Trump hilft Russland auf die Beine
Trumps Zoll- und Außenpolitik trifft die Länder im Osten Europas unterschiedlich, doch eines ganz besonders heftig: die Ukraine. Russland hingegen profitiert.
Trumps Zoll- und Außenpolitik trifft die Länder im Osten Europas unterschiedlich, doch eines ganz besonders heftig: die Ukraine. Russland hingegen profitiert.
Offenbach kämpft gegen illegale Wohnpraktiken. Eine Taskforce untersucht die Nutzung eines Reihenhauses als Sammelunterkunft. Anwohner sehen Untätigkeit.
Das Go East Filmfestival für mittel- und osteuropäischen Film feiert 25 Jahre Bestehen und blickt weit in die Geschichte, auch die eigene. Dazu kommen die Lust alter Menschen, die Resilienz der Ukrainer und der Mut indigener Filmemacher.
In Georgien werden Weine nach einer Methode erzeugt, die als UNESCO-Weltkulturerbe gilt. In Deutschland kennen nur wenige die aromatischen, tief würzigen Sorten. Welche lohnt es sich zu probieren?
Über die Verflechtungen mit Deutschland treffen Trumps Zölle viele Länder Osteuropas schwer. Das wird das Wirtschaftswachstum bremsen, befürchten Wirtschaftswissenschaftler.
Martin Pollack hat aus der radikalen Selbstbefragung eine literarische Tugend gemacht und seinen Lesern Ostmitteleuropa erklärt: Berliner Gedenkstunde für einen bemerkenswerten Schriftsteller und Übersetzer.
Kampfpanzer gegen Straßenverkehrsordnung: In Europa werden Transportwege auf militärische Bedürfnisse ausgerichtet – auch um der Bedrohung durch Russland zu begegnen. Doch alle Planungen stehen auf wackligen Füßen.
Osteuropas Handelsaustausch mit Amerika ist klein. Dennoch werden Trumps Zölle tiefe Spuren hinterlassen, und das ausgerechnet bei seinen größten Bewunderern.
Die Missachtung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Wissenschaftsausübung ist derzeit das probateste Mittel bei der Abwicklung bürgerlicher Freiheit im Ganzen. Bücher treten dagegen an.
US-Präsident Donald Trump verrät die Freiheit. Er bringt die freie Presse zum Verstummen und spielt ihren Feinden in die Hände. Die Europäische Union ist gefordert. Ein Gastbeitrag des früheren Deutsche-Welle-Intendanten.
Die Situation verschärft sich: Auf ihrer Jahrestagung malt die Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO) ein sehr düsteres Bild der Zustände nicht nur in Russland.
Zwanzig Schriftsteller aus dreizehn Ländern diskutierten in Krakau: Das Literaturfestival Odessa tagt in Polen und weiß, was der Osten dem Westen voraus hat.
Der österreichische Schriftsteller Martin Pollack war als Korrespondent in Osteuropa Zeuge der Epochenwende von 1989. Nun ist er im Alter von achtzig Jahren gestorben.
Trauen sich die Menschen noch auf Weihnachtsmärkte? Volker Jung blickt auf 16 Jahren als Kirchenpräsident zurück. Und in Frankfurt werden weibliche Ikonen aus Osteuropa ausgestellt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
In Osteuropa rutschen Auslandsinvestitionen unter Covid-Niveau. Deutsche Investoren sind auf dem Rückzug, Zusagen aus China am größten und Trump verunsichert.
In ihren Memoiren schildert Angela Merkel ausführlich ihre Begegnungen mit dem russischen Präsidenten. Zugleich plädiert sie für Verteidigungsausgaben in einer Höhe, die Deutschland in ihrer Regierungszeit nie erreichte.
Das wirtschaftliche Wachstum kommt bei vielen jungen Osteuropäern nicht an. Woran das liegt und welchen Schaden das für die Demokratie bedeuten kann.
Ausgerechnet im Ölstaat Aserbaidschan wird über die Erderhitzung verhandelt. Das liegt auch an Wladimir Putin.
In vielen Ländern Osteuropas gehen sozialer Abstieg und wirtschaftlicher Aufstieg Hand und Hand. Wie kann das sein – und was bedeutet das?
Deutsche Osteuropahistoriker werden von Russland wie Extremisten behandelt. Doch die deutsche Politik hält unbeirrt an alten Verbindungen fest.
Die Ukraine leidet zunehmend unter Fachkräftemangel und Zerstörung der Infrastruktur. Russland bleibt hingegen die Konjunkturlokomotive in Osteuropa. Warum von Deutschland eine wirtschaftliche Gefahr ausgeht.
Die Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde wurde Opfer eines Cyberangriffs. Sie wurde zuvor von Moskau als „extremistisch“ eingestuft. Das hat gravierende Folgen auch für Forscher.
Beata Javorcik, die Chefökonomin der Osteuropabank, rät zu höheren EU-Ausgaben und einem genaueren Blick auf Länder, die sich wandeln mussten.
In Budapest erreicht das Hochwasser der Donau seinen Zehn-Jahres-Höchststand. In Frankfurt an der Oder füllen Anwohner und Feuerwehren weiter Sandsäcke. Dort verschärft sich Hochwasserlage.
Das Hochwasser stört die Lieferketten, etwa in der Autoindustrie. Mehr als ein Dutzend Zulieferer ist mittlerweile betroffen – mit Folgen für die Hersteller.
In der Tschechischen Republik und Polen sind zahlreiche Unternehmen Opfer der Flut geworden. Auf deutschen Flüssen wird nun wegen Hochwasser der Schiffsverkehr teilweise eingestellt. Welche Folgen hat das für die Logistik?
In Moskau sieht man die Schuld heute beim „Westen“. Eine Ausstellung im Museum Berlin-Karlshorst widmet sich den Folgen des Hitler-Stalin-Pakts in den „Bloodlands“ Osteuropas.
Russland qualifiziert die Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde als „extremistisch“. Das soll auch russische Forscher im Exil einschüchtern und mundtot machen.
Die Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde ist ein Verbund von Wissenschaftlern und Fachleuten. Russland wirft ihr vor, gegen die territoriale Integrität des Landes zu arbeiten.
Ein französisches Unternehmen will in Niedersachsen Brennelemente für Atomkraftwerke sowjetischer oder russischer Bauart herstellen – unter Beteiligung des russischen Staatskonzerns Rosatom. Das stößt auf Widerstand.
Geopolitische Krisen machen Osteuropa für Investoren attraktiv. Doch ein Wahlsieg Donald Trumps könnte vieles wieder zunichtemachen.
Osteuropas Kapitalmärkte sind schwach, aber die Banken sind stark. Die Kombination stößt sogar in der Finanzbranche auf Stirnrunzeln.
Eine bestimmte Art von Alkohol ist in vielen Ländern tief in der Kultur verankert. Eine Studie hat nun das Konsumverhalten der Europäer untersucht. Besonders schädliche Auswirkungen hat das Trinken in Osteuropa.
Schweden zufolge kam es zu Sendungsunterbrechungen, auch soll Russland Propagandamaterial im Fernsehen eingeblendet haben. Die nordischen Länder sehen sich einer Vielzahl hybrider Angriffe ausgesetzt.
Grüne Finanzierungen werden wichtiger. Doch in Osteuropa hinken Unternehmen und Märkte hinterher. Banken und Börsen sollen nun für mehr Schwung sorgen.
Nachhaltigkeit spielt in vielen Unternehmen Osteuropas eine untergeordnete Rolle. Das begrenzt ihren Zugriff auf den Kapitalmarkt. Sollen die Banken das ändern?