Datenschutzbeauftragter warnt vor Wildwuchs
KI-Textroboter wie etwa ChatGPT sind inzwischen an zahlreichen Stellen im Einsatz - auch in Unternehmen. Datenschutz-Experte Roßnagel warnt vor möglichen Risiken.
KI-Textroboter wie etwa ChatGPT sind inzwischen an zahlreichen Stellen im Einsatz - auch in Unternehmen. Datenschutz-Experte Roßnagel warnt vor möglichen Risiken.
Der Cheftechniker von Siemens Healthineers über moderne Gesundheitstechnologie, Künstliche Intelligenz und mehr.
Der Computerkonzern Apple verhandelt angeblich amerikansichen Medienhäusern über das Recht, deren Archive zu nutzen. Die Resonanz scheint verhalten.
Der ChatGPT-Hersteller befindet sich offenbar auf der Suche nach neuen Mitteln für neue Investitionen. Teilweise ist schon bekannt, was er vorhat.
Open AI, Google und Co. liefern sich seit einem Jahr einen Wettstreit darum, wer die beste Künstliche Intelligenz hat. Die größten Profiteure könnten ganz woanders sitzen.
Wer in diesem Jahr auf Künstliche Intelligenz gesetzt hat, konnte nichts falsch machen. Als Investor, als Stratege und als Anleger an der Börse.
Erstmals ausführlich hat Open AI jetzt in einem Dokument beschrieben, wie man die Künstliche Intelligenz (KI) ChatGPT eigentlich bedient. Das steht drin.
Generative KI ist schon nach einem Jahr ein Milliardengeschäft – für einige Chiphersteller, Modell- und Plattformanbieter. Jetzt möchten viel mehr Unternehmen ein Stück des Kuchens haben.
ChatGPT kann vieles: Musik komponieren, Reden verfassen, Texte erstellen. In Albanien hilft die Künstliche Intelligenz nun EU-Rechtsnormen zu übertragen.
Computerspiele sind angesagt wie noch nie: Welche Trends es gibt. Welche Hardware nötig ist. Und was das meistverkaufte Spiel aller Zeiten ist.
Die neu abgeschlossene Kooperation von Axel Springer mit Open AI geht weit über die Nutzung von Medieninhalten für das Training von Sprachmodellen wie ChatGPT hinaus.
Statt seinen Nutzern repetitive Aufgaben abzunehmen, reagiert ChatGPT-4 neuerdings häufig mit Weigerung und fordert die Anwender auf, ihre Arbeit selbst zu erledigen. Wie kann das denn sein?
Google ist mit seiner Künstlichen Intelligenz (KI) Gemini zurück in der Spur. Im Kampf um die leistungsstärkste KI hat der Konzern gegenüber Open AI und dessen ChatGPT stark aufgeholt – wenn auch mit Tricks.
KI entwickelt sich in hoher Geschwindigkeit und birgt enormes Innovationspotential. Wir liefern einen sorgfältig kuratierten Einblick in die aktuelle Forschung.
Der Hype um Künstliche Intelligenz kurbelt die Nachfrage nach der Cloud. Davon profitiert der US-Konzern Microsoft - und baut nun sein Angebot in Deutschland deutlich aus.
Kaum mehr als ein halbes Jahr nach der Gründung strebt Mistral AI an die Weltspitze. Nach kurzer Zeit schon steht das französische Unternehmen auf einer Stufe mit bekannten Wettbewerbern.
Noch hat Huawei die neueste Fassung seines Chips „910B“ nicht vorgestellt. Doch erste Details sind an die Öffentlichkeit gelangt. Damit rückt der umstrittene chinesische Konzern wieder einmal in den Fokus.
Die Abnehmspritze Wegovy hat den dänischen Pharmahersteller Novo Nordisk ins Rampenlicht katapultiert. Davon lässt sich einiges lernen.
Die regelungsfreie Zeit für ChatGPT und andere KI in der EU ist vorbei. Das trifft auch den deutschen Hoffnungsträger, das Heidelberger Start-up Aleph Allpha.
Mit Regeln gegen den Missbrauch von Künstlicher Intelligenz betritt die Europäische Union Neuland. Nach langem Ringen gibt es nun eine Einigung. Digitalkommissar Thierry Breton lobt die EU als ersten Kontinent mit einem Gesetz.
Die EU-Regulierung sieht vor, dass große Modelle wie Chat GPT scharfe Anforderungen an Transparenz erfüllen. Verstöße werden für Unternehmen teuer.
Die Amerikaner haben nicht nur mit Open AI schon wieder die Nase vorne im Rennen um die neue KI. Deutschland muss sich deshalb auf seine Stärken besinnen.
Die britische Wettbewerbsbehörde CMA nimmt das Bündnis zwischen dem Softwarekonzern und dem ChatGPT-Hersteller unter die Lupe. Das hat mit den jüngsten Turbulenzen bei Open AI zu tun.
Grace Stanke ist eine glühende Verfechterin der Kernkraft. Eine Charmeoffensive führt die 21 Jahre alte Schönheitskönigin jetzt zum Klimagipfel in Dubai.
Mit seiner Künstlichen Intelligenz Gemini will Google neue Maßstäbe setzen. Doch es gibt Zweifel, ob der Konzern damit endlich zum ChatGPT-Entwickler Open AI aufschließt.
Elon Musk ist für sein Konkurrenzprojekt zu Open AI auf Investorensuche. Er will eine Milliarde Dollar einsammeln.
Meta, IBM und Dutzende anderer Unternehmen und Forschungseinrichtungen schmieden ein Bündnis rund um Künstliche Intelligenz. Es befeuert eine ideologische Debatte rund um KI-Systeme – und grenzt sich von Unternehmen wie Open AI und Google ab.
Der Internetkonzern macht den nächsten Schritt im KI-Wettrennen. „Gemini“ soll neue Maßstäbe setzen – und auch den Chatbot Bard verbessern.
Generative KI wird den Umgang mit Software grundlegend vereinfachen, prognostiziert SAP-Produktvorstand Thomas Saueressig. Tausende Mitarbeiter arbeiten inzwischen an neuen Industriemodellen, die Wissen zusammenführen und Antworten liefern, die bisher verborgen geblieben sind. KI-Podcast mit Thomas Saueressig.
Der EU AI Act soll die Menschen vor den Folgen der KI schützen, aber trotzdem Innovationen in Europa fördern. Ersteres scheint gelungen zu sein, Letzteres eher nicht so.
Reggie Townsend war dabei, als Präsident Joe Biden die „Executive Order“ unterzeichnete – ein Stück amerikanisches Recht für die KI. Wie blickt er auf die Regulierung in der EU und in den Vereinigten Staaten?
Mails, Mitarbeitersuche, kreativ sein: Vieles geht mit Künstlicher Intelligenz schneller. Deshalb spielen ChatGPT und Co eine immer größere Rolle. Aber wie können sie im Berufsalltag ganz konkret helfen?
ChatGPT macht Spaß. Aber was ist, wenn es ernst wird? Ein Gastbeitrag.
Die rechtliche Ordnung Künstlicher Intelligenz weckt vielerorts Befürchtungen. Dabei greift der Vorschlag der Europäischen Kommission zur KI-Regulierung Ansätze auf, die sich bereits im Datenschutzrecht bewährt haben.
Der Krieg von Mensch gegen Maschine verschiebt sich: Laut Microsoft ist es sehr unwahrscheinlich, dass die nächsten Jahre eine eigenständig handelnde Künstliche Intelligenz entwickelt wird. Trotzdem müsse darüber diskutiert werden.
Der ChatGPT-Hersteller OpenAI wird Insidern zufolge seinem Großaktionär Microsoft und anderen Investoren doch nicht mehr Mitspracherecht einräumen.