400-Millionen-Dollar-Spende für Eliteuniversität Stanford
Nike-Gründer Phil Knight spendet der amerikanischen Eliteuniversität Stanford 400 Millionen Dollar. Es ist eine der größten Einzelspenden für eine Universität überhaupt.
Nike-Gründer Phil Knight spendet der amerikanischen Eliteuniversität Stanford 400 Millionen Dollar. Es ist eine der größten Einzelspenden für eine Universität überhaupt.
Was bedeutet echte Freundschaft den Teenagern in Zeiten der sozialen Netzwerke überhaupt noch? Eine Mädchen-Clique im Gespräch über WhatsApp, Rollenverteilung und ihre ganz eigene Sprache.
In den Elendsvierteln von Casablanca schlagen arbeitslose Jugendliche die Zeit tot oder verfallen den Drogen. Wer etwas werden will, macht sich nach Deutschland auf.
Adidas will beim internationalen Leichtathletikverband IAAF aussteigen - wegen Dopings. Der Fifa ist der Sportartikelhersteller noch treu - trotz Korruption. Den Unterschied macht wohl Nike.
Adidas plant den Ausstieg als Sponsor des Internationalen Leichtathletik-Verbandes. Die fehlenden Einnahmen stellen vor allem den neuen IAAF-Präsidenten Sebastian Coe vor ein Problem.
Essen ist immer da, Essen kann Trost sein und Belohnung. Dem Superdicken ersetzt es fast alles. Vom Ringen mit einem Körper, der aus den Fugen geraten ist.
Immer mehr Markenhersteller personalisieren ihre Produkte. Das ist gut für die Kundenbindung. Doch Verbraucher sollten ein bisschen vorsichtig sein.
Kasper Rorsted führt bald den größten deutschen Sportartikelhersteller. Er hat viel zu tun. Aber auch sein Vorgänger war durchaus erfolgreich. Eine Analyse.
Ab heute dreht sich in Berlin wieder alles um die Mode. Unsere Autorin hat sich die Designer schon einmal näher angesehen. Diese sechs Marken werden wichtig.
Die wichtigsten Sportartikelhersteller haben alle mehrjährige Verträge in dreistelligen Millionenhöhe mit amerikanischen Universitätsmannschaften. Erstaunlich ist, wer das große Geld verdient und wer sogar leer ausgeht.
Die Vielgötterei gehört zum ältesten Erbe der Menschheit und verjüngt sich immer wieder – zuletzt in weltweit erfolgreicher Jugendliteratur, die mitten in der Gegenwart spielt.
Der Sportartikel-Hersteller Nike hat dem Druck durch den starken Dollar getrotzt, bei der BASF-Tochter Wintershall ist der Anteilsverkauf von norwegischen Ölfeldern geplatzt und Shell kürzt seine Ausgabepläne noch weiter.
Unter außergewöhnlichen Umständen und ohne Ausschreibung erfolgte Vergabe der Leichtathletik-WM 2021 an Eugene. Nun ermitteln französische Strafermittler. Es gibt einige offene Fragen.
Der Sportkonzern Nike hat erstmals mit einem Athleten einen lebenslangen Vertrag abgeschlossen. Der Basketball-Star LeBron James soll damit mehrere Hundert Millionen Dollar verdienen.
Will Leichtathletik-Präsident Coe Vertrauen zurückgewinnen, muss er die skandalöse Vergabe der WM an den Emir von Qatar und an Nike stornieren. Das könnte der dringend benötigte Neubeginn sein.
Sebastian Coe gibt nach: Der IAAF-Chef beendet seine Beratertätigkeit bei Nike und gibt auch eine Villa in Monaco auf. Häme ist dem Leichtathletik-Präsidenten aber trotzdem sicher.
Als IAAF-Präsident gibt Sebastian Coe gerne den Erneuerer und Modernisierer. Nur, wie will er beim Leichtathletik-Verband endlich ausmisten? Er hat die Hinterlassenschaft doch produziert.
Die Leichtathletik-WM 2021 war ohne Bewerbungsverfahren an Eugene vergeben worden, den Gründungsort von Nike. Daraus ergeben sich „gute Fragen an Sebastian Coe“, der dem Sportartikel-Giganten eng verbunden ist.
Kann eine Bank gut sein? Seine handele moralisch sauber, sagt der Chef von Triodos. Ein Gespräch mit Georg Schürmann über Geld und Zinsen und die Nachhaltigkeit von Turnschuhen.
IAAF-Präsident Sebastian Coe soll jetzt die Leichtathletik säubern, ohne Russland zu verprellen. Und ohne die olympische Familie zu entzweien. Dabei hat er einen mächtigen Verbündeten.
Trotz der Skandale um den Fußball-Weltverband und das womöglich gekaufte Fußball-Sommermärchen des DFB steuert der Sportausrüster auch im kommenden Jahr auf Rekordwerte zu.
Wie beherrscht man die Welt? Was Joseph Blatter jahrelang betrieben hat, hat Primo Nebiolo vorgemacht. Nun beschließt Sportfunktionär Helmut Digel seine Karriere im F.A.Z.-Interview mit Attacken gegen den Leichtathletik-Weltverband.
Der heiße Herbst der Fußballskandale bringt Adidas immer wieder ins Spiel. Dort will man zwar die Transparenz fördern – doch alte Bekannte und Seilschaften werfen immer wieder ihre Schatten.
Vorbesichtigung der Endstation Rosenheim: Die Turnschuhe von Flüchtlingen aus dem Schengenraum sollen nur ein paar Meter deutschen Asphalt betreten, wenn es nach den Wünschen der Innenpolitiker geht.
Der Sportartikelhersteller Under Armour wächst seit Jahren rasant. Das junge Unternehmen aus Baltimore fällt mit außergewöhnlichen Werbeverträgen auf.
Die Mutter ist das erste Zuhause. Überträgt sich der Stil von einer Generation auf die nächste? Ein Blick in vier Wände.
China beschleunigt Nikes Absatz. Ein Brüsseler Gericht erklärt Uber-Pop für illegal. Und die Verlage müssen von Google fürs Leistungsschutzrecht weniger Geld verlangen.
Eine Milliarde für die Nationalelf? Der Deutsche Fußballbund treibt den Preis für das Sponsoring nach oben. Adidas gilt als gesetzt, doch der Erzrivale Nike meldet ebenfalls Interesse an.
Usain Bolt, Mo Farah, Ashton Eaton: Die großen drei dieser Leichtathletik-Weltmeisterschaften sind allesamt Serientäter. Doch für ihre Dominanz zahlen sie einen Preis.
Der amerikanische Leichtathletik-Verband nimmt Weltklasseläufer Nick Symmonds wegen seines Ausrüsters nicht mit zur WM. Der will sich das aber nicht gefallen lassen - und könnte damit bei allen Athleten für mehr Geld sorgen.
Völkische Ästhetik und gemütvolle Verlogenheit: Wer sich im neu konzipierten Richard-Wagner-Museum seinen Weg durch Wagners Welt sucht, begegnet den Gespenstern einer vergifteten Rezeptionsgeschichte.
Unter Sneaker-Fans ist es eine kleine Revolution: Zum ersten Mal seit 98 Jahren ändert Converse das Design seiner „Chucks“. Es ist ein unternehmerisches Risiko.
Unbemerkt eingecremt: Der Trainer von Star-Leichtathlet Mo Farah weist die gegen ihn erhobenen Doping-Anschuldigungen in einem offenen Brief entschieden zurück. Doch Alberto Salazar nutzt dafür eine mehr als groteske Erklärung.
Leichtathletiktrainer Alberto Salazar und sein Starläufer Mo Farah geraten weiter in Erklärungsnot: Der Coach soll die Doping-Kontrollen seiner Sportler privat vorgenommen haben – um die Grenze der Nachweisbarkeit von leistungssteigernden Mitteln festzustellen?
Amerikanische Behörden untersuchen einem Bericht zufolge Zahlungen des Sportartikelherstellers Nike für ein Sponsorenabkommen. Die Firma soll 40 Millionen Dollar auf ein Schweizer Konto überwiesen haben, die nicht im Vertrag auftauchten.
Der prominente Leichtathletik-Trainer Alberto Salazar steht im Zentrum massiver Doping-Vorwürfe. Die BBC berichtet, dass der Coach von Mo Farah in seiner Gruppe seit Jahren mit verbotenen Substanzen arbeitet.