Open Source als großes Gegengewicht zu Open AI
Europa hat eine einmalige Chance: Der Kontinent kann sich gegen die amerikanischen Riesen und ihre geschlossenen Modelle positionieren. Die Standortvorteile könnten enorm sein.
Europa hat eine einmalige Chance: Der Kontinent kann sich gegen die amerikanischen Riesen und ihre geschlossenen Modelle positionieren. Die Standortvorteile könnten enorm sein.
Nach Ansicht des Open-AI-Gründers Sam Altman werden die Kosten der KI-Modelle drastisch sinken. Das größte Potential für KI-Anwendungen sieht er derzeit in der Softwareentwicklung, dem Gesundheitswesen und der Bildung.
Als Satya Nadella vor genau einem Jahrzehnt zum CEO berufen wurde, war Microsoft ein Dinosaurier der alten IT-Welt.
Der Open-AI-Chef will seine Rückkehr nicht orchestriert haben. In Davos spricht Sam Altman über Momente der Verwirrung und ein mögliches neues Projekt.
Es gibt Befürchtungen, KI-Systeme könnten Wahlbeeinflussung in großem Stil ermöglichen. Der Hersteller von ChatGPT hat deshalb jetzt eine Reihe von Restriktionen angekündigt.
Um zu brauchbaren Ergebnissen zu kommen, gibt es allerlei Tipps und Tricks, wie eine Künstliche Intelligenz denn angeschrieben werden müsse. Manche davon muten ziemlich kurios an. Ein Überblick in 26 Beispielen.
Künstliche Intelligenz war das beherrschende Thema auf der CES. Die Messe hat unterstrichen, dass gerade große Entwicklungssprünge im Gange sind – und viele Unternehmen sich neu erfinden müssen.
Für Bayerns Ministerpräsident Söder ist die Tech-Konferenz DLD ein Heimspiel. Auch diesmal dreht sich alles um Künstliche Intelligenz. Aber etwas hat sich verändert.
Nach dem Vorbild des App-Stores von Apple wandelt sich auch Open AI zur Plattform. Entwickler können nun ihre Anwendungen auf dem Marktplatz anbieten.
Perplexity im Porträt: Was uns der glaubwürdigste Google-Herausforderer, jetzt mit finanzieller Unterstützung von Jeff Bezos, Shopify-CEO und weiteren, über den KI-Sektor lehrt
Nachdem GPT-4 in der amerikanischen Juristenprüfung „US Bar Exam“ im Frühjahr besser abgeschnitten hatte als die meisten menschlichen Teilnehmer, horchten viele Juristen auf. Immerhin ist das Bar Exam funktional unserem zweiten juristischen Staatsexamen ähnlich. Ein Gastbeitrag.
Wiederholt sich in dieser Woche Geschichte? Vor 16 Jahren hat Apple mit der Einführung des App-Stores den Grundstein seines Aufstiegs zum wertvollsten Unternehmen der Welt gelegt.
VW rüstet seinen Sprachassistenten mit dem Chatbot ChatGPT auf. Ist das eine gute Nachricht? Eher nicht. VW-Fahrer könnten sich auf ein gefährliches Terrain begeben.
Nach der britischen Wettbewerbsbehörde untersucht nun auch die EU-Kommission, ob die Beteiligung des amerikanischen Softwarekonzerns den Wettbewerb behindern könnte.
Wie muss man Künstliche Intelligenz instruieren, damit sie richtige Antworten gibt? Wir haben es mit Fragen aus dem PISA-Test probiert. Und dabei einiges gelernt.
Erstmals sind viele Millionen Menschen mit KI in Kontakt gekommen. Was hat das bewirkt? Wer verdient daran? Und was kommt nun?
In drei Stunden zum eigenen Chatbot: Microsoft will mit seinen KI-Angeboten den skeptischen deutschen Mittelstand erobern. Dafür bietet der Konzern eigene Workshops an. Vom Stromnetzbetreiber bis zum Dachdecker ist alles dabei.
Künstliche Intelligenz, virtuelle Realität und mehr: Die Consumer Electronics Show in Las Vegas steht bevor. Außerdem ringt auch Washington um Regulierung. Und das ist längst nicht alles.
Nachdem Apple zeitweise mit einem eigenen Button für seine Sprachassistentin Siri vorgeprescht ist, will Microsoft nun nachziehen. Die Technologie geht auf den ChatGPT-Entwickler OpenAI zurück.
Auf der Elektronikmesse CES dominieren KI-Technologien. Die Autoindustrie hat weniger Showeffekte – und die Veranstalter haben eine düstere Warnung an die Politik.
Wenn sich Nutzer von einer generativen KI wie ChatGPT einen Text schreiben oder eine Software erzeugen lassen, können sie damit gegen das Urheberrecht verstoßen. Ob ein Verstoß vorliegt, lässt sich aber nur schwer erkennen, warnt Matthias Orthwein, Experter für IT-Recht, mit KI-Podcast mit Peter Buxmann und Holger Schmidt.
Im Trilog-Verfahren um die KI-Verordnung wurde das Urheberrecht nur gestreift. In diesem Jahr wird sich das ändern: Verbände und die Bundesregierung bereiten sich auf intensive Debatten vor.
Die rasante Entwicklung in der KI birgt ein gewaltiges Potential für Innovationen. Wir bieten Ihnen regelmäßig einen sorgsam zusammengestellten Überblick über die neuesten Forschungsergebnisse.
Was ist das Intelligente an Künstlicher Intelligenz? Ein Schreibprogramm, das aus alten Bausteinen neue Texte fabriziert, kann bloß besonders gut rechnen. Im Rekombinieren von Informationen kamen David Bowie und Niklas Luhmann den Maschinen zuvor.
Die Künstliche Intelligenz hat das Jahr 2023 geprägt. Aber nicht nur sie.
Für die Presse war 2023 kein gutes Jahr. Aber für den Journalismus an sich vielleicht? Oder begräbt ihn die „Zeitenwende“, welche die Künstliche Intelligenz herbeigeführt hat, während wir noch über sie nachdenken?
Das langjährige Wissen-Podcast-Duo zieht Bilanz. Wie Hunde altern, der Mond entstand, Corona uns geprägt hat und wie sich das Vertrauen in die Wissenschaft entwickelt. Und zu guter Letzt: die Zukunft mit den „Oscars“ für junge Spitzenforscher.
Noch immer Krieg in der Ukraine, Eskalation im Nahostkonflikt, Klimakrise und Endzeitstimmung in der deutschen Politik: 2023 gab es viel Schlechtes zu berichten. Ins große Bild gehören aber auch die positiven Nachrichten. Ein Rückblick.
Das politische Berlin trauert um Wolfgang Schäuble, die deutsche Wirtschaft blickt pessimistisch ins kommende Jahr und in Oberstdorf beginnt die Vierschanzentournee. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Es war das Jahr der neuen KI und der alten Probleme. Einige sind an den Aufgaben gescheitert, andere gaben den Ton an.
Die Zeitung strengt eine Klage gegen den Hersteller von ChatGPT an. Die dahinter stehende Frage ist nicht nur in Amerika brisant.
Zwei digitale Leuchttürme können nicht darüber hinwegtäuschen: Deutschlands Position in der digitalen Welt wird immer schlechter. Das Tempo ist einfach zu gering, um im internationalen Wettbewerb mithalten zu können.
2023 war ein dynamisches Jahr für KI: Open AI führte die Entwicklung mit neuen Produkten an, KI-Integration in Software wurde zum Standard, und die KI-Gesetzgebung nahm Form an. 2024 werden multimodale Modelle das Geschehen bestimmen. Doch Bedenken wegen Superintelligenz blieben. Ein Gastbeitrag.
Künstliche Intelligenz hat das Jahr 2023 dominiert – und wird aller Voraussicht nach auch die Schlagzeilen im kommenden Jahr beherrschen. Nach den hohen Investitionen in KI-Modelle, Chips und Rechenzentren werden im Jahr 2024 neue Anwendungen und Geräte die Aufmerksamkeit auf sich ziehen.
Europa befindet sich in digitalen Themen in der Defensive. Wie stehen die Chancen, in aktuellen Tech-Entwicklungen von KI über Onlinehandel bis Mobilität aus der Defensive herauszukommen?