Go East sucht den Dialog
Die postsowjetische Welt mit ihren Diskrepanzen zeigen: Das 23. Filmfestival Go East steht vor besondern Herausforderungen, berichtet Leiterin Heleen Gerritsen.
Die postsowjetische Welt mit ihren Diskrepanzen zeigen: Das 23. Filmfestival Go East steht vor besondern Herausforderungen, berichtet Leiterin Heleen Gerritsen.
Maybrit Illner diskutiert mit ihren Gästen über die geplante Frühjahrsoffensive der Ukraine und die Bedeutung deutscher Munitionslieferungen. Auffällig dabei ist, was alles unbeantwortet bleibt oder Spekulationen auslöst.
Die starke Ausrichtung österreichischer Unternehmen nach Osteuropa schreckt Anleger derzeit ab. Dabei ist der Leitindex ATX vergleichsweise günstig bewertet.
Immer mehr Länder Osteuropas blockieren die Einfuhr ukrainischer Agrarprodukte, weil ihre Bauern unter dem Preisdruck der Importware leiden. Das irritiert die EU-Kommission.
Haben sich die Osteuropa-Historiker zu stark an Russland angelehnt und die Ukraine vernachlässigt? Fachvertreter ziehen eine selbstkritische Bilanz nach der Zeitenwende.
Europas Katholiken sind in der Reformdebatte tief gespalten. Die Kirchen in Osteuropa lehnen Veränderungen ab. Was bedeutet das für den „Synodalen Weg“?
Der bayerische Ministerpräsident reist nach Rumänien und Albanien – um bayerische Außenpolitik zu machen und den Fachkräftemangel zu bekämpfen. Der Franz-Josef-Strauß-Platz in Tirana passt auch gut ins Programm.
Die Besetzung des Ruhrgebiets hat eine weitere schlimme Abwertung der Mark zur Folge. Aber auch der Französische Franc wertet trotz Goldverkäufen ab. Aus der Frankfurter Zeitung vom 31. Januar 1923.
Osteuropa hängt Westeuropa im Wirtschaftswachstum weiter ab. Die postkommunistischen Länder zeigen auch in diesem Jahr trotz Ukrainekriegs und Inflation Widerstandskraft.
Viele Börsen in Ostmittel- und Südosteuropa erweisen sich für Anleger wie für Aktien-Emittenten als schwieriges Pflaster. Kann eine Großfusion Abhilfe schaffen?
Gewerbeimmobilien stehen im östlichen Europa hoch im Kurs. Doch manche Investoren fürchten jedoch Rezession und hohe Zinsen. Für wen lohnt ein Investment?
Neue Milliardenprojekte Chinas lassen dessen Direktinvestitionen im Osten Europas wachsen. Wird der bisherige Champion Deutschland abgehangen?
Tschechiens Notenbank erlebt eine geldpolitische Neuausrichtung. Kurz vor dem Ende seiner Amtszeit sichert Präsident Zeman den Richtungswechsel personell ab.
In Ostmitteleuropa verzichten die Notenbanken angesichts hoher Zinsen trotz zweistelliger Inflationsraten auf eine Verteuerung der Kredite.
Investitionen an einem russischen Standort belasten das Familienunternehmen. Für das neue Jahr sieht Claas eine stabile Nachfrage.
Die von Kanzler Olaf Scholz ausgerufene „Zeitenwende“ ist eine nachträgliche Anpassung der deutschen Politik an Realitäten, die schon lange vor Russlands Überfall auf die Ukraine bestanden. Wie sollte eine neue Osteuropapolitik aussehen?
In zwei Jahren soll sie die Produktion aufnehmen, aber noch ist kein Platz für die neue VW-Batteriefabrik in Osteuropa gefunden. Der Konzern lässt sich Zeit.
Viele Betriebe haben sich in der Pandemie auf Staatshilfen verlassen. Das rächt sich bei steigenden Zinsen. Bankenaufseher und die Europäische Förderbank EBRD werden nervös.
Das Fehlen von Wissen über Osteuropas Geschichte ist ein wesentlicher Grund dafür, dass Putins Regime in Deutschland so lange falsch eingeschätzt wurde.
Das moldauische Weingut Purcari notiert an der Börse, doch der Ukrainekrieg hat den Aktienkurs halbiert. Nun hält der Winzer mit einem „Freedom Blend“ dagegen. Lohnt ein Investment angesichts der Risiken?
Beim Versuch, das russische Regime und seinen Krieg gegen die Ukraine zu charakterisieren, werden Begriffe aus dem düstersten Teil der Geschichte des 20. Jahrhunderts auf die Gegenwart übertragen. Wie tragen sie zum Verständnis des Geschehens bei?
Der schlimmste Feind der Russen ist Wladimir Putin, und beim Schüren von Völkerhass tut es niemand seinen Propagandisten gleich. Eine Replik auf Eugen Ruge.
In Russland rollt für Raiffeisen Bank International weiter der Rubel. Doch die Erträge bleiben wegen der Sanktionen in Moskau. Angesichts des Kriegs in der Ukraine wird ein Rückzug geprüft.
In konjunkturellen Tieflagen ist die Ausrichtung auf Osteuropa ein Nachteil.
Russlands Überfall auf die Ukraine hat böse Folgen für Osteuropa. Das Wirtschaftswachstum flacht ab, im angegriffenen Land wächst die Armut. Aber es gibt auch Profiteure.
Ein Buch über die jüngste Geschichte Osteuropas, das trotz herausragender Autoren in Teilen enttäuscht.
Außenministerin Baerbock betont trotz Streitthemen wie Warschaus Reparationsforderungen die „gemeinsame Zukunft“ Deutschlands und Polens. Mit Blick auf den Krieg in der Ukraine äußert sie einen bemerkenswerten Satz.
Ein neuer Eiserner Vorhang tue sich für Russland auf, sagt der Wiener Ökonom Michael Landesmann. Für andere Staaten beschleunige der Konflikt die Integration in Richtung Westeuropa.
Ursula von der Leyen hält ihre „Rede zur Lage der EU“. Die Ampel-Regierung will die Einführung des Bürgergeldes in die Wege leiten. Und das EU-Gericht urteilt über eine Milliardenstrafe gegen Google. Alles Wichtige im F.A.Z. Newsletter für Deutschland.
Viele Länder Osteuropas hängen an russischen Energielieferungen. Steigende Preise machen die Bevölkerung unruhig. Droht dort nun ein heißer Herbst?
Viele Länder Osteuropas hängen an russischen Energielieferungen. Mangels Alternativen droht die Lage noch kritischer zu werden. Die steigenden Preise machen die Bevölkerung bereits jetzt unruhig.
Forscher legen Genomanalysen zu 727 Skeletten vor – und wollen mit ihrem weiten Bogen durch Raum und Zeit den Ursprung der indoeuropäischen Sprachen entdeckt haben.
Die Hoffnungen in Osteuropa waren groß, als China 2012 die „16+1-Initiative“ startete. Zehn Jahre später geben die ersten auf. Das hat auch mit Russland zu tun.
Dalia Marin erforscht die globalen Handelsbeziehungen. Sie glaubt nicht an das Ende der Globalisierung. Doch sie warnt: Wir müssen uns in Zukunft stärker gegen geopolitische Risiken absichern – auf Kosten des Wachstums.
Wie wir über den Angriffskrieg gegen die Ukraine sprechen, entscheidet nicht nur über Inklusion oder Exklusion Russlands. Die Debatte wirft auch ein grelles Licht auf das Defizit an historischer und kulturwissenschaftlicher Informiertheit in Deutschland. Ein Gastbeitrag.
Die Verstärker- und Selektionseffekte der sozialen Medien schlagen in der Ukrainedebatte voll durch. Die hiesige Gesellschaft wird zusehends müde, sich mit dem Krieg zu beschäftigen. Wie kommt das?