Was ist von Maastricht geblieben?
Die größte Gefahr für Erfolg und dauerhaften Bestand der Währungsunion liegt in der unzureichenden Absicherung gegen finanzpolitisches Fehlverhalten der Mitgliedstaaten. Ein Gastbeitrag
Die größte Gefahr für Erfolg und dauerhaften Bestand der Währungsunion liegt in der unzureichenden Absicherung gegen finanzpolitisches Fehlverhalten der Mitgliedstaaten. Ein Gastbeitrag
Über Parteiverbote wird in der Bundesrepublik nicht erst seit AfD und NPD diskutiert. Zwei Mal schon hat das Bundesverfassungsgericht eingegriffen. Wie kam es dazu?
Die Krebsdiagnose von König Charles III. bringt einige Abläufe durcheinander. Kulturwissenschaftler Robert Craig erklärt, was nun auf Thronfolger William zukommt und warum er vom König beeindruckt ist.
Konstellationen der Ermöglichung eines literarischen Welterfolgs: Thomas Sparr hat mit dem Wissen und der Diskretion des erfahrenen Lektors ein Buch über „Das Tagebuch der Anne Frank“ geschrieben.
Hitler hielt er für viel zu dumm: Ein Workshop arbeitet sich am nationalpädagogischen Eifer des sozialdemokratischen Staatsrechtslehrers Hermann Heller ab.
Das Kreuzworträtsel von Christian Meurer erscheint jede Woche am Freitag.
Die Politikwissenschaft hat ihrer Gründungsgeneration aus der Nachkriegszeit viel zu verdanken. Die These vom braunen Erbe ist ein Mythos. Ein Gastbeitrag.
Am zweiten Camptag offenbaren sich die Tiefen einer geschundenen Influencer-Seele. Bevor die Kakerlaken loskrabbeln, wächst bei Twenty4Tim die Verzweiflung über gehässige Kommentare, und Kim Virginia spricht indiskret über Mike Heiter.
Die Ausstellung „Blauer Aufbruch“ im Landemuseum Mainz stellt die Quadriga-Künstler vor.
Einladung zum Flanieren: Das Saarlandmuseum in Saarbrücken führt den Besucher mit zweihundert Fotografien durch Paris und seine Geschichte.
Winfried Nerdinger schreibt die Geschichte der deutschen Architektur im 20. Jahrhundert. Gnadenlos und mit Lust auf entschiedene Urteile mustert er die gesamte Baukunst. Und lässt eigentlich nur die klassische Moderne gelten.
Ein Rückblick auf unsere Serie zur Hyperinflation des Jahres 1923: Manche Leser sehen in politischer Sicht Parallelen zur Gegenwart – aber damals ging es noch erheblich rauer zu.
Bei ihr trafen sich Otto Rehhagel und Reinhild Hoffmann: Zum Tod der Bremer Buchhändlerin Bettina Wassmann, deren „Buchladen“ ein legendärer Erinnerungsort des intellektuellen Nachkriegsdeutschlands war.
Er war ein bemerkenswerter Publizist: Im Alter von 91 Jahren ist jetzt der Frankfurter Journalist und Gründer der Zeitschrift „Tribüne“ Otto Romberg gestorben.
Studieren gegen die bürgerliche Leistungswelt: Was uns Joseph von Eichendorff über Studium und Universität zu sagen hat.
Seit kurzem sind Segnungen homosexueller Paare in der katholischen Kirche offiziell erlaubt. Pfarrer Werner Otto geht mit seiner Gemeinde schon viel länger neue Wege. Im Juni haben wir uns mit ihm getroffen.
An den Festtagen gemeinsam etwas zu bauen, schweißt nicht nur Jung und Alt zusammen, sondern weckt auch Neugier und Kreativität. Smartphone und Laptop bleiben derweil ausgeschaltet.
Die Ausstellung „Meisterblätter expressionistischer Graphik“ im Kirchnerhaus Museum in Aschaffenburg zeigt mit großartigen Blättern etwa von Otto Dix und Emil Nolde, dass das Epochenereignis eine ganze Künstlergeneration prägte.
Nach der Ablehnung des Ermächtigungsgesetzes im Landtag droht ein wirtschaftlicher Verfall. Von Otto Groth. Aus der Frankfurter Zeitung vom 20. Dezember 1923
Es war das wichtigste Justizverfahren der Nachkriegszeit: Am 20. Dezember 1963 begann der Frankfurter Auschwitzprozess. Auf der Anklagebank saßen Mitbürger, die die Mordmaschine am Laufen hielten. Die Erinnerung daran erscheint derzeit nötig.
Fünfundfünfzigtausend Schritte quer durch den Gottesgarten und danach ein Nothelfer-Festbier: Einem wundersamen Ritual der Bamberger Fünf-Wunden-Bruderschaft auf den Fersen.
Seit 150 Jahren fertigt die Schuhmanufaktur Diamant im Taunus Schuhe, die in der ganzen Welt verkauft werden. Der Familienbetrieb produziert ein gewaltiges Angebot – in Handarbeit.
Wie die NSDAP im Winter 1929/30 in Thüringen mithilfe konservativ-bürgerlicher Kräfte ihre erste Machtposition in einem Land eroberte und in Weimar eine Herrschaft gegen die Weimarer Republik erprobte. Ein Gastbeitrag
Die Linke-Fraktion muss liquidiert werden. Thomas Westphal ist für die Abwicklung zuständig. Dabei kommen viele Herausforderungen auf ihn zu. Ein Problem ist, dass es gar keine klaren Vorgaben gibt.
Die Unterstützung des besetzten Gebietes an Rhein und Ruhr durch das Reich darf keinem Zweifel unterliegen. Aus der Frankfurter Zeitung vom 6. Dezember 1923.
Vor zwei Jahren kannte den Westberliner Rapper Ski Aggu kaum wer. Durch „Friesenjung“ mit Otto Waalkes hat sich das endgültig geändert. Jetzt rappt er von siebenstelligen Beträgen auf dem Sparkassenkonto. Was steckt hinter seinem Erfolg?
Musikvideo zu „Friesenjung“ von Joost, Ski Aggu und Otto Waalkes
Das Karlsruher Urteil zur Schuldenbremse verzögert zentrale Vorhaben der Ampel. Dazu zählt auch die von der FDP vorangetriebene Aktienrente. In der Altersvorsorge verändert sich dadurch noch einmal die Statik.
Radhersteller Canyon wagt sich in den Bahnradsport. Bis das Speedmax CFR fertig war, dauerte es zwei Jahre. Ein Rückblick auf den Entwicklungsprozess.
Die Schweizer Schuldenregel ist direktdemokratisch, strikt, transparent, verbindlich – und schonend für den Föderalismus. Ein Gastbeitrag.
Der ehemalige Elitesoldat Otto Karasch spricht über das Verlassen der Komfortzone, Überleben in der Wildnis und seine eigene Bildschirmzeit.
Sie waren das tragische Traumpaar der europäischen Lyrik. Dieses Gedicht führt in die dunkelsten Bereiche der Beziehungsgeschichte von Ted Hughes und Sylvia Plath.
Wetten, dass das nicht die letzte Folge wird? Schließlich sollte die Sonderausgabe vor zwei Jahren auch ein einmaliges Event werden. Wir holen also nochmal die schönsten, kuriosesten und absurdesten Wetten hervor.
Deutsche Händler stecken in der Krise – im Netz wie in den Innenstädten. Viele Hoffnungen richten sich auf den Black Friday. Doch die Probleme liegen tiefer.
Bekannt geworden ist Otto Ubbelohde als Märchenbuch-Illustrator. Beachtlich ist auch sein Schaffen als Maler. Eine Ausstellung widmet sich jetzt seinem Gesamtwerk.