Margaret Thatcher gestorben
Die frühere britische Premierministerin Thatcher ist im Alter von 87 Jahren gestorben. EU-Kommissionspräsident Barroso würdigte ihre „Beiträge und Vorbehalte“ zu Europa.
Die frühere britische Premierministerin Thatcher ist im Alter von 87 Jahren gestorben. EU-Kommissionspräsident Barroso würdigte ihre „Beiträge und Vorbehalte“ zu Europa.
Der Trend auf dem europäischen Automobil-Markt geht wieder in Richtung kompakter Stufenhecklimousinen. Audi reagiert und bringt im Herbst eine erstaunlich adrette Limousine vom A3.
ols. STUTTGART, 2. April. Für den börsennotierten Baubeschlaghändler VBH Holding AG wird das Geschäft in Osteuropa schwieriger.
Hunderte Millionen Frauen fehlen: Die amerikanische Journalistin Mara Hvistendahl berichtet von einer Welt, in der Töchter nichts gelten, Söhne dafür alles sind.
Wien spielt für Anleger derzeit eine nachrangige Rolle. Der Leitindex ATX hat seit Jahresbeginn gut zwei Prozent gewonnen. Das ist wenig, sowohl verglichen mit dem Dax und anderen westeuropäischen Börsebarometern als auch mit den osteuropäischen Konkurrenten.
Nach den Verhandlungen mit Amerika spricht die Europäische Union nun auch mit Japan über ein Freihandelsabkommen. Die EU-Kommission setzt aber voraus, dass Tokio Zusagen zum Abbau von Handelsbarrieren einhält.
lzt. FRANKFURT, 21. März. In Mittel- und Osteuropa, im Nahen Osten, in Südostasien und Südamerika will der hessische Arzneimittelhersteller Stada AG seine ...
850 Mitarbeiter von Hewlett-Packard stehen in Rüsselsheim vor dem Verlust ihrer Stellen. Der Konzern will ihre Aufgaben nach Osteuropa verlagern. Der Betriebsrat hält in den Verhandlungen mit einem Forderungskatalog dagegen.
Erstmals erwägt der englische Luxus-Autohersteller Bentley, ein neues Modell nicht mehr in Großbritannien zu bauen - sondern in Osteuropa. Für britische Patrioten ist die Nachricht ein Schlag ins Gesicht.
Das sieht man nicht jeden Tag: Gleich von 21 auf 31 Euro haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley ihr Kursziel für die Aktie der
Amerikanische Historiker haben die nationalsozialistischen Lager gezählt und kommen auf 42.500. Diese Zahl trifft vermutlich zu. Falsch ist es aber zu behaupten, man könne jetzt den Holocaust besser verstehen.
Die Region Osteuropa wird mittlerweile wieder positiver eingeschätzt und bleibt weiterhin ein Zielgebiet für viele Marktexperten.
Der Wandel in den arabischen Staaten muss auch einer der Sexualität sein, meint die ägyptische Journalistin El Feki in ihrem neuen Buch. Ein Gespräch über Freiheit, Glück und die Frage, ob eine arrangierte Ehe eine Wahl bedeuten kann.
Weil die Euro-Krise andauert, sucht Polen neue Absatzmärkte und macht sich für ein Freihandelsabkommen mit Amerika stark. Das Land investiert stark in Bildung und sieht sich in der Weltspitze angekommen. Ein Gespräch mit dem polnischen Wirtschaftsminister Janusz Piechociński.
Die ungarische Börse überrascht Anleger seit Jahresbeginn mit Kursgewinnen. Die gelockerte Geldpolitik könnte den Kapitalmarkt weiter beflügeln.
Für ein Instrument hat er die Angst bezwungen und ist um die halbe Welt gereist. Die Geschichte eines Mannes, der erst einen Job hatte und dann eine Passion fand.
Romani Rose erklärt, warum die Probleme Osteuropas nicht in Deutschland gelöst werden können. Der Vorsitzende des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma spricht über Armutszuwanderung und Rassismus.
Der Vorsitzende des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, Rose, warnt in der Sonntagszeitung davor, Roma in die „Kriminalitätsecke“ zu drängen. Deutschland könne die Probleme in den Herkunftsländern aber auch nicht lösen. Dazu gehören ausbeuterische Clanstrukturen, wie F.A.S.-Recherchen belegen.
Unterbringung, Impfung, Schule: Die Armutszuwanderung belastet Kommunen mit Kosten in Millionenhöhe. Ab 2014 könnte sich die Situation weiter verschärfen.
Am 25. September 1983 meldete das sowjetische Raketenfrühwarnsystem den Abschuss einer amerikanischen Atomrakete. Der damals diensthabende Offizier Stanislaw Petrow entschied, nichts zu tun - und rettete damit die Zivilisation.
Eines der größten Spionagenetzwerke seit Ende des Kalten Krieges: „Roter Oktober“ spionierte mehrere hundert Regierungsrechner, Militärcomputer und Steuerungssysteme der Energiewirtschaft aus.
Fertighäuser aus Polen sind der neueste Schrei. Sie sind besonders günstig und schnell gebaut. Aber lohnt sich das Abenteuer? Die Meinungen gehen auseinander und viele Fachleute scheuen eine Äußerung.
ela. WIEN, 24. Januar. Dank seines Engagements in Osteuropa wächst Österreichs führendes Versicherungsunternehmen Vienna Insurance Group (VIG) rascher als ...
Neue Zahlen der privaten und gesetzlichen Pflegekassen können die These vom „Oma-Export“ nach Osteuropa nicht belegen. Und wer darüber nachdenkt, Angehörige im Ausland pflegen zu lassen, sollte aufpassen: Für Sachleistungen kommt die Pflegeversicherung im Ausland nicht auf.
Ein Zauderer und Freund der Tafel auf der Schwelle der Neuzeit: Mark Hengerer hat eine beeindruckende Biographie des Habsburgerkaisers Ferdinand III. vorgelegt.
Vor 100 Jahren wurde „Speckpater“ Werenfried van Straaten geboren. Er sammelte Lebensmittel für vertriebene Deutsche und setzte sich von Königstein aus weltweit für verfolgte Katholiken ein.
Am ersten Tag der „Fashion Week“ zeigen junge Designer ihre Kollektionen für Herbst und Winter. Und wenn man von ein paar Übertreibungen absieht: sehr erfolgreich.
tp. ROM, 8. Januar. Die größte italienische Versicherungsgruppe Generali will bis 2014 ihren bisherigen Partner für das Osteuropageschäft ausbezahlen und die ...
In „Operation Zucker“ ermittelt Nadja Uhl wegen Kinderprostitution. Im F.A.Z.-Interview spricht die Schauspielerin über ein monströses Thema, Grenzen ihres Berufs und das Leben in einem unfertigen Haus.
Die nationalsozialistische Besatzungspolitik im „Protektorat Böhmen und Mähren“ unterschied sich von der in anderen Staaten Mittel- und Osteuropas.
Der 1950 gegründete „Zentralrat der Juden in Deutschland“ und sein Generalsekretär Hendrik van Dam warben um Vertrauen in der Bonner Republik.
Seit zehn Jahren ist Prostitution in Deutschland nicht mehr sittenwidrig. Diese „Deregulierung“ habe Deutschland zum „Bordell Europas“ werden lassen, sagen Kritiker.
Bernhard von Ehren verkauft in Hamburg alte Bäume. Michael Veith sammelt sie in seinem Garten im Elsass. Hier ist das Protokoll einer Verpflanzung.
Die fast 200 Teilnehmerstaaten des Welt-Klimagipfels haben sich auf einen Kompromiss zur Bekämpfung der Erderwärmung geeinigt. Nach zähem Ringen entschied Abdullah bin Hamad Al-Attiyah quasi im Alleingang, dass das neue Gerüst, das aber keine schärferen Verpflichtungen vorsieht, ab 2013 gelten soll.
Alle hacken auf den Hühnern herum. Überzüchtet seien sie und unglücklich. Dabei machen die Hühner die Welt besser. Eine polemische Lobrede.
Kinderschändung am Théâtre La Monnaie in Brüssel: Andrea Breth inszeniert „La Traviata“ ohne historische Dekoration und erntet vom Publikum Buhrufe, die nach Erklärung heischen.