Foda geht – Mancini will bleiben
Teamchef Foda übernimmt die Verantwortung für das Scheitern Österreichs in der WM-Qualifikation. Dagegen will Mancini nach dem „Spiel der Trauer“ die Zukunft Italiens weiter gestalten.
Teamchef Foda übernimmt die Verantwortung für das Scheitern Österreichs in der WM-Qualifikation. Dagegen will Mancini nach dem „Spiel der Trauer“ die Zukunft Italiens weiter gestalten.
Unter dem Motto „Yes, we Care“ versammeln sich am Sonntag Zehntausende zu einer Solidaritätsveranstaltung für die Ukraine auf dem Wiener Heldenplatz. Präsident Wolodymyr Selenskyj wird für eine aufrüttelnde Ansprache zugeschaltet.
Hier taucht man nach erlesenen Filmperlen: Der Streaming-Anbieter La Cinetek versucht, eine ganz besondere Form des kuratierten Sehens anzubieten.
Vom aufstrebenden Rittergeschlecht bis zum Untergang: Martin Rady erzählt anekdotenreich neunhundert Jahre Habsburger Dynastiegeschichte.
Österreichs Industrie, in der Pandemie das Zugpferd, stürzt in die Rezession. Als Konjunkturhoffnung bleibt der Tourismus - und mit ihm die deutschen Urlauber.
In Madrid ist Gareth Bale Teilzeitprofi und wird gar als „Parasit“ beschimpft. Nach zwei Toren im Play-off-Spiel vor der WM gegen Österreich wird der walisische Kapitän deutlich.
Russlands Krieg gegen die Ukraine zieht das Wachstum auch in Österreich nach unten. Vor allem die Industrie, in der Pandemie Zugpferd der Konjunktur, fällt diesmal aus. Zuwächse werden im Tourismus aus Deutschland erwartet.
Nordmazedonien trifft in der Nachspielzeit zum 0:1. Portugal besiegt die Türkei 3;1, Bales schießt Wales zum 2:1-Sieg gegen Österreich.
Fußball-Europameister Italien fährt nicht zur Fußball-Weltmeisterschaft. Die Mannschaft von Trainer Roberto Mancini verliert im Playoff-Halbfinale gegen Außenseiter Nordmazedonien mit 0:1. Auch Österreich und die Türkei sind raus.
Die FPÖ lehnt eine Einladung rundweg ab, und die anderen Parteien sind dankbar, dass die rechte Partei die Rolle des Spielverderbers übernimmt.
In Deutschland hat die Ampel-Koalition Entlastungen für viele Bürger beschlossen. Andere Länder geben teils deutlich mehr aus, um die Folgen der hohen Energiepreise abzufedern. Ein Überblick von unseren Korrespondenten.
An der Wiener Staatsoper weiß der Regisseur Simon Stone nicht so recht, wo er mit Alban Bergs „Wozzeck“ hin will. Christian Gerhaher in der Titelrolle feilt vorbildlich am Text, aber man hört ihn kaum.
Die Qualifikations-Pfade zur Winter-WM sind verschlungen. Noch elf europäische Teams kämpfen um drei Plätze. Auch ein deutscher Trainer ist beteiligt. Stars wie Ronaldo und Lewandowski droht das Aus.
Mit dem richtigen Marketing wird ein Getränkeklassiker zum Szenedrink, die Gründer von Schorlefranz haben es bewiesen. Ihre Produkte stehen deutschlandweit und in Österreich in den Supermarktregalen.
Das erste Hilfspaket gegen den Energiepreis- und Inflationsschock ist vom Parlament noch nicht beschlossen, da schiebt die Regierung in Wien schon das zweite an. Dabei geht es um mehr als nur kurzfristige Kostenentlastungen für Gasverbraucher und Pendler.
Kiew und Moskau haben darüber diskutiert, wie eine mögliche Neutralität der Ukraine aussehen könnte. Als Beispiele nannte Russland Schweden und Österreich. Worauf die Neutralität der beiden Staaten beruht – ein Rückblick.
Stromerzeuger aus Wasserkraft sind Gewinner der Energiewende.
Künftig dürfte dem zweitgrößten Geldhaus Österreichs die Ertragsperle wegbrechen.
Dass Moskau von Kompromissen redet, ist zumindest in der Rhetorik eine bemerkenswerte Veränderung. Ein neutraler Status für die Ukraine würde aber zwei schwierige Fragen aufwerfen.
Noch kann der grundlegende Strategiewechsel die Anleger nicht überzeugen.
Kriegserinnerungen +++ Österreichs Neutralität +++ Luhansk und Donezk +++ unterfränkische Juden +++ SMS Anne Spiegel
Je nach Land sind die politischen Reaktionen auf den teuren Sprit sehr unterschiedlich. Aber auch die Preise selbst sind längst nicht in allen Ländern gleich. Das hat seine Gründe.
Vor achtzig Jahren begann die „Aktion Reinhardt“: Innerhalb von nicht einmal zwei Jahren wurden alle Juden und Roma des Generalgouvernements im deutsch besetzten Polen ermordet. Ein Gastbeitrag.
Manche Bundesländer ächzen, andere warten auf die ukrainischen Flüchtlinge. Es ist alles nicht so einfach mit der Verteilung.
In Leipzig liegt der Gipfelstein der Zugspitze im Tresor – als Geisel für die Spitze des Kilimandscharo. Eine Kunst-Aktion auf den Spuren kolonialistischer Vergangenheit.
Eintracht-Trainer Oliver Glasner spricht über das, was der Krieg in der Ukraine mit ihm macht, was er über Putin denkt und erklärt, warum es in Augsburg und Freiburg mehr Geld gibt als in Frankfurt.
Die digitale Kupplung soll den Güterverkehr beschleunigen. Das wird auch Zeit. Was künftig Elektronik erledigt, ist bislang Handarbeit.
Wien hat die Notbremse gezogen. Denn: Die allgemeine Impfpflicht hat die Impfkampagne in Österreich nicht vorangebracht, sondern im Gegenteil verlangsamt.
Österreich war das erste EU-Land mit einer allgemeinen Impfpflicht für Erwachsene. Damit entkommen alle Ungeimpften den Kontrollen, die ab März geplant waren. In drei Monaten soll neu entschieden werden.
Wegen der vorherrschenden Omikron-Variante sei eine Impfpflicht nicht verhältnismäßig, heißt es in Wien. In drei Monaten soll neu entschieden werden.
Die Neutralität ist in der österreichischen Verfassung verankert. Eine ÖVP-Kreisen entbrannte Debatte über einen NATO-Beitritt ist durch ein Machtwort von Kanzler Nehammer im Ansatz erstickt.
Zwar haben postkommunistische Märkte Aufholbedarf bei Versicherungen. Doch der Krieg in der Ukraine könnte bremsen. Die Vienna Insurance Group sieht wachsende Risiken.
Skitouren boomen, Skibergsteigen wird bald olympische Disziplin: Ist das Tourengehen wirklich die sanfte und nachhaltige Alternative zum Pistenvergnügen?
Österreichs Wirtschaft ruft wegen der Folgen der Russland-Sanktionen und der hohen Energiepreise nach Staatshilfe. Bleibt es bei der geplanten CO2-Bepreisung?
Die enge Anbindung des teilstaatlichen Industrieflaggschiffs an Moskau stößt auf Kritik.
Moskau weist die Kritik des österreichischen Kanzlers Nehammer am Überfall auf die Ukraine scharf zurück. Unterschwellig wird gedroht: Man werde das „künftig berücksichtigen“.