einer Zerreißprobe. Wie gut sind die Kontakte der möglichen Kanzlerpartei?
Der Tech-Milliardär Peter Thiel schwadroniert in der „Financial Times“ über die Apokalypse. Die zweite Inauguration von Donald Trump verkündet er als Anbruch einer neuen Zeit.
Tech-Milliardär Musk hat seinen Posten an der Seite des künftigen US-Präsidenten Trump noch nicht angetreten, da nimmt er schon ein neues Ziel ins Visier: den liberalen Westen. Was treibt ihn an?
Bestimmen Tech-Milliardäre in Zukunft über das Schicksal unserer Demokratie? Was Europa jetzt noch tun kann, um nicht zur Digitalkolonie von Unternehmern wie Elon Musk zu verkommen.
Der geheimnisumwitterte Softwareanbieter ist nach vier Jahren an der Börse 165 Milliarden Dollar wert, die Geschäfte mit der US-Regierung blühen. Mitgründer Peter Thiel ist so reich wie noch nie. Was steckt hinter Palantir?
„Das war keine Wahl, das war eine Revolution“: Die Kulturkämpfer hinter Trump suggerieren, seine Wahl markiere den Sieg in einem epochalen ideologischen Showdown. Doch die radikale Rhetorik verdeckt, wie gegensätzlich die Positionen sind.
Nach der Wahl in Amerika zeichnet sich nun ab, wer welche Rolle spielen wird. Und wie es um die Regulierung der Tech-Riesen steht.
Er beteiligte sich an Paypal, finanzierte Zuckerbergs Facebook und gründete Palantir: Internet-Milliardär Thiel ist bekannt wie umstritten – ebenso wie seine politische Theologie.
Paypal-Oligarch Peter Thiel gehört zu den Symbol- und Hintergrundfiguren der Silicon-Valley-Trump-Allianz. Was ist sein politisches Programm?
Donald Trump soll ihnen die Tür zum Weißen Haus öffnen: J. D. Vance, Peter Thiel und die Neue Rechte wollen in Amerika eine andere Gesellschaftsordnung etablieren.
Der Milliardär spendet nicht für den Wahlkampf seines ehemaligen Mitarbeiters.
Das Ziel ist ein Alter von 115 Jahren: Aus dem Longevity-Trend hat sich eine ganze Start-up-Industrie entwickelt. Einblicke in die noch junge Szene – und was aus Sicht ihrer Akteure möglich scheint.
„In Richtungen gehen, mit denen nicht alle Konservativen sich wohl fühlen“: Trumps Vize-Kandidat J.D. Vance gefällt der MAGA-Basis – und er hat ein offenes Ohr für Faschisten.
Die kalifornische Technologieregion ist eigentlich als Hochburg der Demokraten bekannt. Zuletzt hatten sich Tech-Größen wie Elon Musk von der Partei abgewandt. Mit Kamala Harris könnte sich die Stimmung drehen.
Donald Trumps Vizekandidat J. D. Vance hat Ideen für eine populistische Wirtschaftspolitik, die sich klar vom traditionellen Weltbild der Republikaner abheben. Manchmal geht er sogar noch weiter als Donald Trump selbst.
Wenn Trump die Wahl gewinnt, muss er 2029 abtreten – und die Republikaner brauchen einen Nachfolger. Einige wollen ihn beerben.
Warum J. D. Vance für Trump eine gute Wahl ist und was das Silicon Valley davon hat
J.D. Vance fällt nun die Rolle des Kronprinzen unter Donald Trump zu. Im Falle eines Wahlsiegs käme 2028 seine Zeit. Bei einer Niederlage werden auch andere ein Wort über die Zukunft der Republikaner mitreden.
Linkedin-Mitgründer Reid Hoffman zählt seit Jahren zu Donald Trumps größten Gegnern in der amerikanischen Wirtschaft. Er findet, Biden sollte auch nach der jüngsten Fernsehdebatte Kandidat der Demokraten bleiben.
Einst Gründer und Mitarbeiter von PayPal, haben Elon Musk, Reid Hoffman und Co. heute im Valley ein erfolgreiches Netzwerk an Tech-Unternehmen aufgebaut. Passiert mit der Open-AI-Crowd gerade das gleiche?
Junge Künstler rebellieren in New York gegen eine vermeintlich repressive Moral. Gut finanzierte Neurechte sehen in der „Dimes Square“-Szene ihre Chance auf Coolness.
Linkedin-Mitgründer Reid Hoffman hat den Rechtsstreit der Klägerin E. Jean Carroll mit dem früheren Präsidenten um sexuelle Nötigung mitfinanziert. Und will mit allen Mitteln verhindern, dass Trump noch einmal ins Weiße Haus kommt.
Es gibt zu viele Gesetze und zu viel Bürokratie. Das bewegt manche, in jeglichem Staat eine Tyrannei erkennen zu wollen. Ihr Denken endet in einer Herrschaft der Wissenden.
Milliardäre aus dem Silicon Valley haben mit ihrem Geld dem Altern den Kampf angesagt. In ihrer Anlagewelt gelten ganz besondere Regeln.
Das Big-Data-Unternehmen Palatir fördert die Kunstschau „Dimensions“, die im April in den Leipziger Pittlerwerken eröffnet wird. Es verkauft Software, die das Kaufverhalten, Verbrechen, aber auch Putins Truppenbewegungen in der Ukraine vorhersagen.